Zwar hlte ich den gesteckten Ramen für unglücklich gewählt , weil er nichts mit einer Diskusion um das wesen der lyrik zj tun hat sondern mit einer Forenpolitischen abwägung, dennoch muss auf deine argumentation und die zwischen den zeilen stehende these einegangen werden.
( die administation könnte hier hilfestellung geben und das bekannte trenn ode rkopierverfahren anwenden um einen faden " Dersinn von Kathegoriesirung " oder ähnliches erstellen. )
Nun gut, vergessen wir also den ursprünglichen Kontext und witmen uns der alten aber immer falsch gestellten frage nach dem Wesen der Lyrik.
die strikte unterscheidung zwischen lyriik und prosa lässt sich längst nicht mehr aufrecht erhalten.
Implizit hesit das doch, das du die berechtigung von gattungsunterscheidungen negierst. bereichtige mich wenn ich gfalsch liege.
Deine These stützt sich hier auf betrachtungen der Litheratur der 20 jahre im Prosa wie im lyrik bereich und impliziert das hier eine annäherung entsanden ist.
dein umkehrschluss ist also, das es einen Lyrikbegriff wie in vergangener zeit nicht mehr geben kann, das er weiter gefasst werden müsse, vieleicht soweit, das ein wirkliche runterschied zwischen prosa und lyrik verschwinde.
Die Idee hat seine Grundberechtigung, sehen wir doch auf einen blick in einschlägige neuere Dichtung, das vieles kaum mehr mit dem zu tun hat was man gemeinhin unter dichtung versteht, sondern sich de rprosa rapide annähert. dennoch übersieht die vorstellung ein paar kleinigkeiten welche ich hier nun endlich einmal vorbringen möchte:
1. Die Theorie geht davon aus , das diese weitung des lyikbegriffes auf alle werke zurückschlägt. Soll heissen, das eine generelle tendenz zum prosaischen zu beobachten ist.
Diesist aber schlicht un eibnfach niocht wahr.
Wer Brecht aufführt und damit versucht zu belegen die dichtung kleite ins prosaische ab vergisst offensichtlich das Brecht ebenfalls eine unmenge an Werken im alten stiel geschrieben hat ( Sonnettreihen zum beispiel) . Das heist also, einige werke eines exemplarischen autors sind kein beleg für eine radikale wende der Dichtkunst. Sicher, es wurden neue prosaischere Formen erschlossen, aber eben auch und nicht nur. Zusätzlich wäre zu erwähnen dasneben brecht andere zeitgenossen sehr wohl auf de lyrischen schiene ( und zwar ausnahmslos ) blieben.
Schaut man auf heute, schaut manauf eine zeit die durch sehr viel weniger puplizierte lyrik und sher viel mehr " untergundlyrik" glänzt.
Soll heißen , die einschlägigen autroren der neuen zeit welche als freier gelten, und bei welchend ie hese zutreffendwäre , die grenze zwischen dichtung und prosa würde verschimmen haben gleichfalls kollegen die weiterhin dichterische merkmale beachten, mit ihnen spielen und siw koketieren, und zum anderen eine unüberschauliche summe von leiehnautoren in oesie heften poesievereinen und im Internet, welche ebenfalls nicht durchgehend prosaischer dichten.
Im Internet in zudem in mancherlei Foren durchaus de rgegentrent nämlich zu kLassichen foren zu beobachten, ode rzu mindest zur Form pflege ( schliest auch ausländische Formgebungen ein)
Als Beleg dafür dind vorallem die seiten
www.gedichteforen.de und
www. Worttuempel.(genaue adresse bei nachfrage) zu nennen.
Das heist also, der trent zu Zur Niederreissung ist eben genau dies, ein trent und keine algemeingültige regel.
2. Beachtet man diese Überlegungen wird es an der zeit sich von der Obrichkeit und ihren begriffen zu verabschieden.
Was als gedicht deklariert wird muss deshalb noch lange keines sein
Nur weil ein bertholdbrecht behauptet er habe ein gedicht geschrieben, nur weil auf einem gedichtband steht er enthalte gedichte muss das noch langhenicht stimmen.
Das fatale in unserer zeit ist, das angenommen wird, de rautor bestimme was er geschrieben hat. das allerdings ist einfach nicht richtig. begriffe wie Drama Lyrik und prosa sind kathegorien welche die wissenschaft erschaffen hat um texte sortieren zu können, um ihrnen bedeutung und evrwantschaftskraft nachträglich einhauchen zu können und vor allem um sie gesiebt besser reflektieren zu können.
Nur weil sich die Dichter ändern ändert sich nicht die dichtung. warum muss alles dichtung sein? warum muss alles prosa sein? vieleicht wird es zeiot fütr eine neue kathegorie. vieleicht reichern die alten begriffe einafch nciht mehr aus. Nur aber weil sich die zeit ändert alte sinnvolle kathegorien aufzulösen kann ich nict nachvollziehn. Kathegoruien so werit zu verwässern das ihr sinn verlohren geht hat keinen sinn. Un wenn cih es dnnoch tue, muss ich erkennen das ich den zweck der kathegirisierung lange überschritten ahbe und muss abstand nemen von disen begriffen. dann abe rgibt es keine lyrik mehr, keine Prosa, kein Drama, sondern nur noch Litheratur.
Ist das sinnvoll? ist es sinn voll alte Kathegorien aufzulösen da sie scheinbar nichtmehr in der lage sind alles zu fassen?
Eine antwort erübricht sich fast. nach was soll man denn messen wenn es keine einheiten mehr gibt?
nein, da sist kein weg. es bleibt dabei , wie Kant schliese ich michd e rThese an man müsse reformieren und niocht revolutionieren. Man fährt besser wenn man alte struckturen modernisiert statt sie abzureisen um neu zu bauen.
Es nutz also nicht alles postum als Lyrik zu deklarieren, damit ist niemandem gedieht. Es täte not ine enue kathegorie zu finden die ind e rlage ist die auswüchse de rneuzeit zu sammeln ode rwieter zu diferenzieren, denn die lyrik wie sie von der traditionellen seite aus verstanden wird ist durchaus lebendig und nachweisbar aktiver bestandteil der gesellschaft.
( der gezeigte gedanke ist ein entwurf underhebt keinen ansprcuh auf vollständigkeit oder orginalität)