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Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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Location: Wien

21

Thursday, March 18th 2010, 10:19am

Hallo Nevis;

Nach mehreren fruchtlosen Versuchen der Moderation , dich darauf hinzuweisen, textbezogener zu posten und auf die Netiquette zu achten, spreche ich nun die erste Verwarnung aus.
siehe Regelwerk
•2.2.1 Spammen
•2.2.2 Beleidigungen

Achte in Zukunft auf dein Posting-Verhalten. Jede weitere Verwarnung kann zum Ausschluß von Gedichteforen führen!

Erik R. Andara / Moderator
under the sea, is where I'll be
no talking 'bout the rain no more

Nevis

Trainee

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22

Wednesday, March 31st 2010, 4:53am

Hi du,

Ich mag deine Sprachfarbe.. Ich könnte auch ein ganzes Buch von dir lesen, weil es sich so leicht liest... wahtever the others says.

LG

Ich weiß jetzt nicht, ob deine Worte ironisch sind oder nicht.



Ich nehme sie mal für bare Münze und antworte dir.



Über diesen Drawiluri weiß man so gut wie nichts.



Und genau dieses Nichtwissen ist ein Thema meines Gedichts.



Ich habe es nicht als meine Aufgabe gesehen, Dinge hinzu zu erfinden.





-------------------------



Ein Wort zum Wort "Kritik".



Im normalen Sprachgebrauch meint man damit vor allem negative Kritik.



Bei Literaturkritik ist das anders.



Das scheinen einige zu verwexeln.



Und: Man darf auch seine Kritiker kritisieren.



Ohne deshab verwarnt zu werden.



So ist das.

J.Locke

Professional

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23

Wednesday, March 31st 2010, 12:59pm

Hi Nevis.

Das war ernst gemeint gewesen, aber vergiss auch meinen letzten Komment nicht:

Quoted

Hi DU,

Ich verstehe nicht warum dass alles außer Bahnen gerät. Strohpuppe hat und auch Ich, dir Anerkennung für dein Gedicht geäußert.
Aber es gibt auch negative Seiten, die Erik eben erwähnt hat. Es ist ein Handwerk, aber auch aus Handwerk lässt sich mehr machen: Kunst.

Ich denke, du solltest dir in Ruhe die Kritiken nochmals durchlesen und klar formulieren, dass du Sie annimmst oder eben nicht, aber diese Äußerungen hier führen im Endeffekt zu nichts.

Man liest sich &



LG

Nevis

Trainee

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24

Monday, August 8th 2011, 10:56am

hallo, Nevis

thematisch ein sehr interessanter Einstand. ich bekomme sofort Lust, mich über den Herrn Drawiluri ein wenig schlau zu machen.
,=)


Hallo Strohpuppe,



Und - hast du dich inzwischen mal nach diesem Drawiluri erkundigt? =)

Chepre

Moderator

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25

Monday, August 8th 2011, 11:11am

nein, inzwischen nicht mehr, aber damals hatte ich tatsächlich ein wenig zu dieser mythischen Gestalt gelesen. =)
solch ein Thema ist auch nach über einem Jahr, das der Thread nun nicht aktiv war, besser in den pns aufgehoben. sonst könnte das als Pushing angesehen werden.
Du kannst gehn, aber deine Kopfhaut bleibt hier.

Nevis

Trainee

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Location: Schwarzwald

26

Monday, August 29th 2011, 6:30pm

Ein neues Gedicht zum Thema:



Die Tannen vom Schattenberge

Am Schattenberg, am dunklen Berg
wachsen der Tannen viele.
Sie wiegen sich, sie biegen sich,
Dem losen Wind zum Spiele.
Und wenn dann um die Mitternacht
der Berggeist Drawiluri wacht,
geht durch den Wald ein Raunen,
dass Hirsch' und Hasen staunen:
Zwölf Tannen werden Frauen,
gar lieblich anzuschauen.

Es bläst der Wind, es saust das Rohr
Die Melodie zum Tanze,
Die Tannenmädchen schlingen sich,
Als wie zu einem Kranze;
Und schweben leis' umher im Kreis,
Gesichter weiß, Gewänder weiß
Bis ihre bleichen Wangen
Mit zarter Röte prangen.

Es braust der Sturm, es pfeift das Rohr,
Es rauscht im Tannenwalde,
Die Wolken zieh'n am Monde hin,
Die Schatten auf der Halde;
Und auf und ab, durch's nasse Gras
Dreht sich der Reigen ohne Maß,
Und immer lauter schwellen
Im Wald die heil'gen Quellen.

Da hebt ein Arm sich aus dem Tann,
Die Riesenfaust geballet
Ein währschaft Haupt dann, laubbekränzt
Vom langen Bart umwallet,
Und eine Donnerstimme schallt,
Dass im Gebirg' es widerhallt:
»Zurück in eure Wälder!
Wird's bald! Oder wird's bälder!«

Da stockt der Tanz, die Mädchen schrein,
verlieren jede Richtung.
»Drawiluri ruft, hu, Morgenluft!
Zurück auf unsre Lichtung!«
Die Nebel steigen aus dem Tal,
Es dämmert schon der Morgenstrahl,
Und Tannen schwanken wieder
Im Walde auf und nieder.

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Eine kleine Anmerkung dazu:

Mit diesem Gedicht habe ich ein bereits real existierendes Gedicht abgewandelt.

Findet ihr heraus, welches Gedicht das ist?

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