Beim Hereinbrechen der Dunkelheit ging ich los,
meinem Weg folgend irrte ich durch Nebelgebilde,
welche sich auf meinem Weg befanden.
Sie umgaben mich ringsherum,
schaute ich vor mich, hinter mich – überall waren sie.
Ich spürte jedoch keine Angst oder anderen Unmut,
da sie mich nicht störten – im Gegenteil.
Ich genoss ihre Anwesenheit,
wohl wissend, dass sie durch ihr Dasein
eine Menge Unheil verdeckten.
Landschaften und Gebäude wurden eingehüllt,
Menschen waren gesichtslos, bis sie an mir vorüber gingen.
Mein Blick reichte nicht weit, nur ein paar Meter,
diese allerdings reichten aus,
um mich wohl und sicher zu fühlen.
Um mich herum finstere Nacht,
weit einher leuchtende Lichter zierten meinen Weg.
Es schien, als wären sie weit entfernt,
dabei waren sie ganz nah und erhellten meine Schritte.
Alles in jenen Momenten dieses Abends war passend.
Ich allein war mir an diesem Abend der Nächste.
Stille machte sich breit, da ich nicht auf viele Gleichgesinnte traf.
Meine Schritte wurden nicht durch anderes Schuhwerk übertönt.
So blieb ich mir überlassen, wissend, dass meine Existenz in jener
Stund' im verworrenen Nebel verschwand.