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Billinger

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1

Thursday, February 19th 2004, 5:53pm

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This post has been edited 1 times, last edit by "Billinger" (Feb 20th 2006, 7:42pm)


Amanita

Master

Date of registration: Aug 24th 2003

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Location: Stadt-Land-Fluss

Occupation: 'Interessenvertretung'

2

Sunday, February 22nd 2004, 7:53pm

RE: Und ihr Indianername war: „Die kontinuierlich die Goschn hält“

Hi, Billinger,

gefällt mir, dein Gemälde von deiner(?) Jugend, kann mich auch an solche Szenen erinnern... :]
Deine Ausdrucksweise ist flüssig, souverän und treffend, auch wenn die Form stellenweise nicht sehr verdichtet ist. Kann man vielleicht eher als lyrische Prosa bezeichnen, denn als Lyrik. Dafür spricht auch der freie Rhythmus, eben nur nach dem 'Atem des Dichters' ;)

Also, bereits das 'Sittengemälde' im ersten Teil des Textes ist interessant und könnte für sich stehen. Durch die Einführung der stillen Beobachterin setzt du noch eins drauf. Diese stumme, vielleicht nicht ganz normale Frau hat damals wohl schon bei den Jungs zur Selbstreflexion geführt und der Eindruck, den sie ungewollt, unbewusst hinterließ, wirkt bis heute nach, in etwas unheimlicher Form.

Für meinen Geschmack ein gelungenes Werk!

Viele Grüße
Amanita

Marot

Administrator

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Location: bei dir zuhause, wenn du willst, weiblich bist und Sommersprossen hast

Occupation: Bademütze

3

Thursday, March 4th 2004, 3:26pm

ich schließe mich an, nur halte ich das werk für absolut reine prosa, welche nur durch zeilenumbrüche lyrisch wirken will. ich würd ees ohne zeilen umbrüche schreiben, so wirkt es einfach irgendwie komisch...
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