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Date of registration: Dec 15th 2004

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Occupation: Student

1

Thursday, September 4th 2008, 1:42pm

Ausgewaschen

Und du bist nur ein Ozean!
Allein, vergessen springt mein Kahn
durch Wasser, Wellen, Winde, Wogen.
Mein Segel, siehst du’s, ist gehisst,
ich weiß schon lange, was du bist!
Dein Wort der Stärke ist gelogen.

Und du bist nur ein Ozean!
Ich kämpfe mit dir Zahn um Zahn
und weiß, der Starke kann gewinnen.
Du bist so viel, doch ich noch mehr,
du willst mich, ich geb’ mich nicht her.
Am Horizont kann man beginnen.

Und du bist nur ein Ozean!
Nur schau, nur sieh, mein schöner Plan
geht auf, ich sehe neue Strände.
Ich fühl mich frei, fühl ich mich frei?
Mein Fuß fasst Land und eins, zwei drei
ist alles tot, was ich empfände.

Eigentlich...

kleiner_goethe

Unregistered

2

Thursday, September 4th 2008, 7:02pm

Ein typischer Kampf durchs leben* Der einen treibt, hier z.B als Elemente des Meers(wind, flut und sogar" das Meer selbst), aber auch entegegen. Das Meer wird hier vielleicht als personifzierung dargestellt (übertragen) oder als vollendete Einschnitte ins Leben, wie endlich von Jugend in das pure Erwachsentum steigen(segeln), oder Studium und mehr EINschnitte wie Matura(Abitur). Der schluss also wenn der Kampf sich den ende neigt,dieser kalte eiserne Kampf, "stellst du hier übrigens sehr dramatisch dar",gleicht zur Folge einer Lebenssinn entnahme des lyr. ich, vill deswegen der Titel ausgewaschen(erwachsen oder eben keine SINn mehr sehen), ein mehrdeutiges Gedankenspiel von Bildern, aber ich kann natürlich auch weiter herolen, villeicht auch von Jung und Alt prozess..

anyway NICE WORK+


GRUSS

Alexa

Blickdicht(erin)

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Location: von draußen vom Walde...

3

Friday, September 5th 2008, 10:17am

Hallo Hojaro,

rein formell gibt’s hier nichts auszusetzen.
Vier -hebiger Jambus, Reim aa b cc b, bis auf die b Reime durchweg männliche Kadenzen. Saubere unverbrauchte Reimwörter.
Nur: 3 Str. 4 Z. fühl einmal betont, dann im Fragesatz unbetont ließ mich erst mal kurz stolpern (vll. auch intendiert?), aber beim erneuten Lesen ging‘s dann schon flüssig durch.
Inhalt
Ich habe mir jede Zeile einzeln vorgenommen, aber ich stell jetzt hier nur meine Zusammenfassung ein, sonst müsste die Forenleitung anbauen :D
L.I. stellt sich hier einem L.D. gegenüber.
Wer oder was L.D. ist, wird nicht beschrieben. Es bleibt also hier bei reinen Vermutungen, denn auch die Eigenschaft stark oder der Vergleich mit dem Ozean, lässt nicht eindeutig darauf schließen, ob es sich nun um einen Menschen, eine Leidenschaft/Sucht oder vielleicht sogar um die geistige Haltung des L.I. handelt. Ozean kann auch für ein Aufbegehren im Innern des L.I. stehn, aber wie schon gesagt, das bleibt offen.
Deutlich ist, L.I. will, fast schon trotzig, gegen L.D. (an) kämpfen, obwohl ihm bewusst ist, wie stark das Gegenüber ist. Es verspricht sich Freiheit, sogar ein neues Lebensgefühl.
Als der Plan funktioniert, kommen allerdings Zweifel auf.
Trotzdem fasst es sogar Fuß in seinem „neuen Leben“, abseits des LyrDu

Und du bist nur ein Ozean!
Nur schau, nur sieh, mein schöner Plan
geht auf, ich sehe neue Strände.
Ich fühl mich frei, fühl ich mich frei?
Mein Fuß fasst Land und eins, zwei drei
ist alles tot, was ich empfände.


Erst mal, Hut ab für die beiden Enjambements in der letzten Strophe. Einfach klasse.
ist alles tot, was ich empfände
Ob das nicht nun eine Deviation gegen die Korrektheitsnorm der Sprache ist :D , weiß ich nicht, eigentlich müsste aus dem– ist- ja auch ein Konjunktiv (wäre) gewandelt werden, oder? aber ich vermute mal das ist ein erlaubter, gezielt eingesetzter Sprachfehler. Aber das spielt hier für mich sowieso eine eher untergeordnete Rolle.
Denn gerade diese Zeile macht deinen Text absolut einzigartig. Ein Sprung. Wie immer man das auch auffassen möge. Gedankensprung, Zeitsprung…Und auch inhaltlich kommt hier dieser Bruch: Der Kampf, so scheint es, hat gar nicht stattgefunden? War es ein Traum, ein gedankliches Situationsspiel? Ein loslassen vom Aufbegehren.
Das lässt du offen und mit dem eigentlich…
dem Leser sein eigenes Happy End oder eben auch nicht, das kann man sich aussuchen. Für mich ist es ein:
Eigentlich will ich auch gar nicht gegen den „Ozean“ ankämpfen. Eigentlich bin ich ja so zufrieden, glücklich.
Schön wie du hier durch eins, zwei, drei – die Spannung nochmal anhebst, um sie sofort danach abflachen zu lassen. Das ist wie ein …Puhh… Ausatmen.
Sehr interessant auch die Wortspiele im Text. Z.B. die Anfangszeile jeder Strophe. Nur ( klein)und Ozean (groß)
birgt hier einen trotzigen, sich (anscheinend wohlwissend) selbst betrügenden Ton. Das ziehst du schön über alle drei Strophen.
Auch das Zahn um Zahn – ein Hinweis auf nur einen Gewinner
(Auge um Auge, Zahn um Zahn) und es könnte auch den Zahn der Zeit andeuten wollen, zumal die folgende Zeile
ich weiß, der Starke kann gewinnen, auf ein eventuell tiefgreifendes Erlebnis in der Kindheit schließen lassen könnte.
Einzig der Titel macht mir noch Kopfzerbrechen. Ausgewaschen= vll. wie K.G. vermutet ausgewachsen ( für ausgestanden) , vll. auch die Gedanken, das Aufbegehren ausgewaschen?
Ja, was soll ich noch sagen. Ein schönes Gedicht. Es hat mal wieder Spaß gemacht sich da rein zu denken.

Gruß
Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

Ich hier

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4

Friday, September 5th 2008, 3:27pm

Hallo,

ich bedanke mich erst einmal für eure Rückmeldungen. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

@kleiner goethe:
Ein Kampf durchs Leben, klar. Das kann man in dem Gedicht sehen. Ich hatte beim Schreiben nicht nur die allgemeine Vorstellung des "Lebenskampfes", sondern eine ganz konkrete Situation vor Augen, die aber durch die Bilder sicherlich allgemeiner geworden ist. Aber es soll jeder selbst in dem Gedicht sehen, was er für richtig hält, solange es ihn in irgendeiner Weise zum Nachdenken bringt.
Zum Titel: Vielleicht hast du dich verlesen. Der Titel ist nicht "Ausgewachsen", sondern "Ausgewaschen". Diese mögliche Verwechslung hatte ich eigentlich nicht impliziert. Sie war keine Absicht. Ausgewaschen bezieht sich in meinen Vorstellungen aufs lyrische Ich und die Situation im Gedicht.

@Alexa:
Ich bin überaus erfreut, dass du dich so ausführlich damit beschäftigt hast. Du meintest, dass du dir jede Zeile einzeln vorgenommen hättest, aber im Faden hier dann nur eine Zusammenfassung davon wiedergegeben hast. Mich würde schon interessieren, was du zu jeder Zeile zu sagen hast. Wenn du die längere Fassung noch hast, würde es mich freuen, wenn du diese mir schicken könntest. :)

Zu den einzelnen angesprochenen Punkten. Deiner kurzen Deutung kann ich soweit auch nur zustimmen. Auch ich sehe den Kampf gegen den Ozean als inneres Aufbegehren des lyrischen Ichs. Das ich dem Ozean keine konkreten Eigenschaften zugeschrieben habe, liegt wahrscheinlich daran, dass ich im Bild bleiben wollte. Das ist etwas, was mir bei früheren Gedichten öfter überhaupt nicht gelungen ist (wie ich finde). Viel zu oft wurden Bilder viel zu wirr und unverständlich und Gedankengänge konnten in keiner Weise ansatzweise so nachvollzogen werden, wie ich mir das vorgestellt hatte. Daraus erfolgen teilweise recht krude Interpretationen, die interessant zu lesen sind, aber doch nur das Gedicht so hinbiegen, wie es der Interpret haben will. Davon wollte ich mich lösen. Das Ergebnis ist dieses Gedicht. ;)

Zurück zu deinen Gedanken. Das lyr. Ich verspricht sich Freiheit und führt einen aussichtslosen Kampf. Die Zweifel in der letzten Strophe kommen auf, auch das sehe ich genauso. Interessant ist, wie du die letzte Zeile der 3. Strophe deutest. Ja, dem Leser wollte ich die Freiheit lassen, das Ende so zu sehen, wie er es möchte. Er (der Leser) kann den Kampf als beendet sehen. Das lyr. Ich hat seinen Kampf gegen das lyr. Du gewonnen, es bewegt sich auf neuen Stränden (in einem neuen Leben) und blickt der Zukunft entgegen. Die negative Vergangenheit hat es hinter sich gelassen. So einfach wollte ich es aber dem lyr. Ich nicht machen, weswegen ich die Zweifel eingestreut habe, den ich mit dem "fühl ich mich frei?" schon einleiten wollte. Nicht alles ist so klar, wie es scheint. Fühlst sich das lyr. Ich in der neuen Situation tatsächlich wohl? Warum hat es so verbissen gekämpft? War es ein Kampf gegen ein inneres Ungleichgewicht oder gegen eine konkrete Person? Und war der Kampf gegen die Person nur vorgeschoben, um innere Konflikte damit zu übertünchen? Und vielleicht war das lyr. Ich tatsächlich einfach glücklich. Dann hätte der Kampf gar nicht stattfinden brauchen. Dann ist der Kampf mit einer Wendung ins Negative (statt ins Positive) verbunden. Das kann jeder sehen, wie er will. Aber so ungefähr wollte ich die Gedanken lenken.
Schön ist auch, dass dir die Anhebung der Spannung in der letzten Strophe gefällt. Ich war hier ein wenig besorgt, dass mir das Gedicht zu sehr ins Humoristische entgleitet (vor allem durch eins, zwei, drei), auch wenn das Gedicht von Anfang an nicht als gedankenschwerer Brocken geplant war.

Zum Titel: Wie oben schon bei kleiner Goethe geschrieben, hatte ich nicht auf einen Verweis zu "ausgewachsen" hingearbeitet. Ich hatte das Bild einer ausgewaschenen Jeans vor mir und der Titel, den ich als letzten Baustein dem Gedicht zugefügt hatte, sollte ein Richtungsweiser zum lyrischen Ich und dem Ende des Gedichtes sein.

Ich bedanke mich noch einmal für dein Lob. Und du siehst, ich beantworte Rückmeldungen zu meinen Gedichten. ;)

Liebe Grüße,

Hojaro

Alexa

Blickdicht(erin)

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Location: von draußen vom Walde...

5

Friday, September 5th 2008, 5:39pm

Hallo Hojaro,

klar habe ich meine Kritzelsachen noch, also, wenn du tatsächlich willst 8o
aber versprech dir nicht zu viel davon, ich habe so mein ganz eigenes Textverständnis und merke öfter, dass ich Texte anders empfinde, als Andere. Na ja :D egal - nicht alle Menschen können alles gleich empfinden, nich wahr y) :D

Ausgewaschen
Und du bist nur ein Ozean! xXxXxXxX 4 a
Allein, vergessen springt mein Kahn xXxXxXxX a
durch Wasser, Wellen, Winde, Wogen. xXxXxXxXx b
Mein Segel, siehst du’s, ist gehisst, xXxXxXxX c
ich weiß schon lange, was du bist! xXxXxXxX c
Dein Wort der Stärke ist gelogen. xXxXxXxXx b

Und du bist nur ein Ozean! xXxXxXxX
Ich kämpfe mit dir Zahn um Zahn xXxXxXxX
und weiß, der Starke kann gewinnen. xXxXxXxXx
Du bist so viel, doch ich noch mehr, xXxXxXxX
du willst mich, ich geb’ mich nicht her. xXxXxXxX
Am Horizont kann man beginnen. xXxXxXxXx

Und du bist nur ein Ozean! xXxXxXxX
Nur schau, nur sieh, mein schöner Plan xXxXxXxX
geht auf, ich sehe neue Strände. xXxXxXxXx
Ich fühl mich frei, fühl ich mich frei? xXxXxXxX
Mein Fuß fasst Land und eins, zwei drei xXxXxXxX
ist alles tot, was ich empfände. xXxXxXxXx

Eigentlich...


Und du bist nur ein Ozean
LyrI scheint hier jemandem trotzen zu wollen. Die Größenverteilung nur ( klein) ein Ozean (groß) birgt hier einen (wissend?) selbst betrügende Ton
Allein, vergessen springt mein Kahn
Das Wort Kahn ( negativ besetzt?) hier als Lebensgefühl, das Wort springt für den Sprung/Riss oder sehr aufgewühlt? - Vermutlich Schiffbruch/ das Gefühl alleingelassen auf hoher See, vll. a. vom Ozean?

durch Wasser, Wellen, Winde, Wogen.
Alliteration - soll womöglich die Zusammengehörigkeit der vier Worte unterstreichen, vll. auch nur klanglich schön empfunden?
Kann für: Leben sehr eintönig und gleichzeitig die innere Unruhe, weil unzufrieden, stehen

Mein Segel, siehst du’s, ist gehisst,
Aufbruch des L.I
Der offene oder gedachte Dialog wird hier fortgesetzt und auch der trotzige/beweisende Unterton ist deutlich durch -siehst du’s - zu lesen.

ich weiß schon lange, was du bist!
Eigene Bestätigung, klingt nicht überzeugend ( Mut suchend?)

Und erstmals mit:
Dein Wort der Stärke ist gelogen.
eine Andeutung auf eine Eigenschaft des Lyrdu. ( enttäuschung?)

2Strophe:
Ich kämpfe mit dir Zahn um Zahn
Zahn um Zahn – ein Hinweis auf Auge um Auge, Zahn um Zahn? Mit dir? Gegen dich?
Evtl. Metrik geschuldet?
Kampf - entweder, oder
und weiß, der Starke kann gewinnen. ( wer stark ist kommt weiter/ Kindheit?)


Du bist so viel,
erneute Andeutung auf Eigenschaft oder nur ein empfinden?
doch ich noch mehr,
L.I. fühlt, denkt sich stärker.( wieder mutmachend?)
du willst mich,
hier wird die Absicht des Lyrdu deutlich
ich geb’ mich nicht her.
L.I.lehnt sich dagegen auf
Am Horizont kann man beginnen.
Horizont als ein neues angestrebtes Ziel. ( Aufbruch zu neuen Horizonten)

3Str.

Nur schau, nur sieh, mein schöner Plan
geht auf, ich sehe neue Strände.
Ich fühl mich frei,


L.I. bestätigt sich selbst, dass Richtige getan zu haben

fühl ich mich frei? !2 fühl betont?
zweifelt

Mein Fuß fasst Land
Findet trotz der Zweifel einen festen Stand
Eins, zwei, drei – !
ist alles tot
ein Hinweis auf die Kurzlebigkeit der neuen Freiheit?
was ich empfände !!
wenn es so wäre?

Eigentlich...
offener Schluss
vermutlich der Gedanke- eigentlich auch alles Mist.
Ausgewaschen – ausgelaugt? Gedanken ausgewaschen?



wenn du dir jetzt tatsächlich meine Kritzeleien, die ich sogar dir zuliebe schon etwas sortiert habe… angetan hast und bis hier unten durch bist und aus dem Gewurschtel auch noch das ein oder andere rausholen konntest ?( , wirst du feststellen, dass ich mir hinter den Sätzen oft Fragezeichen setze. Das mache ich, weil ich oft zu sehr versuche zwischen den Zeilen zu lesen. Ich schweife ab und bekomme dann eine falsche Ansicht vom Text. Durch die Zeichen mache ich mich selber noch einmal darauf aufmerksam. :S
Aber ich arbeite noch an diesem Manko, der zwischenzeilenleserei :cursing:
Meine Interpretation geht übrigens, wenn ich mal konkret werden darf, in die Richtung Gott und Glaube. Womöglich wird das stark geprägt von dem Wörtern Kahn, das ich hier als abgewertet für das Schiff einstufe, der Ozean ( als etwas mächtiges, nicht kontrollierbares) , und das starke Wort.
Aber wie schon oben erwähnt, kann es auch etwas ganz anderes sein, von dem sich L.I. bisher hat steuern lassen und nun, womöglich aufgrund einer Enttäuschung ( dein starkes Wort ist gelogen) versucht sich davon zu lösen.

L.G.
Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

Ich hier

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Occupation: Student

6

Monday, September 8th 2008, 4:32pm

Hallo Alexa,

ich hab mir deine Kritzeleien tatsächlich mit Interesse durchgelesen und habe noch das eine oder andere mitgenommen daraus. Was deine Interpretationsrichtung angeht: Religionskonflikt finde ich interessant. Das ist durch den Kahn, das starke Wort und den übermächtigen Ozean wirklich nachvollziehbar. Das hatte ich nicht so intendiert, aber auf jeden Fall eine interessante Interpretation. Sie ist auf jeden Fall möglich. Ich danke dir auf jeden Fall nochmal für deine Gedanken zum Gedicht. Hat mich gefreut, dass du dich damit beschäftigt hast. :)

Liebe Grüße,

Hojaro

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