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ohoh, was habe ich denn da verbrochen? Bitte löschen. Vielen Dank und sorry für die Mühe.
Auch ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und ein paar ruhige besinnliche Tage.
Was dir im letzten Jahr gewünscht wurde, lieber Marot, das wünsche ich dir natürlich auch in diesem Jahr. Alles Liebe zum Geburtstag, viel Kreativität und noch mehr Zeit, sie umzusetzen. Liebe Grüße sim
Ach von mir alles Gute, J.Locke.
Hi jonny, besten Dank, sim
Vielen Dank Franz und Alexa. Der Kuchen ist leider alle.
Hey, bin ja leider selten da zur Zeit und komme noch seltener mal dazu, zu kommentieren. Um so schöner, dass ihr an mich denkt. Vielen Dank und liebe Grüße sim
Hallo Alexa, vielleicht gehe ich zu nüchtern, zu sehr vom äußeren Geschehen an den Text. Ich gehe gern über Friedhöfe, lasse mich von den Inschriften auf den Grabsteinen zu Geschichten im Kopf oder zu Fragen inspirieren. Ich kann mir also vorstellen, dass die Fantasie angeregt wird, findet man Murmeln bei der Reinigung einer Grabplatte. Wurden sie vergessen oder absichtlich hingelegt, aus Versehen fallen gelassen? Was mir trotz des Fazits etwas fehlt, ist die lyrische Motivation, diesen privaten...
Vom diesjährigen Träger des [url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,654115,00.html]Friedensnobelpreises[/url] habe ich aber schon gehört.
Ich bin ein Kulturbanause. Ich habe noch nie im Leben von Hertha Müller gehört, jedenfalls nicht von der, der heute der Nobelpreis Literatur zugesprochen wurde.
Das Notebook ist kaputt, das Arbeitszimmer, in dem der PC steht, ist von einem Freund blockiert, der nach einer Trennung Asyl bei mir genießt, meine Arbeit wird von Tag zu Tag geist- und anspruchsloser, letzte Woche wurde bei mir Arthrose in den Finger- und Handgelenken diagnostiziert und eine blöde fiebrige Mageninfektion plagt mich auch noch. Nur als kleine Begründung, warum ich so lange keine Kommentare geschrieben habe ...
Hallo Katerchen, zunächst einmal vielen Dank. Ob typisches "Gemüsehändlermilieu" weiß ich nicht, einige der Sachzwänge zählst du aber treffend auf, dazu kommen Arbeitstage von 3 Uhr morgens bis mindestens 8 Uhr abends. Die Ohrfeige wäre in meiner Charakterisierung allerdings eher von der Mutter denkbar, Geräuschempfindlichkeit findet sich ja meist eher bei Personen, die sich in ihrer Konzentration gestört fühlen. Auf alle Fälle ist es spannend, wie du dir die Entwicklungen der Figuren voranschre...
Hallo bäh, ich schau mich um doch da ist nur das stövchen neben dem monitor sonst flackert darin wenigstens ein licht und wärmt den tee im moment aber bleibt nur müdigkeit ich muss gähnen bin aber zu faul die hand vor den mund zu halten den schreibtisch müsste ich auch mal wieder aufräumen so viel beschriebene notizzettel liegen herum mit weltschmerzmeinungen über die tristen leute die alle dafür verantwortlich dass in meinem leben nichts passiert und alles nur so grau in grau ist gern würde ich...
Hallo kleiner_goethe, kein Grund, dich zu entschuldigen. Missverständnisse weisen immer auch darauf hin, dass eventuell noch Änderungsbedarf besteht. Und "verunreinigt" oder "plakativ verunreinigt" hast du schon mal gar nichts. Lieben Gruß sim
Hi kleiner_goethe, das Schlimme an solchen Geschichten ist, sie hören nicht einfach auf, den dramaturgischen Bogen musste ich also bei einem Punkt kappen, bei dem sich in Peter etwas entscheidenes verändert, wenigstens in der Fantasie eine zaghafte Auflehnung. Was Michael denkt, kann dir die Geschichte leider nicht bieten, er ist ja aus der Fantasie Peters geboren. Was Peter denkt, bietet sie dir meiner Meinung nach, auch, wenn ich darüber natürlich noch einmal nachdenken muss, wenn dies nicht d...
Peter Krieter setzt zum Endspurt an. Den hätte er gar nicht nötig, so überlegen, wie er das Feld anführt. Drei Kilometer vor dem ersten Verfolger. Für das Publikum, das ihm an der Straße zujubelt, gibt er noch einmal sein Bestes. Keine Siegerpose, kein schon vor der Ziellinie in die Luft gestreckter Arm. Er bleibt konzentriert im Rhythmus, den die Zuschauer anfeuernd klatschen, tritt in die Pedale, bis er die Zeitmessung erreicht hat. Ein großer Champion. Ich bin zu Hause, stelle mein Fahrrad im...
Hi Marot, ich bin mit mir uneins, ob der Verzicht auf Reime dem Gedicht gut tut. Einerseits gewinnt es dadurch sicher an Eindringlichkeit, andererseits könnten witzige spielerische Reime ihm das gewisse Etwas verleihen, was zum Beispiel Kästners "Sogenannte Klassefrauen" aufweist. In der Rhythmik mag ich dein Gedicht, in der Aussage könnte dein Gedicht auch für die Sehnsucht nach dem Dazugehören stehen, die sicherlich zur Anpassung auch an die Spießigkeit führen kann. Egal, ob Ausländer, Homosex...
Hi Alexa, vom Klang her gefällt mir das Gedicht, vom Inhalt ist es leider eines derer, zu denen mir der Zugang fehlt. Ich lese von Dissoziation, blutende Hände, dem LD fremd. Weil es mit ihnen Dinge tun musste, die es nicht wollte? Weil sie Dinge verrichtet haben, die ihm widerstrebten? Verletzt es selbst die Hände, weil sie ihm so wenig zugehörig scheinen, dass es sie trennen wollte? Ein Chirurg nach der Operation in seinem Büro, Blumen auf dem Schreibtisch? Wechsel zum lyrischen Ich, das mitte...
Hallo Sebo_hasee, und herzlich willkommen hier. Ich bin nicht sicher, ob du wirklich ein komisches Gedicht schreiben wolltest, dieses ist aber komisch geworden. Normalerweise ist die Intention eines Autors ja für das eigene Verständnis recht egal, wenn ich dennoch nachfrage, um die Möglichkeit zu finden, dir Hinweise zu geben. Wenn ich den Text richtig verstehe, denkt dein Lyrisches Ich darüber nach, ob er ein im Leben geliebtes Mädchen nach seinem Tod wiedersehen wird und wie er sich dann verhä...
Hallo rude66, formal finde ich dein Gedicht prima, inhaltlich kann es zwischen Zu- und Widerspruch polarisieren, selbst dann, wenn man gegen den Einsatz der Truppen ist. Der zweite Vers zum Beispiel fordert sofort meinen Widerspruch heraus. Nicht, weil ich es nicht genauso unerträglich finde, wenn deutsche Soldaten nach dem Faschismus endlich wieder in den Krieg ziehen, sondern weil unklar bleibt, wessen Sichtweise hier "dürfen" unterstellt wird. Ob die Soldaten selbst es unisono als "dürfen" em...