von mythologie habe ich wenig ahnung, aber das gedicht liefert eigentlich genug erklärung.
ein ausruf des dichters, in der angst um eine schreibblockade?
schöner klang, schöne worte, schöne reime (Frohgesang und Vogelklang !!

), so ganz wie man es von einer muse erwarten würde.
nur lediglich der letzte vers nimmt dem ganzen doch ein wenig die luft aus den segeln.
wurde da die muße träge, liess sie den dichter im ende doch im stich?
liegt es gar in dem willen des dichters, dieses bittere, gänzliches unbeschwingliche ende?
This post has been edited 3 times, last edit by "Kyle Albrecht" (Jul 26th 2005, 3:51pm)