hi ihr beiden, danke für die kommentare
nun stell dir Rune bzw. Ingo einen Obdachlosen vor. An Weihnachten, draussen herrschen minusgrade und was wärmt da mehr als glühwein? und da er den wie ein fass ohne boden runterwürgt, versteht er erstmal gar nicht, warum keine menschenseele da ist, am dem ort am de, er sich rumtreibt, nämlich in dunklen gassen ( ich denke nicht, das sich so ein jemand gleich auf den marktplatz setzt). das er geschafft ist, kommt folglicherweise von dem glühwein

in der 2. strophe geht es eben erstmal um die gasse und die 2. zeile war wieder dem obdachlosen alkoholiker gewidmet. und dann kommt eben
"Advend ist bald", aber eben nur für die leute die zu hause sind. das lyr. ich hat damit ja im grunde nichts zu tun. in den jeweiligen behausungen gehts eben darum, was an weihnachten so geschätzt wird. viel liebe, vorallem dem kind gegenüber, welches in diesem falle allerdings ein banause ist - follgerung auf die 3. strophe, das kind ( der banause ) pustet eben nur die kerzen aus, an diesem ach so schönen weihnachten bzw. ärgert, ein banause halt

, und der obdachlose nur ein warmes plätzchen sucht, aber jedesmal verjagt wird, wenn er anklopft. erinnerung an den jungen: der eben nur unsinn macht. also sitzt der obdachlose alkoholiker weiter mit seinen tausend jacken draussen und immerhin verdecken sie seine "falsche seite"...
hoffe ich konnte licht ins dunkle bringen und das es ausbaufähig ist, da muss ich dir zustimmen rune, arbeite momentan an meiner "technik" also gilt üben üben üben
grüße tipZy
PS: danke ausserdem für die schnellen komments