seele
singsam innig
abstrakte
konstrukte vor
dem geistigen
auge berühren und
wenigstens
dabei ein
hauch eines
größeren
spüren (zu
wollen wenngleich sich
zusammenhänge
verwehren gefasst zu
werden- ein wiegen
Wanderndes (bevorzugt auf
perspektiven gepresste
suchen Nach einem halt
einsam unterbrochen durch
grelle euphorische nahezu
göttliche durch
erkennen beschworene
Elemente-
ein unendlich tanzendes
wachsen-
ergreifen, umarmen einer
unwirklichen, einer-
inneren Welt
daumen nach oben. ein feines gedicht; dem vielleicht der titel " die seele" eher passen würde.
lg, babac
da hast du recht, babac, vielen dank.
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