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Mercediva

Trainee

Date of registration: Feb 28th 2007

Posts: 33 wcf.user.activityPoints: 240

Location: Erfurt

1

Wednesday, April 20th 2011, 9:59am

Zwischen Wachen und Schlafen

Hallo!

Wieder einmal kehre ich aus den Tiefen des Vergessens and diesen vertrauten Ort zurück. Mag sein, das ich wieder in der Versenkung verschwinde, aus der ich gekommen bin, mag sein, das ich etwas länger bleibe, ich weiß es nicht und mag darüber auch nicht spekulieren. Grüße an alle, die sich an mich erinnern ( Mea Culpa Maxima, ich mach´s euch wirklich nicht leicht...) und auch an alle anderen.
Bis... demnächst oder irgendwann,
Mercediva :)
P.S.: Fast kaum zu glauben, das ich tatsächlich noch mein Passwort wusste...
;)

Zwischen Schlafen und Wachen
Zwischen Schlafen und Wachen
passieren seltsame Sachen;
interessante Entdeckungen
kann man da machen.

Zwischen Wachen und Schlafen
gibt´s keinen sicheren Hafen;
nur die weite Landschaft der Gedanken
mit noch ungezählten Schafen.

GEO

Intermediate

Date of registration: Sep 14th 2009

Posts: 85 wcf.user.activityPoints: 455

2

Thursday, May 19th 2011, 5:48pm

Hallo Mercediva,

ich glaube du bist gekommen, als ich gegangen bin, daher haben wir uns vermutlich nie getroffen. :)

Zum Gedicht:

Sehr eingängig zu lesen und man fühlt sich dazu bewogen gleich zu nicken, weil man diesen Zustand kennt. Die ungezählten Schafe grasen im Kopf herum und der unsichere Hafen erklärt sich von selbst. Es ist nett zu lesen und man fühlt sich über die geschätzten 10 Sekunden dieses Vorganges nicht sonderlich belastet und dennoch ganz gut unterhalten. Das was das Gedicht will, erreicht es auch. Allerdings will das Gedicht auch nicht sonderlich viel. Man könnte das auch als Kritik auffassen, denn allzu leichte Kost hält nicht lange an. :)

lg
geo

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