Weihnachten - damals wie heute
Die frohe Botschaft
verhallt noch immer
viel zu oft
ungehört
ungelebt
zum Schweigen gebracht
mit aller Macht.
Weihnachten, ihr Leute
bedeutet damals wie heute
noch immer nur das eine -
ihr wisst, was ich meine.
Weihnachten
muss auch im Kleinen erblühen
im alltäglichen Bemühen
um eine etwas bessere
liebenswertere
lebenswertere Welt.
Jeden Tag des Jahres
sei dazu bereit
dann ist das Fest des Friedens
und der Liebe
nicht mehr weit.
servus wintervogel;
mir gefallen die zwei ersten strophen gut. das nachdenklich stimmende kommt bei mir an. strophe drei und vier finde ich nicht so gelungen. die fragen die aufgeworfen werden in den ersten beiden strophen haben eine starke wirkung und regen zum nachdenken an. diese wirkung sehe ich durch die darauf folgenden zeilen irgendwie aufgehoben und in den hintergrund gedrängt. vielleicht könnte man in zeile vier der zweiten strophe auch eine frage formulieren, so ähnlich wie, wisst ihr was ich meine? das ist mir zu deinen zeilen eingefallen.
gruß meinich
Weihnachten - damals wie heute
Hallo meinich,
danke für deinen Kommentar.
In den ersten beiden Strophen habe ich versucht, das Thema "Weihnachten" global und allgemein zu behandeln,
´
in den beiden letzten Strophen ging es mir darum, was wir zu "Weihnachten" beitragen können - im Kleinen sozusagen.
Deine Anregung mit der Frage in der zweiten Strophe muss ich überdenken.
Sie ist auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Evtl. könnte man sogar zwei Gedichte daraus machen.
Liebe Grüße
wüstenvogel
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