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), das schrieb ich oben.Date of registration: Feb 7th 2006
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)
Quoted
An dieser Stelle vielleicht die Frage, ob der Reim Traum - Saum beabsichtigt war, und wenn ja, zu welchem Zweck? (Tschuldige, aber einen Selbstzweck kann ich hier nicht entdecken.)
Quoted
...ein Gedicht, aus dem ich selbst für mich die Frage ziehe, ob nicht aus jedem noch so kleinen Stück, um das meine Träume mich fortbewegen, d.h. bei dem sie mich auch nach dem Erwachen noch beeinflussen, ein kleines, aber unendliches Glück zu ziehen ist.
Irgendwer sagte einmal, um seine Träume zu verwirklichen, müsse man zuerst aus ihnen erwachen.
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Quoted
Original von Kaleidoskop
zunächst mal vielen Dank, renerphozisch, für deine ausführliche Kommentierung, die mir dazu verholfen hat, meinen Text aus einem neuen, mir bisher unbekannten Bllickwinkel betrachten zu können.

Quoted
Doch was meinst du nun mit ´Selbstzweck´?
Quoted
deine naheliegenden Worte - meine Gedanken !
).
Quoted
doch sind es nicht nur Träume, sondern auch die Frage,
in wie weit ich zu dem stehe, und mich für das einsetzen will, was mir wichtig ist.
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Original von Sabine
...Es ist nur ein Gedanke, der hier leider nur zu einer kurzen Niederschrift führte, doch den Leser verlangt es nach mehr...
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).
Quoted
Original von königindernacht
Ich habe wohl schon lange nicht ein so weiches Gedicht gelesen im Sinne: Ich spüre dieses Weiche sogar körperlich (unglaublich), dass es mir fast zu viel wird und ich mich nach etwas Rauem sehne.
So ist es da, das Dilemma beim Leser: Will ich es ganz tief empfinden und in die Sprache versinken oder macht weniger mehr aus und sein Blick richtet sich mehr auf den Inhalt?
machtwort
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) beim Lesen aufdrängt.
Quoted
Original von Kaleidoskop
ja: es ist flüssig, es ist weich, es ist so weich, dass sich die Sehnsucht nach einem scharfen Dorn (-Hai ?) beim Lesen aufdrängt.
Nichtsahnend lässt es dich zurück auf der Wasseroberfläche -
du scheinst zu schwimmen, doch das tauchen will ich gerne dir überlassen, so tief du magst oder kannst...
Mag sein, dass dir das zu willkürlich erscheint, und eine Zeit lang fand ich diese Verse auf meine Art auch ´oberflächlich´, doch ob sich der Leser nun darin verloren fühlt oder nicht, liegt denke ich weniger am Text, als an der Fähigkeit, sich auf Haltlosigkeit einzulassen und mit ihr umzugehen.
Quoted
doch ob sich der Leser nun darin verloren fühlt oder nicht, liegt denke ich weniger am Text, als an der Fähigkeit, sich auf Haltlosigkeit einzulassen und mit ihr umzugehen.

- müssen alte und zerbrechliche Träume manchmal mit Samthandschuhen angefasst werden....