Moin, Erik
ich find den Text auch nicht schlecht. würde ich jetzt noch nicht unter den absoluten Höhepunkten deines Schaffens verbuchen

, aber das Ende macht stutzig und der lange Vorspann von Hin-und-Her passt eigentlich auch sehr gut. ich hab hier das Bild vor Augen von einem, der etwas so schlimmes getan hat, dass er sich nicht mehr vor die Tür traut, aus Angst, er könnte im Blick aller Menschen sein Urteil sehen. weil er nicht bereit ist, sich mit seinem Gewissen zu konfrontieren, erfindet er sich in seiner Wohnung einen Jesus, der einem ja idealerweise alles vergibt.
mit der Melodie des Textes bin ich mir noch nicht so einig. ich habe so ein Kribbeln in den Fingern, da glattbügeln gehen zu wollen, aber wenn ich da erstmal anfange, ist der Text hinterher ein völlig anderer. von daher lassen wir das mal, was
was mich am meisten stört - diese Reime. Eck-Fleck-weg-Dreck...erinnert mich sehr an ein Gedicht, dass ich in der Grundschule mal zu Fasching vorgetragen habe.

aber das muss ja nun nicht dein Problem sein, was
Gruß