Lehm
kalt, leise
lechzt draussen der
Regen nach Wärme
beschlagene Fenster sie
spiegeln Bewegung, Schatten
dein durstiger Blick nimmt
mich gefangen er
lässt mich frieren, brennen,
verheißungsvoll kauern
deine Kleider in der Ecke,
achtlos hastig dahingeworfen
dein Atem berührt mich,
schürt die Angst, die
mich so beben lässt