hm. also ih bin dagegen

Nein, die stimmung des Werkes ist klasse, schön Baladenhaft, da kann man nicht meckern. Einige Holperer meine ich zu entdecken, die ich hier aber nicht aufzeige weil ich nicht daran zweifele das sie dir bewusst sind. Es wahr wohl nicht anders arangierbar. dennoch ein wenig schade ist es, weil das gedicht vor allem am Anfang vor allem durch den wunderbaren Rhythmius zu bestechen vermag.
Inhaltlich kann ich mich allerdings weniger begeistert zeigen. der anfang ist vieklversprechend man erwartet eine humorigphantastische Ritetrgeschichte mit Burgfreulein und bekommt eine banale Zote.
Nicht flasch verstehen ich habe nichts gegen Hunor , aber hier wurden perlen zu sauen verarbeitet

Die Wende des gedichtes ist nach strophe vier zu sehen. Plötzlichs chlägt die astimmung um und das Baladenhafte weicht dem schwank. Die Sache mit dem Fett halte ich zum einen für äusserst albern und zum anderen für unreichend ausfühlich erzeählt. Alles kommt so plötzlich. Aufeinmal ist der Kerl nicht mehr gut genug wobei er vorher eine tolle partie zu sein schien. Selbst für ein Märchen ist das ungenügend erklärt. Ein zauberer der ihn verflucht oder eine neidische Frau die ihn fett hext wären hier rettungsanker gewesen.
Also was mich hier stört ist zum einen die Albernheit weil ich finde hier hätte man interessanteres erzählen können, aber zum anderen und vor allem die Inkonsequenz der geschichte. Man hat das Gefühl hier hatte es jemand eilig fertig zu werden. Wenn du schon eine balade erzählen willst, dann erzähle sie ausführlich und gründlich, denn sonst wirkt sie schnell blöde.
gruß Marot