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Date of registration: Mar 12th 2007

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Monday, March 12th 2007, 8:53pm

Napoleon

Napoleon kam angeritten,
linker Hand ein Schwert und mitten,
auf seinem Kopf ein Ritterhelmlein,
unterstrich sein bitter Schelmsein.

Und mit einem Helm aus Pappe,
ritt neben ihm sein einz'ger Knappe.
Sie ritten auf dem Weg zurück,
ganz Europa unterdrückt,
als der Knappe zögernd fragte,
ob Napoleon sich verritten habe.

„Du willst dem Kaiser unterstellen,
den falschen Weg entlangzuschnellen?
Dass ich nun ein riesig Reich regiere,
heißt nicht, dass ich mich gleich verirre.
Wir sind richtig - keine Frage,
es dauert einfach ein paar Tage,
denn nach all den Völkermorden,
sind die Wege lang geworden.“

„Aber Kaiser Bonaparte,
zeigen Sie doch mal die Karte!
Sie haben Sie falsch herum gehalten,
drum sind wir oben bei den Balten.
So etwas kann leicht passieren,
bleiben Sie nur beim Regieren.
Navigieren werd' nun ich,
so verirren wir uns nicht.“

In der Heimat Napole-On:
Spott und Hohn war'n dort der Lohn
dafür, dass er unterdrückte,
bis dass er selbst nicht überblickte,
was alles ward von ihm regiert,
und er ward ins Exil chauffiert.

Napoleons großes Reich zerbricht,
denn schön sind große Reiche nicht.

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2

Monday, March 12th 2007, 8:54pm

Ich hoffe, dass ich hier alles richtig gemacht habe, weil das mein erster Beitrag im Forum ist.
Habe mir gedacht, dass ich euch mal mit einem kleinen Schmankerl meiner Dichtkunst beehre (oder quäle :D), hoffe, dass es einigermaßen Anklang findet, damit ich mich hier bei euch auch wohlfühlen werde ;)

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