Als der Gehwagen fällt, schicke ich mein Gesicht, nach einem prüfenden Blick, zurück in das Doppelfenster, das seltsam unaufgeregt die alten Laufstangen von Draußen in den Fensterkasten fegt. In der Stube montieren wispernde Lippen an meinem Körper und bauen mir eine Hängebahn, mit der ich heimlich die verbotenen Bücher aus der väterlichen Bibliothek in die niedrigen, für mich erreichbaren Regale und die Prothesen in die Prügelkammer fahren lasse. Meine hin- und herzuckenden Hände greifen, unterm videoüberwachten Dachfirst, wechselweise nach den Schlaglöchern auf dem Holzboden, um sie mit selbst ausgelösten Erbrochenen auszufüllen. Doch mein Tun ist unvollständig. Spannende Ereignisse fehlen darin. Ich war acht Jahr alt, als ich als Tramper von einer Dampflok überrollt wurde.