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1

Friday, June 24th 2011, 7:48am

Ein Wort

Die Feder kratzt
Schwarze Tinte benetzt das Papier
Spitze und runde Linien formen ein Wort
Nun steht es da:
Schwarz auf weiß
Woher kommt seine Macht?

Ps: Das hier ist mir nur eben so eingefallen. Ich möchte viel, viel Kritik lesen! Meine Gedichte lassen sehr viel zu wünschen übrig, aber allein klappt das nicht :S
LG Traumdenker

Marot

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2

Saturday, June 25th 2011, 5:51pm

naja, das bleibt halt ein gedanke, nicht wahr? Es jetzt müsstet dus verdichten. In zwei zeilen idealerweise, oder du fidnest eine Antwort auf die Frage und verdichtest die.
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

Tamea

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3

Tuesday, June 28th 2011, 10:51am

Hallo Traumdenker,

ich versuch mich mal:

Ein Wort

Schwarze Tinte benetzt
die Feder kratzt
Spitze und runde Linien formend.

oder:

Ein Wort

Schwarze Tinte benetzt
Linien formend, Schwarz auf Weiß
die Feder kratzt


ein Gruß
Tamea

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4

Wednesday, June 29th 2011, 3:52pm

Hallo Marot,hallo Tamea,

Quoted

naja, das bleibt halt ein gedanke, nicht wahr? Es jetzt müsstet dus verdichten. In zwei zeilen idealerweise, oder du fidnest eine Antwort auf die Frage und verdichtest die.

da habt ihr wohl recht, denn wie ein Gedicht klingt es wirklich nicht. Eigentlich wars auch erst ein normaler Text, aber dafür klangs dann auch wieder zu seltsam. Ich versuch es mal selbst zu "verdichten", wenn ich Zeit hab. deine zweite Version Tamea finde ich klingt eigentlich ganz gut, aber da steht nicht der eigentliche Sinn von meinem Gedicht/Text dahinter, meine Frage am Schluss kommt gar nicht darin vor(, obwohl die auch wirklich nicht so ganz zum Rest meines Textes passt)
LG Traumdenker

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5

Wednesday, July 13th 2011, 11:53am

Achtung! Das hier ist ein Experiment!

Hallo Marot, hallo Tamea,
also, ich hab`s noch mal versucht und dabei etwas ausprobiert.
Nicht erschrecken denn es klingt ziemlich bescheuert (finde ich) :whistling:

Ein Wort

1.
Die Macht
meiner Gedanken
meiner Hände Schrift
meiner Schreibfeder
macht auf gebleichtem Schreibpapier
mit meiner schwarzen Tinte
mit meinen Strichformen
meine Macht ins Wort?
2.
Mein Wort
aus Strichen geformt
aus schwarzer Tinte
auf bleichem Papier
durch meine kratzende Feder
durch meine schwarze Tinte
durch meine Gedanken
erhält meine Macht!


Ps: Tja, besser hab ichs nicht hinbekommen, aber Spaß hats mir gemacht, also steh ich jetzt auch dazu :)

Marot

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6

Wednesday, July 13th 2011, 1:15pm

Hm, das ist ja fast shcon ne aufzählung. warum dann nicht den ganzen schritt gehen.


Meine Gedanken,
meine Schrift
meine Schreibfeder mit meiner schwarzen Tinte
auf gebleichtem Schreibpapier,
meine Strichformen,
meine Macht.

das komprimiert des ohne die umständlichen Formulierungen
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

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7

Wednesday, July 13th 2011, 1:37pm

Ach weißt du was Marot, dann lass ichs jetzt dabei. Meinetwegen ist es eben eine Aufzählung, ein Versuch wars wert =)
Ich bin ja noch am üben...

LG Traumdenker

Marot

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8

Wednesday, July 13th 2011, 2:14pm

Das war gar keine kritik, in dem Sinne, mehr eine anregung. Aufzählungen können sehr wohl dichterisch wertvoll sein, es kommt dann nur drauf an die richtige komprimierung zu finden. Lass dich nicht einschüchtern und experementiere nur weiter.
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

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9

Thursday, July 14th 2011, 9:44am

So schnell kann man mich nicht einschüchtern, keine Sorge ^^

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