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Die lässige Hand
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Original von hohlZahn
da muss ich dir widersprechen, kaleidi-baby
ein wort innerhalb eines gedichtes hat eine andere stellung als innerhalb bspw. einer gebrauchsanweisung.. es natürlich oberflächlich gesehen das gleiche wort, aber in einem gedicht hat es eine andere funktion als in einer gebrauchsanweisung, die ja eindeutig ein "gebrauchstext" ist, der konkrete informationen enthält.
, diese wertvolle Information hat mir nochDie lässige Hand
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This post has been edited 2 times, last edit by "Die lässige Hand" (Mar 15th 2006, 8:03pm)
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Original von Die lässige Hand Gibt es nicht schon genug davon?
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Original von Die lässige HandHaben Gedichte einen Zweck?
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Original von Die lässige HandUnd ist es nicht furchtbar albern undpeinlich so zu reimen wie Goethe oderSchiller
was ich damit meine: diese surrogatdichtung läuft nicht in dem kunst-diskurs wie ich ihn verstehe, sie ist spielerei, ersatz u.ä. benn nannte es "realitätsflucht", trifft wohl zu.
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Original von Die lässige Hand Verammelt man sich da nicht in seiner kleinen Gartenidylle, aufrechtgehalten, von elekrtisch geladenen Gartenzäunen, die alles Neue abblocken?
ich denke, schon dieser ganz konkrete vorgang macht es klar: man schaltet den PC ein, geht ins internet (alles errungenschaften des späten 20. jhdts) um dann gedichte in der sprache goethes (18./19. Jhdt) zu verfassen. irgendwie widersprüchlich 
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Original von Die lässige Hand
Und ist es nicht furchtbar albern undpeinlich so zu reimen wie Goethe oderSchiller, oder Biggy(kleiner Seitenhieb) so zu zeichnen wie Picasso oder Marc oder Chagall? Ist es nicht einfach überflüssig? Verammelt man sich da nicht in seiner kleinen Gartenidylle, aufrechtgehalten, von elekrtisch geladenen Gartenzäunen, die alles Neue abblocken? Was ist das Neue? Fragen über Fragen eines Kamels in der Wüste.
. Hier die Links dazu: