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Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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Location: Wien

1

Wednesday, January 11th 2012, 7:10pm

bilder von wir (mit mir)

mein bild von dir
mit mir
mit mir
wir waren wie wir waren
im rahmen
der goldene spiegel
schrieb im kerzenschein
unsere liebe
an die wand gefahren
und wie
wir waren was
wir eben waren
under the sea, is where I'll be
no talking 'bout the rain no more

meinich

Trainee

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2

Wednesday, January 11th 2012, 9:39pm

servus erik;

den anfang, genau die ersten drei zeilen finde ich gefühlt etwas überladen durch die wiederholung mit mir. wie findest du:

Quoted

mein bild von dir
und mir
mit mir
wir waren wie wir waren

oder

mein bild von dir
mit mir
und mir
wir waren wie wir waren
weiß nicht, ob sich der sinn für dich dadurch zu sehr ändert. ansonsten liest es sich sehr interessant aber auch irgendwie etwas gewollt, sorry, finde keine besseren worte momentan dafür.

neujahrsgruß
meinich

Hazel

Moderator

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Occupation: Germanistik-Student

3

Wednesday, January 11th 2012, 11:28pm

Also das gefällt mir sehr gut. Ich finde die vielen Wiederholungen hier durchaus angebracht, weil sich die Liebe eben meist um sich selbst dreht, sich selbst ausbreitet, alles einnimmt, aber für alle Außenstehenden in ihren Schranken bleibt. Gefällt mir sehr gut.

edit: Das "und" würde ich übernehmen.
Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.

rivus

Professional

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4

Thursday, January 12th 2012, 6:28am

hi erik,
ich hab ein ähnliches gefühl beim lesen dieser zeilen wie hazel. gerade die wiederholungen sind doch das salz, das brot der liebe. so scheint sie mir auf deine hier so dargestellte weise ausgesprochen weise aufgeschrieben.

fg rivus

Tamea

Professional

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5

Thursday, January 12th 2012, 8:22am

hallo erik,

ich würde, *die doppeldeutigkeit*, auch am ende vollziehen.

Quoted

mein bild von dir
mit mir
mit mir
wir waren wie wir waren
im rahmen
der goldene spiegel
schrieb im kerzenschein
unsere liebe
an die wand gefahren
und wie
wir waren was
wir eben waren


unsere liebe
an die wand gefahren
und wie
und wie
wir waren was
wir eben waren

lieben gruß
tamea

Hazel

Moderator

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Location: München

Occupation: Germanistik-Student

6

Thursday, January 12th 2012, 9:10am

Auch tolle Idee.. dann oben aber auch gleich lassen in dem Fall ;)
Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.

Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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7

Thursday, January 12th 2012, 5:03pm

hallo leute;
danke fürs kommentieren;

meinich

wenn du mir erklärst, WAS ich deiner ansicht nach zu sehr wollte, dann kann ich mir da evtl. gedanken darüber machen und dir dann zur thematik antworten;
ansonsten ist der text gerade durch seine wiederholungen eher puritanisch zu nennen als überladen;
ich bedanke mich für deinen vorschlag zur verbesserung; werde ihn aber nicht umsetzen, weil er den fluß sperren würde und auch inhaltlich für verwirrung sorgt, sowie das stilmittel zerstört;

hallo rivus, hazel;

ja, die wiederholungen sind´s worüber mein lyrisches empfinden (interesse) anscheinend momentan funktioniert (zeitweilig); das ist im übrigen der erste text seit längerem (gedicht), den ich gespürt und nicht gebaut habe;

das und past mir gar nicht in den kram, wenn ich ehrlich bin;

danke fürs ausdrücken eures gefallens;

hallo tamea;

dein vorschlag ist erstklassig; ich schlaf nochmal drüber und bastel ihn dann wahrscheinlich hinein;

mfg
erik
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