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Date of registration: Dec 15th 2006
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Location: von draußen vom Walde...
Date of registration: Feb 7th 2006
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Occupation: Grossstadtneurotikerin a.D.
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Ursprünglich eingetragen von Alexa
Zerbricht und verschwindet und lässt nur ein Gefühl der Einsamkeit, der inneren Leere zurück. ( Das lyr. Ich denkt daran dass es Liebe für ihn nicht mehr geben wird)
Das Lyr. Ich wünscht sich, dass, das oder der gestorbene/ weggegangene diese, seine Machtlosigkeit ( taube Hände deine Seele spüren lassen) Unfähigkeit zu handeln,diese Verzweiflung / Ausweglosigkeit ( windloser Dunst verhangener Dickicht) spüren möge.
Du hast die Stimmung gut aufgefasst und ich freue mich sehr, dass du eine kleine Interpretation abgegeben hast, welche für mich möglich ist. Es ging mir vor allem um Starre, Unbeweglichkeit und die Gefangenheit im Vergänglichen, aber auch die Sucht nach der Flucht davor, die ich auszudrücken gewusst haben wollte. Dabei muss ich gestehen, dass ich das Gedicht ziemlich subjektiv sehe und ich nicht einschätzen konnte, ob etwas Nachvollziehbares und die Grundstimmung darin gelesen werden konnte. Deshalb freut es mich umso mehr, dass es dir
Ich fand es vor allem gut, dass du den metrischen Wechsel gesehen hast, der mir relativ wichtig ist.
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Ursprünglich eingetragen von Alexa
Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute die Liebe?

Im Ernst: Freut mich, dass dir dieser Neologismus zusagt, obwohl ich mittlerweile finde, dass er etwas Kitschiges in sich trägt, was ich ihm nicht mehr austreiben kann. Date of registration: Feb 7th 2006
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Occupation: Grossstadtneurotikerin a.D.
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