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Viola

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41

Saturday, February 28th 2004, 6:11pm

Götter der Dichtkunst!

Was mich eigentlich an diesen Göttern der Dichtkunst stört, ist nicht die Dicht-sondern Buchstabenkunst.
Gruß Viola
Lernen
und probieren
machen den Künstler

Marot

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42

Saturday, February 28th 2004, 8:01pm

Ich wäre dir dankbar sinnlose unsachliche Beiträge im Fprum, un d speziell in meinen Threads zu unterlassen.

@ Danse: So, hab die ganze zeit gefaullenzt. In den Nächsten Tagen darfst du aber entlich mit antwort rechnen :)
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

Marot

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43

Wednesday, March 3rd 2004, 11:51pm

Ok, ich habe nun lange genug gefaullentzt.
ich entsculdige mich für diese lange Durststrecke, aber Universität und Theater hatten vorrang.

Zur Diskusion:

denn nun entlich dürfen wir selbige auch widerspruchslos Diskusion nennen, da nach langem Wortgefecht letztlich doch eine Annäherung, welche für eine Diskusion umbedingt nötig ist , in aussichtb steht.

Du Hast bdeine langverwendete these aufgelockert und lücken eingeräumt, da, wie du selbst zugibst, ihr absoluter Charakter auf dauer und aus wissenschaftlicher Sicht herraus schlicht und einfach nicht tragbar ist.
Demnach ist es nun an mir einen Schritt nach vorne tzu gehen und meine eigene these objektiv zu betrachten.

" man kann nur erschaffen was man ist"

Wie von dir klar aufgezeigt ist bauch diese absolute These nicht auf dauer tragbar, wirft sie doch zu viele Fragen auf, nd steht die fantasie an sich doch gänzlich gegen sie.
Nun gut, sie war nützlich um deine kernthese aufzusprengen, aber ansich, das gebe ich gerne zu als wissenschaftliche These nicht tragbar.

Dennoch ein kern warheit ist in hier, vorallem dann, wenn man das schon zitierte persönliche Interesse berücksichtigt.
Wenn ein mensch an etwas gefallen findet, sich von etwas begeistern lässt wird er automatisch persönlich damit konfrontiert. Dies ist denke ich unbestreitbar. Was mich interessiert berührt mich auch.
In diesem Moment der Brphrung ist es dann auch nicht möglich absolute Distanz zum Interessengebit zu schaffen. Niemand, selbst der beste rollenspieler, kann das.

Sicherlich, ich kann auf www.tischlern.de gehen und die Sau raus lassen. oich kann vorgeben ich wäre eine Ägypthische Götzendienerin mit dem auftrag alles Holz der welt zu vernichten, aber ich kann nicht auf dauer und authe ntische weise, auf eine gedichteseite auf welche rich meine selbstverfassten gedichte shcreibe vorgeben die antworten welche auf selbige geschieben werden würden mich nicht berühren. Das ist einfach unmöglich, da man eben wie schoneinmal erwähnt eine atwort zum selbsgeschiebenen gedicht erhält. Nicht Marot, sondern ich.

Sicherlich, ich kann irgend ein unfug gedicht schreiben über welches ich selbst kaum re3flektiere und mich dann auf gedichte.com über die antworten tot lachen. Ich kann zwei monate lang unerkannt auf .com faxen machen un hoffen niemand erkennt mich, dies geht aber nur dann, wenn ich absichtlich, mit hilfe der von dir genannten selbstrefliektion Distanz zu dem von mir geschirebenen ware.
ja, dies ist möglich, etwas anderes zu behaupten wäre unfug, aber se3lbst wenn ich diese Distanz aufbaue, ershcaffe ich sie absichtlich als gegenpart zu mir selbt, wpomit sie automatisch wiede rteil von mir wird, nähmlich als Kontrast meienr selbst.
Dennoch , möglich ist es, aber eben nun zu m letzten mal, nur dann wenn ich es schaffe persönliches interesse berisseite zu schiebeen, was, bei selbstgeschirebenen gedichten nicht nur ein enormer kraftaufwand ist, sondern auch Rollenspielerishce Fähigkeiten verlangt.

So, kommen wir zum kern des problems:
Nur weil etwas möglich ist, ist es nicht gleich als allgemeingültig anzusehen.
Beispiel: Es ist möglich zum Mond zu fliegen, aber wie viele menschen waren schon dort?
Soll heißen: ja teorethisch kann jemand eine hu ndertprozentig von sich abgetrente identität erschaffen, die seierstatt im Internet tätig ist, theoretisch sogar dann, wenn sie auf inernetseiten tätig ist die sich mit den interessengebieten der realen existenz decken, aber nur weil das mögöicherweise machbar wäre heißt das noch lange nicht das dass alle auch machen. Im gegenteil. Man muss einfach davon ausgehen, das die meisten menshcen eben niht in der lage sind diese Rollenspielrischen fähigkeiten zu entwickenlt, das die meisten mensche diese nichteinmal entwickeln wollen. Man muss vielmeher davon ausgehen, das ein großteil der User im netz nichts weiteres wollen als sich mizt ihren interessengebieten auh im netz, als global zu beschäftigen. Wer auf eine Lyrikseite geht will meistens seine eigenen gedichte ebsprochen haben, nicht aber umbedingt seine komplette existenz ändern.
Sicherlich, jeder schmückt im netze sein eigenes wesen etwas aus, lässt einige macken vor dem Bildschirm, und fügt hier und da ein paar Fähigkeiten hinzu die er in der Realität gar nicht besitzt, aber eine absolute Trennunge, welche mit mühe und Kraft verbunden ist nimmt fast niemand vor.
Nur weil man zum Momd reisen kann heist das nicht das ich dort ein ferienhaus habe.

Fazit:

Die These " es gibt keine Menschen im netz" ist letztlich nicht nur in ihrer aboluten essenz unfug, sondern vor allem in ihrer praktischen realisierung.
denn es gibt eben menschen im netz, nämlich all jede die zuahuse gebliben sind, die einen ausflug auf den mond als zu anstrengend oder unnötig empfinden. es gibt menschen im netz, denn fast niemand macht sie die mühe zu trennen.

letzlich sollte man deine These umformulieren zu dieser netten endtrhese die umbstreitbar erscheint: " Es gibt menschen im netz, aber nicht nur"

Was aber bleibt , wenn wir erkennenmpüssen, das es seher wohl menschen im netz geben kann, genau so wie es abgetrennte Rollenspielcharakter im netz geben kann?

Wenn überhaupt irgendetwas, dann doch nur die feststellung, das iuch menschen, da wo sie existieren auch wie selbige behandeln muss, denn sonst wiederspreche ich allten Etiken dieser welt. Wo menschen sind, haben sie auch würde, wie uns die Gute alte Aufklärung schon mit der Muttemich eingetrichtert hat.

Wer Würde hat will auch etsprechnd behandelt werden, was in letzter Konsequenz bedeutet, das man selbst ob nun abgetrennter Charakter oder Mensch, im internet eben auch gewisse gesellschaftliche und moralische handlungsweisen beachten und befolgen sollte.

ich schreibe sollte, da ein muss nie existeir, aber dieses Sollte existiert überall dort gleich wo menschen existieren, im netz wie in der Realen welt.

So schluss mit dem moralishcen zeigefinger, der apostel hat fertig ;)
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

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