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armandia

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1

Sunday, July 25th 2010, 9:41pm

Sommerwettbwerb 2010 - Ausgeschiedene Beiträge

Alle Macht dem Volk und was für ein Sommer

Alle Macht dem Volk ?
Für welches ?

wir sind viel bevölkert !

Sommer ?
erstarrender Hitze.

Das Volk in Biel ?
islamisiert sich schwarz.

Schwarz der Kopf verbunden,
wandeln die Islam Damen und neukonvertierten Schweizerinnen ihrem Mann gehorchend
durch Biel.

Anders, bei den Damen die nur einen Sommer hereinscheinen aus der tiefen Wüsten Sanaa ,
Strickmütze auf dem Kopf und rutschendes
Kopftuch.

Ich ermahne,:" Achtung hier gelten strenge Islamregeln in Europa ! -festes Kopftuch !".

Arabien europäisiert sich und Europa islamisiert sich.


Wer eigentlich verteilt Kopftücher ?

Der Islam - Mann.....!

und Swiss -Männer ? - nicht anders,

sie machen ihre Frau zum Haustopfputzer und Fussschemeldiener.

Schweizer Mann sitzt und Frau dient - Gespräche bei Eidgenossen ?

Kochtopf.

J.Locke

Professional

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2

Monday, July 26th 2010, 3:01pm

der Sommer kann mich mal von oben ...

.
Der Sommer kann mich mal von oben...



Ein Tag verstimmt Klavier /der gleiche mein Gehirn,
ein träges armes Organ vertilgt,
ein antikes Instrument Töne biegt,
- der Worte deutung / Seele nicht mehr im Stande bin.

Das Herz erspürt den Abend / spätes Sonnenlicht,
verhilft der Nacht, die Wärme kühler will.
Die Laternen mögens klirr und frösteln still,
verzeihen ihrer Welt, den stumm gestellten Sinn.

Die Menschen zählen keinen einzigen Traum-
in Sonne brät das Gehirn medium braun,
erzählen Kindern über Gott den üblen Clown.

Der Dodo rückt flitzer Sommermaus auf, dicht!
Ein süsser Laut des Todes schallt (Quicks!),
erwacht vom Juli -ein einziger Sonnenstich.




bloob

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3

Tuesday, July 27th 2010, 1:59pm

Nichts zu tun

Was mich heute in den Wahnsinn treibt?
Dass von dem Sommer gar nichts bleibt
als gelbe Finger, schale Lippen,
die an leeren Dosen nippen!

Die Sonne trocknet alles aus:
Den Boden, Haut und Hirn. Oh Graus!
Mir ist so öde wie dem Land;
Da nehm ich mir ein Bier zur Hand,

und hoffen, dass im Nachbargarten
mehr Taten, Abenteuer warten,
(die würden mir ja nie passieren!)
die ich zwar gar nicht akzeptieren,

jedoch gut erzählen kann. Ich gebs weiter
an Frau Braun, die tratscht heiter,
was diese Nachbarn alles machen.
Ich hör mich schon gehässig lachen.


(Notiz für mich: einfalls-, niveau- und sinnlos.
Aber irgendwas musste ich doch hier rein stellen?!)
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

Date of registration: Jan 31st 2007

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4

Wednesday, July 28th 2010, 8:20pm

Kinderaugen

Die Sonne spiegelt sich
in Kreidebildern
auf der Straße
spielt bunt ein Kinderlachen
das an Regenbögen
ohne Wolken glaubt

Und wenn der Tag abkühlt
das Lachen mit der Sonne
am flimmernden Ende
der Straße verblasst
bleibt der gelbe Kreis
mit den Strichen
und trotzt der Nacht

Morgen
malt sich die Sonne wieder
an den Himmel
und ein Kind
klettert den Regenbogen hinauf


---
Notiz: Ja, die Sonnen-Wiederholungen sind nicht so toll. Aber anders passt es nicht.
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

jimi

Trainee

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5

Wednesday, July 28th 2010, 9:59pm

Der Realität Sommertraum!




Träume der Realität gescheitertes Lob
(ungerechter Lohn) im Dunkel der Nacht,
kalt, nur der Katzen Jammer noch verrissener. Von Widerhaken durchsetztes Leben,
doch kann ich entrinnen? Keine Angst, keine Unterwürfigkeit, keine Partizipation,
ihr verliert, der Macht grausames Haupt verwandelt sich in den Schlangenkopf,
den ich nicht schaue. Im Spiegel meines Schildes Dunkelheit, doch egal, an
meiner Stelle ein dreckiger Mopp, aufbegehrend, schon verurteilt, weil euch er
wahrgenommen hat. Verpestende schwarze Schergen, ich auch kenne euch und euer Schicksal.
Immunität, karg schon genetisch entwickelt, der Natur ein purer Zufall
unterlaufen, warum nur, kann ich denn nicht auch freiwillig dahinwelken, lieber
vergehen langsam, mich in das nichts weiter voran schleppen zu den anderen, zu
den betäubt und verstümmelt aufs widerlichste Operierten, damit nicht sehend,
nichts hörend, nichts fühlend, nichts denkend, ein Fleischball der Aktionäre,
jede Menschlichkeit ausgeschabt, bereits zwischen euren Hände schmilzt, wie Schwermetall im Klärschaum, nur noch der widerliche Ranzrest, sei es doch auch mir
besiegelt, dann würde ich nicht des Äthers verpestete Höhen durchschreiten,
tausendfach gelähmt und doch wissend um der Wahrheit (gerechter Lohn), als der
letzte, der Wahnsinnige, der Einzige, der nicht fortgerissen von der berstenden
Wucht der schmetternden Woge der Verzweiflung über den tanzenden Gräbern der Illusion,
antimytotisch von Zerrkräften auf ewig geplagt. Warum der Membran Schutz nicht
durchlässt alles Seelenunheil, das sofort gleichschaltet, entindividualisiert?
Ich sehne mich nach euch. Warum nicht auch ich tot, gescheitert. Nein, hier bin
ich verblieben, nur noch abplatzende psychologische Schatten erinnern an euer
Verweilen hier. Habt ihr mich vergessen, wollt ihr mich denn nicht, weil ich
hier noch hänge? Glaubt ihr ich würde die ew´ge Pein der unendlichen Narretei
nicht ertragen können? Vielleicht, aber mögt ihr auch am Ende der Zeit
verrecken, am Ende der Unsterblichkeit, wenn nichts mehr von neuem beginnt und
auch nichts mehr endet, wenn alles schon gewesen ist stagniert, wenn alles
Vorstellbare und Unergründliche bereits milliardenfach verpönt, dann werde ich
euch immer noch lachen, seid euch gewiss. Ich bereue nicht, Gott, der du nicht existent,
Satan, der du nur in Menschen wohnst, Kosmos, der du nur die Ausgebrut eines
jeden selbst zerstörst. All das und möge das unendliche Verenden auch kein
Paradoxon sein, so werde ich niemals mehr utilitaristische Dualismen
überwinden, darf auch niemand gewinnen und ich sowieso verlieren. Lebt wohl,
tut eurer schändlichen Taten Lohn in euren Träumen mir entnehmen, niemals, mag
es die größte Folter und Verkrüppelung sein, werde ich stoppen, Einhalt
gebieten, (euch) wahrhaft eingedenk (sein).




Wenn der letzte mächtigste Brief gesendet,
auch ihr werdet bemerken, dass diese Farce der Meister ist, der nur alle
anderen und auch euch beherrscht.

Jean-Prierre de Nouveau


Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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Location: Wien

6

Wednesday, July 28th 2010, 10:11pm

Hallo jimi;

Der Beitrag den du für den Sommerlyrikwettbewerb 2010 gepstet hats ist exakt der gleiche den du als "Prosa II" bereits im Jahr 2010 auf Gedichteforen veröffentlicht hast. Deswegen wir der aus dem Wettbewerb genommen.
Du kannst gerne ein neues Gedicht ins Rennen schicken.
Bitte achte ausserdem darauf, daß es eine THEMENSTELLUNG gibt!

mfg
Eri R. Andara / Moderator
under the sea, is where I'll be
no talking 'bout the rain no more

jimi

Trainee

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7

Wednesday, July 28th 2010, 10:52pm

Sommerlochgedicht - DJ Summer

Sommersonnenende



Die mit leeren Händen, kleine Kinder die aufstampfen,

sonst den verpesteten Reichsapfel vom Baum des Lebens erhalten

über die diabolische Schlange, ein weiterer Stein rollt über Inhaftierte,

beschäftigt in der verfemten Tretmühle, das nicht schon absorbierte

Lebensgefühl hinführen zur adäquaten Verleumdung, ein zerkleistertes Etwas,

eine Situation unverhohlen ringend nach Erfüllung, Sehnsucht, Gier,

pseudoblasphemische Dekadenz, Streben nach der vorgegaukelten Umkehrung,

welche der Bote gesandt von den Fädenspinnern vorgesehen für das Gros der Masse,

verdeckt von dem, dass selbst der geringste (gelockt),) Lockstoffe aus dem

Spiegelbild der Eitelkeit, nicht unvergängliche Schönheit schändet diejenigen

Zweifler an der Ideologie im Pingpong-Spiel zwischen Quarks, die vermeintliche

Lichtgestalt Entropie, die Spieler, Fahrer, Ordner, Unschönen, letztendlich

bereuenden, wenn sie es besser wüssten, Sand im Uhrwerk der Zeit, bis sie wieder

stillsteht, nutzlos, umsonst vergeudet.



Jean-Pierre de Nouveau

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Occupation: Student

8

Thursday, July 29th 2010, 3:33pm

DER SOMMERKÖNIG

der blaue könig

könig UBU

ruht im nachthaus

er hat die träumenden schlangen vergessen

sein ohr lauscht

der scharlachroten SOMMERSUITE

er backt sein steinbrot

klaut wachsbeeren aus dem wald

er rollt NICHT im feuchten gras

schlüpft NICHT ins hirschhaus

NOCH stützt ihn die schwarze krone

könig UBU ist ein grober klotz.

könig UBU frisst den SOMMER.

Sarisand

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Location: Dransfeld (Niedersachsen)

Occupation: Studentin (Ägyptologie/Ur- und Frühgeschichte) und MAMA ;)

9

Thursday, July 29th 2010, 5:30pm

S O M M E R

SONNE
OHNE ENDE
MITUNTER
MAL
EIN
REGENCHEN



zum Thema: "Warum mich der Sommer mal kann..."

jimi

Trainee

Date of registration: May 2nd 2006

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10

Thursday, July 29th 2010, 11:12pm

Sommerliebe - Ode von Juan

O Marie du denkst so laut,
dein Antlitz ist göttergleich;
auch Dein Verständnis für Jimi,
haut mich um.

Das Saarland kommt mir jetzt ,
so weit weg vor;
ein Kuss von Dir,
ein Melodie in mir.

Don Juan

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Location: Dort, wo Goethe "Wanderers Nachtlied" schrieb

11

Sunday, August 1st 2010, 8:07pm

Amt ohne Würde

Der Amtmann tut nur seine Pflicht,
ein Risiko das trägt er nicht,
weil er mit dem was er geschworen,
er auch die Mündigkeit verloren.
Der letzte Satz in seinem Eid
ihn fortan von der Schuld befreit,
weil sein Gelöbnis nur gelingt,
so war ein Gott ihn dazu zwingt.
Mit dieser Illusion im Amt,
wird munterfort das Geld verschlammt.
Auch wenn er sich total verrennt,
sein Spieltrieb keine Grenzen kennt.
Nun wird er kühn zum Selbstbediener,
holt sich's vom Steuerzahler wieder.
Doch irgendwann kommt eine Wende,
die Narrenfreiheit geht zu Ende.
Zwar ungestraft doch würdelos,
verlässt er nun des Amtes Schoß.
Dabei tat er nur seine Pflicht,
getreu dem Amtseid, den man spricht. :)

viele Grüße
Benjamin
(C) Benjamin Spitz

Erik R. Andara

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12

Sunday, August 1st 2010, 8:18pm

Hallo Benjamin Spitz;

Ich kann deinen Beitrag "Amt ohne Würde" leider nicht zum Wettbewerb zulassen, weil er eine klare Themenverfehlung ist.

Die Themen sind:

„Was für ein Sommer…“

oder

„Warum mich dieser Sommer mal kann….“

Wenn du einen Text zu diesen beiden Themen verfassen willst, kann dieser gerne am Wettbwerb teilnehmen.

mfg
Erik R. Andara
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sim

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13

Wednesday, August 4th 2010, 3:44am

Liebeserklärung

ohoh, was habe ich denn da verbrochen? Bitte löschen.

Vielen Dank und sorry für die Mühe.
Texte einer multiplen Persönlichkeit

I've always considered writing the most hateful kind of work. I suspect it's a bit like fucking — which is fun only for amateurs. (Hunter S. Thompson)

Erik R. Andara

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14

Wednesday, August 4th 2010, 5:03pm

Text vom Autor aus dem Wettbewerb zurückgezogen.

Erik R. Andara
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Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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15

Thursday, August 5th 2010, 4:25pm

Die Texte "Kinderaugen" und "Nichts zu tun" von marie lautgedacht sind ausgeschieden, weil sie eines ihrer Gedichte ins Finale gebracht hat.

Erik R. Anadara
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