[b]Heinz: Hey warte mal, das ist nicht das Ende!
Telephos: Doch das ist das Ende!
Heinz: Das hättest du wohl gern. Das ganze geht weit aus weniger fröhlich aus. Es ist eine dumme Geschichte, aber immerhin eine Tragödie.
Telephos: Niemand will wissen wies weiter geht, das Ende ist gut wie es ist, oder nicht?
Udo: Naja ein wenig unbefriedigend ist das alles schon.
Murrat: Und hanebüchen.
Petra: Und halbgar
Heinz: Macht euch keine Illusionen besser wird’s nicht, aber lasst mich euch noch ein paar Blüten aus Telephos beeindruckender Heldengeschichte präsentieren. Telephos hat zum Beispiel völlig vergessen die Geschichte seiner Jugendliebe zu erzählen. Das ist eine Schande, ist sie doch so herzerweichend romantisch. Als Telephos nach Mysien kam und sich dort wie auch immer als würdiger Held erwies, beschloss Theutras ihm eine Frau zu geben. Die hinreißende, wenn auch schon etwas ältere Auge. Am Brautbett begab es sich also, dass...
Telephos: Ich weigere mich das zu spielen.
Heinz: Jetzt sei kein Spielverderber.
Telephos: Ich habe die Geschichte so erzählt, wie ich sie für richtig halte. Mehr braucht keiner wissen.
Heinz: Sind dir deine eigenen Abenteuer peinlich?
Telephos: [/b]Du genießt das, nicht war?
Heinz: Oh ja.
Telephos: Schön, mach was du willst, ich spiele nicht mehr mit.
Heinz: Wie ein kleines Kind, der verzogene Sohn des Herkules, nichts weiter!
Telephos: Na warte du Arschloch, du möchtegern Wissenschaftler du... du Müllmann.
Udo: Hey, das reicht. Los Heinz erzähl schon, damit wir es hinter uns haben.
Heinz: Wie denn ohne Telephos?
Murrat: Ich kann ihn spielen. Das ist doch eine Liebesgeschichte, oder?
Heinz: Ja schon, aber...
Murrat: Na also, endlich.
Telephos ( Murrat): Oh Auge, endlich sind wir alleine. Ich wollte dir schon immer sagen, wie wunderschön du bist.
Auge ( petra): Ich bin nicht schön, und außerdem viel zu alt für dich.
Telephos( Murrat): Ach was, Alter spielt für mich überhaupt keine Rolle. Du bist das schönste Geschöpf, dass ich je gesehen habe. Wenn ich in deiner Nähe bin fühle ich mich so wohl und warm. So geborgen, als gäbe es eine alte Verbindung zwischen uns. Es ist als kenne ich dich schon mein ganzes Leben. Es gibt keinen Zweifel, du bist alles was ich will.
Petra:...
Murrat: Ich meine es ernst. Ich kann an nichts anderes mehr denke als an dich. Ich komme sogar zu dieser Drecksarbeit wegen dir.
Petra: O Murrat...
Schlange( heinz): Halt telephos, tuh es nicht!
Murrat: Hey, Mann, du störst.
Schlange: Schau genau hin, schau ihr in die Augen was siehst du da?
Petra: Heinz, das ist der falsche Moment.
Schlange: Und du Auge. Blicke den Jüngling an
Der vor dir steht. Sieht er nicht aus wie Herkules. Nicht so kräftig und auch nicht so hübsch, aber kannst die Ähnlichkeit abstreiten? Und dieser Augen, Ihr kennt sie doch beide.
Auge: Sohn?
Telephos ( Murrat): Mutter? Ach scheiße
Heinz: Hahahahahaha, köstlich nicht war! Und schon wieder alles nur geklaut. Und im Gegensatz zum Original werden hier nicht mal die Konsequenzen gezogen. Telephos springt von der Schippe und wird trotzdem König von Mysien
Murrat: Ich war so nah dran. Giebt es noch eine weitere Liebesgeschichte?
Heinz: Sag es ihr doch einfach so.
Murrat: Ich kann nicht.
Heinz: Du hast es ihr schon gesagt.
Murrat: Als Telephos, als Murrat wird sie mich nur auslachen.
Heinz: Warum sollte sie?
Murrat: Ich bin ein Müllmann.
Heinz: Sie doch auch... ähm... Müllfrau
Murrat: Das ist was anderes, sie macht das zu Spaß oder so. Ach vergiss. Los erzähl weietr ist da noch ne liebesgeshcichte.
Heinz: Ja schon aber... naja was solls du wolltest es ja nicht anders. Wir springen wieder vor zu dem Punkt, da seine Wunde geheilt wurde. Er reißt nach Troya , wo er die Schöne Tochter des Priamos Laodice antrifft und sofort ihren Reizen erliegt.
Telephos (Murrat) : Oh Leodice du bist die schöne Frau die ich je gesehen habe.
Leodice: Du meist außer Helena.
Telephos( Murrat) : Nein du bist schöner und klüger und besser und überhaupt.
Leodice: Du bist ein Charmeur. Aber ach....
Telephos(Murrat) : Ach? Was meinst du? Bedrückt dich etwas?
Leodice: Ach nein, es ist nichts.
Telephos (Murrat): Wenn du Sorgen hast musst du sie mir anvertrauen. Ich werde alles menschenmögliche tun um dir zu helfen.
Leodice: Ach nein, ich kann dich darum nicht bitten es ist nicht dein Problem.
Telephos (Murrat): Doch, doch, doch! Deine Probleme sind meine Probleme!
Leodice: Nun gut wenn du darauf gestehst. Helicaon, mein mann ist ein Tyrann und schrecklicher Mensch. Er hat sogar deinem Vater Herkules Vieh gestohlen und was er in den Nächten mit mir anstellt, willst du gar nicht wissen. Ich wollte ihn nie heiraten und mein Vater war auch dagegen aber Helicaon hat mich geraubt und zur Hochzeit gezungen.
Telephos( Murrat): Das ist ja schrecklich und sogar das Vieh meines Vater.
Telephos: Das einzige Vieh das Herkules besaß war er selbst.
Heinz: Ruhe auf den billigen Plätzen. Telephos fällt also auf die Lüge der listigen Leodice rein und hilft ihr den armen, furchtbar netten und völlig unschuldigen Helicaon zu töten.
Petra: Wie schrecklich.
Heinz: Warte ab. Danach heiraten die beiden Mörder, aber das Glück wehrt nicht lange. Den leodice wollte Helicaon nur los werdenw eil der ihr vorwürfe wegen ihrer Affaire mit dem Sohn des Theseus Acmas gemacht hatte. Dieser kämpfe für die Griechen und war ein feind der Trojana. Kaum war sie helicaon los zeugte sie einen Sohn mit ihm
Telephos( Murrat): Warum hast du mir angetan?
Leodice: Ich brauchte einen Dummen der mir hilft.
Telephos: Ich dachte du liebst mich?
Leodice: Dich? Telephos? Mach dich nicht lächerlich. Du bist ein Witz.
Telephos: Aber Acmas ist besser?
Leodice: Er hat einen hübschen Kinnbart.
Udo: Erinnert mich an meine Frau. Weiber sind alle gleich!
Petra: Ihr seid doch selbst schuld wenn ihr euch so einfach benutzen last.
Murrat: Ein Witz, hat sie gesagt
Heinz: Schau mich nicht so an, es ist ja wohl nicht mein Fehler, dass der Kerl ein solche Versager ist.
Telephos: Ich hatte ihr wirklich geglaubt.
Heinz: Jaja so ist das Leben. Wie auch immer. Eines Tages begab es sich, das man am Strand ein gewaltiges hölzernes Pferd fand. Diesmal spiel ich Telephos, oder willst du für dein Glanzstück selber ran?
Telephos: Lass mich in Ruhe.
Hector( Udo): Ein Pferd? Was soll das? Warum bauen sie uns ein Pferd?
Lakoon ( Murrat): Gebt acht vor diesem Pferd, es wird der Untergang Trojas sein. Ich Lakoon habe die Flammen gesehen, die dieses Pferd in Troyas Hallen trägt. Zerschlag es, verbrennt es und werft es in die Fluten, denn tut ihr es nicht, gehen wir alle zugrunde
Telephos (Heinz): Ach was, hört nicht auf diesen Verrückten. Das ist ein tolles Pferd. Und was für eine Mühe sie sich gegeben haben diese Griechen. Es ihr Tribut für Troja, sie wollen uns ihre Ehrerbietung demonstrieren. Wir sollten es in die Stadt bringen und ein großes Fest feiern. Schaut nicht so kritisch, wir haben gewonnen. Es leben Troja und Mysien! Hurra, Hurra, Hurra!
Telephos: Das ist eine Lüge, ich bin es nicht gewesen, ich habe die Trojaner nicht verraten.
Heinz: Behauptet ja auch keiner, du warst einfach zu dumm um die Falle zu erkennen. Hurra, Hurra!
Telephos: Woher hätte ich das denn wissen sollen? Wer kommt denn auf die Idee sich in einem hölzernen Pferd zu verstecken, um in eine Stadt zu kommen? Was würdet ihr denn tun? Die hatten sich doch solche Mühe gegeben mit dem Pferd, so was verbrennt man doch nicht.
Udo: Niemand verurteilt dich Telephos.
Murrat: Ja man, so was kommt vor.
Petra: Wir wären vielleicht auch drauf reingefallen.
Telephos: Ich hab es doch nicht gewollt, ich hab ja von nichts gewusst.
Heinz: Ja am Ende will wieder niemand was gewusst haben. Ist ja auch leicht zu übersehen so ein riesiges, hohles Pferd. Man sieht von außen ja nicht, was die da drin anstellen.
Petra: Jetzt hör doch auf ihn zu treten, wenn er am Boden liegt.
Heinz: Du fandest es doch so süß, wie er dahin schmilzt.
Petra: Ja, aber langsam ist es nicht mehr lustig. Siehst du denn nicht, wie er kaputt geht. Er kann doch nicht für sein Schicksal.
Heinz: Jeder kann was für sein Schicksal, er hätte ja kein griechischer Held werden müssen. Das kann eben nicht jeder.
Petra: Und du hättest das Buch nicht schreiben müssen. Soll ich es ihm verraten?
Heinz: Sei bloß still
Petra: Warum denn, ist es dir peinlich?
Heinz: Kommen wir zum tragisch peinlichen Ende! Nach dem Telephos Frau während dem Fall Trojas in einer Erdspalte verschwindet, ist der tragische Held wieder Solo und er zieht los, eine neue Frau zu finden. Es folgt eine Serie von Kämpfen und Niederlagen gegen andere nichtsnutzige Söhne großer Helden.
Erst verliert er gegen Neoptolemus des Sohn des Achilles, der ihm seine alte Wunde wieder aufreißt und dann auf seiner irrsinnigen Suche nach Kassandra der Tochter des Priamos in die er sich unsterblich verliebt hat, gegen Thelemachus den Sohn des Odysseus.
Telephos: Ich hatte einen schlechten Tag, und der Rasen war glitschig
Petra: Und hat er Kasandra bekommen?
Heinz: Natürlich nicht, aber stattdessen eine andere. Man fragt sich wirklich, was die Frauen an ihm finde. Auf Rodos trifft er Helena, die schönste Frau der Welt
Murrat: Ich spiele Telephos.
Heinz: Dachte ich mir
Telephos (Murrat): Es ist wahr, was man über dich sagt. Du bist wirklich die Schönste von allen.
Helena (petra): Und du bist ein Schmeichler.
Telephos ( Murrat): Ich muss nicht schmeicheln, es ist alles war. Nie habe ich eine Frau so sehr geliebt wie dich. Du bist anders als die andren. So mutig und rebellisch, lässt dir von niemandem was sagen und machst was du willst. Ich habe mich schon immer gefragt warum bist nach Troja gekommen. Du hattest zu hause doch alles oder nicht. Du kommst aus reichem Haus hast einen einflussreichen Vater. Warum bist du nach Troja gegangen?
Helena ( Petra): Vielleicht Langeweile, vielleicht Abenteurlust, vielleicht Liebe, wer weiß.
Telephos (Murrat): Warum antwortest du nie direkt auf meine Frage. Warum bist du immer so verdammt überlegen?
Helena (Petra): Du hast doch selbst gesagt ich sei anders als die Anderen? Warum beschwerst du dich jetzt? Ist es dir lieber wenn ich eine reine Stichwortgeberin für deine Helden- und Liebesabenteuer bin?
Ich bin Helena von Troja, wegen mir ist eine ganze Stadt zugrunde gegangen. Glaubst du da lässt es ich leicht antworten. Mir war mein Zuhause zuwider. Ich wollte den vorgegeben langweiligen Weg meines Vater... ich meines meines Mannes nicht weiter gehen. Da gab es nichts als Jurastudium und eine Sinnlose Moral von Pflichterfüllung. Ich will mir von nichts und niemandem mein Leben diktieren lassen. Ich wusste von Anfang an wie es Enden würde und habe mein Schicksal selbst gewählt. Ich stehe lieber in Ruinen als im golden Käfig zu versauern.
Murrat: Petra, das ist...
Petra: Halt die Klappe.
Küsst ihn.
Polyxo ( Udo): Mutter, du Schlampe, du lässt dich mit diesem Versager ein? Das ist Telephos der Troja verriet
Telephos: Ich wars nicht!
Heinz: Halt dich raus, jetzt wird’s spanned
Helena( Petra): Polyxo warte, tuh ihm nichts, ich liebe ihn. Ist nicht genug Blut vergossen worden an den Toren von Troja?
Polyxo (Udo): Und wessen Fehler, Mutter, glaubst du war das wohl?
Helena( petra): Sei doch doch nicht dumm. Glaubst du Agamemnon hat diesen Krieg nur wegen mir geführt: Männer führen keine Kriege wegen einer Frau und auch nicht wegen Religion oder Moral. Nichteinmal wegen Geld. Das einzige was sie stets zum kämpfen bringt ist ihr Ego!
Polyxo ( Udo): Stirb du Hexe, stirb!
Telephos( Murrat) : Las sie zufrieden oder du bekommst es mit mir zu tun.
Polyxo und telephos kämpfen. Telephos verliert. Polyxo tötet Helena.
Murrat: Nein, nein petra, nein!
Petra: Du Dummkopf wie oft denn noch, es ist ein Spiel.
Murrat: Ich liebe dich!
Petra: Ich weiß.
Fallen sich in die arme und beginnen eine Knutscherei in deren Verlauf sie irgend wann ins off verschwinden.
Heinz: Wenigstens haben wir dass jetzt hinter uns. Hey Telephos, dein Ersatz fällt aus, willst du deine bewegende Schlussszene selbst spielen?
Telephos: Was bin ich schon? Was Götter sagt mir bin ich? Sie habe ich wirklich geliebt. Helena habe ich geliebt, wie jede andere Frau bei der ich lag.
Alle sind sie gestorben und jede einzige ist berühmter als ich!
Ich weiß, das spielt keine Rolle, aber gibt es denn irgend einen Grund, warum ich hier bin?
Damit alle über mich lachen können? Damit sich ein abgehalfterter Altgriechischdozent über mich lustig machen kann.
Als ob ich nicht wüsste, dass meine ganze verdammte Lebensgeschichte ein alberner Flickenteppich griechischer Heldensagen ist. Habe ich mir das ausgesucht? Wollte ich ich ein Hanswurst sein, der nichts zustande bringt? Es war schon alles erlebt und alles erzählt als ich zur Welt kam. Es gab schon genug Helden. Was kann ich ich denn dafür, dass ich zu spät gekommen bin?
Ich hab mich wirklich angestrengt. Ich hab mir ein Bein ausgerissen um ein großer Held zu werden, aber was soll ich sagen: Ich bins nicht. Ich bin Mittelmaß. Ein normaler Kerl ohne große Talente. Hab ich deswegen kein Recht etwas aus meinem Leben zu machen. Habe ich kein Recht meine Träume zu verfolgen?
Ach vergesst es. Wie kann ich erwarten, dass ihr mich versteht?
Meine Augen haben die größten Helden der Erde gesehen und die schönsten Frauen. Ich selbst habe es zu nichts gebracht, meine Augen schon. Ich war kein Held aber ein guter Zuschauer, die brauchst doch auch.
Sticht sich die Augen aus
Heinz: Hey, du solltest dir die Augen aus liebe zu Helena ausstechen, was schon wieder eine Klauerei bei Ödipus wäre.
Telephos: Warum lässt du mich nicht in Ruhe? Du hast doch was du wolltest. Alle wissen was für ein Versager ich bin. Selbst mein Schlussmonolog ist lächerlich.
Heinz: „Verkannte Helden. Die Bedeutung des Telephos in den griechischen Heldensagen“
Telephos: Was soll das sein?
Heinz: Mein Buch, du Idiot. Die Kritiker und Kollegen haben es verrissen. Niemand wollte es lesen. Es sei unwissenschaftlich und vollkommen irrelevant hat es gehießen. Ich habe nie wieder eine Anstellung an einer Universität bekommen. Ich habe alles verloren wegen deiner dummen Geschichte und jetzt sag nochmal dein Schlussmonolog wäre lächerlich.
Telephos: Es gibt ein Buch über mich? Kann ich es lesen?
Heinz: Nein, du bist blind.
Telephos: Ach ja, kannst du es mir vorlesen?
Heinz: Ach, es ist ist nicht gut, du wirst es hassen.
Telephos: Nein bitte, ich muss es hören. Ein ganzes Buch nur über mich. Es ist bestimmt großartig.
Heinz: Du willst es wirklich hören?
Telephos: Ja natürlich, unbedingt!
Heinz: Ok, wir gehen zu mir, halt dich an mir fest.
Telephos: Nein sie brauchen es nicht einzupacken. Das ist für mich!
Heinz und Telephos ab.
Udo: Hey, wo wollt ihr denn hin, wer glaubt ihr, räumt das hier alles auf? Und wir haben noch gar nicht über mich gesprochen! Ich bin Udo 45. War Lasterfahrer und hab mein Knie verletzt. Meine Frau hat gemeint, ich soll doch Müllfahrer werden, aber das ging auch nicht wegen dem Knie und dann bin ich halt ein normaler Müllmann geworden aber eigentlich würde ich gerne...
Lautsprecher alle: udo übertönen)
This is the Story of Telephos
dem Helden den keiner braucht
This is the Story of Telephos
die jeden zuschauer schlaucht
Udo: … eine Wirtschaft aufmachen...
lautsprecher:
This is the Story of Telephos
Das ganze ist nur kopiert
This is the Story of Telephos
die keine Sau interessiert
Udo: ... aber meine meine Frau, die....
Lautsprecher:
This is the Story of Telephos
der Pfeife ohne Format
This is the story of Telephos
Ach hätten wir`s uns bloß gespart
Udo: Ach leckt mich doch alle.
Udo ab.
Ende
Geld ist teuer!
Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht