Ach und wie es war
Ach und wie es war
Klar es war der Sonnenaufgang und der Untergang. Irgendwie
mochte ich diese Krisen. Immer öffnet sich eine Türe bis der Große kommt.
Sie ist so wunderbar. Sagtest du. Aber in wirklichkeit war
sie ein Haufen Scheiße. Ich dachte, sie hat einen riesen Schädel.
Einen sehr riesenriesen Schädel, aber scheiß drauf. Ich
hatte meinen besten alten Anzug an und eine halbe Flasche Whiskey intus. He ich
kenne dich, ich lade dich zum Essen ein, ich lade dich zum ficken ein.
Vielleicht wollt ihr alleine sein sagte sie, aber ich
dachte: „ Nein, diesmal nicht“.
Ich wollte einen Doppelanalfick, einen Blowjob und einen
Vodkaeinlauf.
Tja Buddy, mein Freund zu sein ist nicht einfach.
Ruf mich mal wieder an.
Geminigedichte
Nachtrag: Dieses Gedicht ist von mir verfasst worden. Ich weiß schon, dass ein paar Arschficker (Name unbekannt) sich Textfetzen aneignen und diese als eigenes Werk verkaufen. Erregt hat mich nur, dass es der Internetschhrott bis in die Zeitung geschafft hat. Schmore in der Hölle Axeltrottel.
Liebe Jungwebdichter: Sichert euch ab, und bewahrt euer geistiges Eigentum.
Gem
Christian Karner