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ArayMo

Trainee

Date of registration: Jan 4th 2005

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1

Saturday, January 8th 2005, 7:33pm

Narrenkönig

Der Narr regiert sein Reich sehr streng,
denn wer nicht lacht, der wird gehängt
doch Lust am Lachen ist vorbei
denn Lachen ist nun Einheitsbrei

Der König nur, mag Lachen nicht
Und spuckt dem Narr nun ins Gesicht
Der Narr er guckt nur ganz verdutzt
Und merkt zu spät, er wurd benutzt

Der ganz in sich versunkne Narr
Dem wird das alles jetzt erst klar
Wie oft hat er sich angestrengt
Nun ist im klar, er wird gehängt

Mit Lachen ist es nun vorbei
Nun denkt der Narr im stillen sich
Ein letztes mal
"Vergesst mich nicht"

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Location: Bern

Occupation: Student

2

Saturday, January 8th 2005, 7:53pm

Ja... hmm...Mit dem Sinn scheint es mir hier nicht so weit her zu sein. Oder aber das Gedicht ist zu wenig ausgearbeitet

Marot

Administrator

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Location: bei dir zuhause, wenn du willst, weiblich bist und Sommersprossen hast

Occupation: Bademütze

3

Saturday, January 8th 2005, 8:10pm

mein Kommt sehr leicht in Verwirrung beid er frage wie viele herscher hier jetzt angesprochen werden.
In strophe eins ist der Narr noch der Herscher, dnn kommt plötzlkich ein ominöser König... Muss mich stach anschliessen, wirklich sinnigerscheintd e rText nicht.
handwerklich iste s ok, abe rwas nützt das wenn der Inhalt purer blödsinn ist ?
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

ArayMo

Trainee

Date of registration: Jan 4th 2005

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4

Saturday, January 8th 2005, 8:22pm

Gut, ich glaub ich war zum Zeitpunkt nicht gerade auf einem geistigen Höhenflug, werds nochmal überarbeiten. Naja, war nicht ganz umsonst wenigstens für die Form geübt.

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