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Nevis

Trainee

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1

Monday, March 15th 2010, 11:58pm

der Drawiluri

Das ist mein neuestes Gedicht. Und mein erstes in diesem Forum.



Ich poste es mal unter der Rubrik: Rätselhaftes





------------------------------------------------------------------------------------------------------------





Der Drawiluri*

Niemand kennt ihn
mehr.
Keiner nennt ihn
mehr.

Einst war er prächtig
und nächtens mächtig.

Schaden vertrieb er
die Menschen liebt er.

Drawiluri heißt er
und er geister
t
nicht mehr .....


*Drawiluri ist der Name eines Berg-Geists
am Schartenberg, neben der Yburg
bei Baden-Baden

Strohpuppe

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2

Tuesday, March 16th 2010, 12:08am

hallo, Nevis

thematisch ein sehr interessanter Einstand. ich bekomme sofort Lust, mich über den Herrn Drawiluri ein wenig schlau zu machen.
für ein Gedicht ist es, meiner Meinung nach, etwas zu dünn. vielleicht hätte man dafür noch mehr Eigenschaften des Geistes einbringen können. oder sich eine kleine mythische Geschichte ausdenken, worin er vorkommt?
wenn man sich die Leerzeilen, die hier so viel eigentlich nicht leisten, wegdenkt, liest es sich ein bisschen wie ein Beschwörungsspruch. nur vermisse ich jetzt irgendwie die optimistische Tendenz am Ende für den Geist... aber wie es ist, so ist es halt. ?(
gern gelesen jedenfalls!
ich verschiebe dein Gedicht in die Rubrik Religiöses, Mythologisches, Glaube, da das thematisch passender ist.
bin gespannt auf weiteres von dir! =)

Gruß
Strohpuppe
Du kannst gehn, aber deine Kopfhaut bleibt hier.

Nevis

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3

Tuesday, March 16th 2010, 12:12am

ich verschiebe dein Gedicht in die Rubrik Religiöses, Mythologisches, Glaube, da das thematisch passender ist.
bin gespannt auf weiteres von dir! =)


OK! Das ist mein Gedicht auch gut aufgehoben.
Und deine Fragen dazu beantworte ich da mit:
Dieser Drawiluri ist rätselhaft.
So rätselhaft wie das Gedicht.
Der Ausgang ist offen ....

Strohpuppe

Moderator

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4

Tuesday, March 16th 2010, 12:15am

ich weiß nicht, ob du das MärchenDas kalte Herz kennst...daran musste ich spontan noch denken.
es spielt im Schwarzwald und auch da kommen Geister vor. aber mit dem Drawiluri haben sie wahrscheinlich weniger zu tun, denn der Schatzhauser ist ja sowas wie ein Schutzherr der Glasmacher.
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Marot

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5

Tuesday, March 16th 2010, 2:40am

ich gehe mit strohpuppe,
das gedicht hat etwas, aber es fehlt ein wneig an Substanz. Fülle die Strophen doch ein wneigf mit eigenschaften des geistes, oder deute seine geschichte an. Einafch ein wenig mehr Futter für die Assoziation, damit der Leser sich spannende, mystische Bidler von deinem Geist machen kann. So verblasst das Gedicht recht schnell, was schade ist, weil das ungewöhnliche Thema wirklich interessiert
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

Nevis

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6

Tuesday, March 16th 2010, 6:35am

Je nun, ich wollte keine Ballade schreiben. Sondern ein eher lyrisches Gedicht. Und dafür ist es lang genug. :)

Hat jemand auch bemerkt, wie ich in diesem Gedicht mit der Sprache spiele? :)

Strohpuppe

Moderator

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7

Tuesday, March 16th 2010, 12:16pm

es geht nicht um die reine Länge, es ging um Bilder, die deinem Gedicht Substanz geben. auch ein zweizeiliger Kurzvers kann sehr viel bildliche Substanz haben und so seinen Lesern einen Anknüpfungspunkt für eigene Gedanken geben. den lieferst du durch reine Buchstabenspiele (die so furchtbar versteckt ja nicht sind in deinem Text), hinter denen kaum bildliche Tiefe ist, nicht.
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J.Locke

Professional

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8

Tuesday, March 16th 2010, 6:01pm

Hi du,

Ich mag deine Sprachfarbe.. Ich könnte auch ein ganzes Buch von dir lesen, weil es sich so leicht liest... wahtever the others says.

LG

Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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9

Tuesday, March 16th 2010, 6:10pm

Quoted

Hat jemand auch bemerkt, wie ich in diesem Gedicht mit der Sprache spiele?


hallo nevis;

erstmal möchte ich dir sagen, daß sich dieser satz sehr nach eigenlob anhört und wir alle wissen, seit kindesbeinen an (oder besser: sollten wissen), was es mit eigenlob auf sich hat;;

also, denke ich mir und lese deinen text nochmal auf sprachspielereien neugierig durch und finde:

Quoted

und er geister
t

ist sie das deine spielereien?
hast du da mit der enter taste gespielt oder...?
nun, dieses mein such-ergebnis wurde, man merke nochmal auf, lediglich von deinem eigenen kommentar genährt und endete fruchtlos; ansonsten würde ich den text eher simpel als verspielt nennen;
vielleicht fehlt mir aber auch lediglich der sinn für so was;

Quoted

Niemand kennt ihn
mehr.
Keiner nennt ihn
mehr.

das verschobene mehr erweckt in mir den eindruck einer forderung, sei es nun die forderung nach mehr hintergrundwissen oder ähnichem. in diesem falle ist der punkt nach dem mehr eher kontraproduktiv. besser wäre eine widerholung desselbigen gewesen.... um den fortgang darzustellen;

Quoted

Einst war er prächtig
und nächtens mächtig.

die relation durch das und ist mir hier nicht ganz klar: einst war er prächtig... ja, okay
UND (zusätzlich noch) nächtens mächtig (das hieße, tagsüber war er nur prächtig, aber nicht mächtig?)
ein verzicht auf das und wäre hier eventuell sinvoll;

Quoted

Schaden vertrieb er
die Menschen liebt er.

weswegen springst du hier in der zeit?
wegen der vokal-kollision, die sonst enstanden wäre?
hätte man anders auch lösen können, meine ich;

ansonsten weiß ich nach dem gedicht lediglich, daß dieser drawiluri, der etwas besonderes gewesen zu sein scheint, weil namentlich im titel erwähnt, einst prächtig war, nächtens mächtig den schaden vertrieb und die menschen liebt (obwohl er nicht mehr geister...) - so wie dutzende anderer natur(?)geister auch; kurz gesagt: die besonderheit, von der jede fabel lebt, obwohl sie sonst, in ihren grundzügen doch sehr anderen gleichen kann, wurde nicht ausgearbeitet; der dradidingsbums blieb zweidimensional und schal;
schade eigentlich, der name klang interessant;

mfg
erik
under the sea, is where I'll be
no talking 'bout the rain no more

Nevis

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10

Wednesday, March 17th 2010, 2:46am

Hi du,

Ich mag deine Sprachfarbe.. Ich könnte auch ein ganzes Buch von dir lesen, weil es sich so leicht liest... wahtever the others says.

LG

Dankeschön! :)



----------------------------------



Und zu Erik R. Andara:



Geht es her um Kritik an einem Gedicht, oder um persönliche Beleidigungen?



Daaaaaaaaaaaaaas brauche ich nicht.



Wird hier unter Kritik vor allem nur allgemeines Niedermachen gemeint?



Das ist nicht "Kritik" wie ich sie verstehe.

Strohpuppe

Moderator

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11

Wednesday, March 17th 2010, 3:22am

mir ist schleierhaft, was du noch mehr an konstruktiver Kritik haben möchtest, da du auf unsere Anregungen, für meinen Geschmack, nicht mal versucht hast einzugehen. so scheint es, als habest du einfach nicht das Wissen, um dein Gedicht mit dem Wesen des Geistes zu füllen. redest du dich heraus? fühlt sich nicht nach besonders konstruktiver aktiver Textarbeit an.
Du kannst gehn, aber deine Kopfhaut bleibt hier.

Erik R. Andara

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12

Wednesday, March 17th 2010, 7:47am

hallo, nevis;

eher um kritik, denke ich, denn beleidigungen lese ich keine in meinem beitrag;
wenn du natürlich durch kritik an deinem text persönlich beleidigt bist, dann würde deine reaktion wieder sinn machen aber sonst....
laß uns doch wieder über deinen text sprechen, hm?

wo bist du denn mit meinen kritikpunkten nicht einverstanden?

mfg
erik
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Nevis

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13

Wednesday, March 17th 2010, 9:02am

mir ist schleierhaft, was du noch mehr an konstruktiver Kritik haben möchtest, da du auf unsere Anregungen, für meinen Geschmack, nicht mal versucht hast einzugehen. so scheint es, als habest du einfach nicht das Wissen, um dein Gedicht mit dem Wesen des Geistes zu füllen. redest du dich heraus? fühlt sich nicht nach besonders konstruktiver aktiver Textarbeit an.


Ich sag mal so:



Mir scheint, ihr haltet euch nur kleinkariert mit Äußerlichkeiten auf.



Versteht aber das Wesentliche an Lyrik und Dichtung nicht.



Ihr geht nur von euch selber aus.



Ihr denkt so: "Wie hätte ich das Gedicht gemacht?"



Und dann beschwert ihr euch, dass mein Gedicht nicht so ist, wie eures wäre.



Und setzt eure Meinung als allgemeingültiges Gesetz.



Drum sag ich euch:



Ihr seid vielleicht Handwerker - aber keine Dichter.

Erik R. Andara

Glasphasen-Moderator

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14

Wednesday, March 17th 2010, 9:24am

Quoted

Ihr seid vielleicht Handwerker - aber keine Dichter.


das schon wieder, mensch echt jetzt, wie oft will man denn dieses argument, noch bringen, ich kann es nicht mehr hören;

nun, wann kommen wir zu dem teil in dem es um deinen TEXT geht?
warum denkst du daß der der große wurf und gefeit vor allen handwerklichen kritiken sein sollte?

mfg
erik
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Marot

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15

Wednesday, March 17th 2010, 9:32am

Also muss man in der Dichtung schlicht alles akzeptieren was man vorgesetzt bekommt, weil man ja wenn man es kritisiert automatisch vom eigenen Standpunkt ausgeht?
Damit negierst du den Sinn jeglicher Rezeption. Du willst gelobt werden, das ist alles. Wir sollen dein sprachliches Feingefühl und deine methaporische Rafinesse würdigen, aber so funktioniert das eben nicht.
Du sagst wir sind Handwerker und keine Dichter, dabei kennst du unsere Texte wahrscheinlich nichtmal oder nur ein paar flüchtig. Alleine weil wir an deine Text handwerklich herangehen, ist das für dich ein Grund unsere dichterische Kompetenz zu beanstanden.
Du sollstest wirklich ein wenig mehr nachdenken bevor du etwas schreibst. Wie sonst als über Handwerkliche kriterien soll ich deinen text denn kritisieren. Klar ich kann schreiben:
"Ich sehe keinerlei dichterische Kraft, keinerlei Inspiration und Sinnestiefe in deinen Zeilen. Sie sind leer von wahrer Emotion und verlieren sich in Spielerei. Echte Dichtkunst kann man nicht erkennen." Aber was könntest du mit so einem Kommentar schon anfangen? Eben nichts. Deswegen versuchen wir über handwerkliche Mittel zu erklären, was an deinem Text nicht funktioniert, ob wohl Strophpuppe und ich sogar nur darauf hingewiesen haben das dem text inhaltliche Dichte fehlt, das ist soger ein dichterisches Kriterium.
( Du solltest auch nochmal nachschauen was eine ballade ist, da scheinen sich mir eklatante wissenslücken aufzutun.
Und zu dem Agument wir bewerten nur aus unserer Sicht: Klar, aus welcher denn sonst. Wie soll ich denn in deinen kopf hinein? ich bind er Leser, die person für die du das hier veröffentlicht hast. es ist bis zu einem gewissen grad meine aufgabe zu versuchen dich zu verstehen, aber genau so ist es deine aufgabe mir als leser einen interessanten text zu bieten. Ich fresse doch nicht die Weizenhalme, ich will bitteschön das Brot, um mit Kästner zu sprechen ;)

Also wirklich, wenn du deine Texte veröffentlichst, musst du mit Kritik leben, vor allem dann wenn sie so kunstruktiv und höflich vorgetragen wurde wie unsere.
Uns der Beleidigung zu beschuldigen, ist schlicht unverschämt und uns jegliche Fähigkeiten abzusprechen ohne korrekte Kenntnis von ihnen zu haben flegelhaft und ungebürlich.
Wenn du erwartest, dass wir deine Texte lesen, musst du dich schon besser betragen.
Gruß marot
Geld ist teuer!

Heilige Johanna der Schlachthöfe / Bertholt Brecht

Nevis

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16

Wednesday, March 17th 2010, 11:46am


denn beleidigungen lese ich keine in meinem beitrag;


Dann schau mal hier:





Quoted

hallo nevis;

erstmal möchte ich dir sagen, daß sich dieser satz sehr nach eigenlob anhört und wir alle wissen, seit kindesbeinen an (oder besser: sollten wissen), was es mit eigenlob auf sich hat;;


In anderen Worten:



Es steht euch frei, mein Gedicht schlecht zu finden.



Mir aber steht es nicht frei, irgendetwas gut daran zu finden.



---------------------------------------------



Im übrigen mag ich es nicht, wenn Leute mich über eine Sache belehren, die von dieser Sache weniger verstehen als ich selber.



Und wenn sie dabei einen solch giftigen und gehässigen Ton anschlagen wie in diesem Thread, dann mag ich das noch weniger.

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17

Wednesday, March 17th 2010, 11:48am

Langsam wird die Diskussion doch sehr persönlich. Bitte kommt noch mal zum eigentlichen Thema zurück: dem Text.
Persönliche Konflikte können per Privat-Nachricht besprochen werden, aber dafür muss man nicht das Forum voll-spammen.

marie / Moderatorin
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

J.Locke

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18

Wednesday, March 17th 2010, 11:51am

Hi DU,

Ich verstehe nicht warum dass alles außer Bahnen gerät. Strohpuppe hat und auch Ich, dir Anerkennung für dein Gedicht geäußert.
Aber es gibt auch negative Seiten, die Erik eben erwähnt hat. Es ist ein Handwerk, aber auch aus Handwerk lässt sich mehr machen: Kunst.

Ich denke, du solltest dir in Ruhe die Kritiken nochmals durchlesen und klar formulieren, dass du Sie annimmst oder eben nicht, aber diese Äußerungen hier führen im Endeffekt zu nichts.

Man liest sich &

Lg
JL

Erik R. Andara

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19

Wednesday, March 17th 2010, 12:10pm

apropos, text (habe ich das schon mal gesagt in diesem faden? ich glaube schon) :

Quoted



Zitat Niemand kennt ihn
mehr.
Keiner nennt ihn
mehr.


das verschobene mehr erweckt in mir den eindruck einer forderung, sei es nun die forderung nach mehr hintergrundwissen oder ähnichem. in diesem falle ist der punkt nach dem mehr eher kontraproduktiv. besser wäre eine widerholung desselbigen gewesen.... um den fortgang darzustellen;


Zitat Einst war er prächtig
und nächtens mächtig.

die relation durch das und ist mir hier nicht ganz klar: einst war er prächtig... ja, okay
UND (zusätzlich noch) nächtens mächtig (das hieße, tagsüber war er nur prächtig, aber nicht mächtig?)
ein verzicht auf das und wäre hier eventuell sinvoll;


Zitat Schaden vertrieb er
die Menschen liebt er.


weswegen springst du hier in der zeit?
wegen der vokal-kollision, die sonst enstanden wäre?
hätte man anders auch lösen können, meine ich;



fazit:

Quoted

ansonsten weiß ich nach dem gedicht lediglich, daß dieser drawiluri, der etwas besonderes gewesen zu sein scheint, weil namentlich im titel erwähnt, einst prächtig war, nächtens mächtig den schaden vertrieb und die menschen liebt (obwohl er nicht mehr geister...) - so wie dutzende anderer natur(?)geister auch; kurz gesagt: die besonderheit, von der jede fabel lebt, obwohl sie sonst, in ihren grundzügen doch sehr anderen gleichen kann, wurde nicht ausgearbeitet; der dradidingsbums blieb zweidimensional und schal;
schade eigentlich, der name klang interessant;


verzeih meine wiederholung aber nur damit die essentiellen dinge hier nicht in den hintergrund geraten - krieg ich noch antworten?
auch das habe ich schon mal gesagt: die figur des drawiluri würde mich schon interessieren ein gedicht in dem er mir erklärt wird auch, deswegen schrieb ich auch ursprünglich meinen kommentar; auf diesem pfad sind wir noch keinen schritt weiter gekommen aber ich hoffe, es wird jetzt vielleicht;

mfg
erik

p.s.: das prädikat eigenlob war auf deinen satz bezogen und wir befinden uns hier in einem literaturforum, in dem es um worte und sätze geht, vielleicht habe ich ihn ja auch nur falsch aufgefaßt denn beleidigen wllte ich dich auf keinen fall sondern dir nur vor augen führen, wie man diese worte verstehen könnte (wahrscheinlich habe ich mich aber auch sehr mißverständlich ausgedrückt)...
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Nevis

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20

Thursday, March 18th 2010, 7:06am

Von "gut gemeint" kann ich wenig bis gar nix sehen.



Aber viel von Arroganz.



Woher sind sich die Poster so sicher?



So herablassend über ein Gedicht zu sprechen, wie ich es hier erlebe, ist ein gutes Stück Unsensiblität - oder schlicht auch Dummheit.



Genau diese Dummheit, die man mir unterstellt.



(Ich weiß, was eine Ballade ist ... usw)



Man lässt sich überhaupt nicht auf MEIN Gedicht ein, sondern fragt sich nur: "Wie hätte ICH das gemacht?"



Und nur so, wie die Poster hier das gemacht hätten, ist es also "richtig".



Ich würde sagen: "Ihr versteht von wahrer Kunst soviel wie eine Kuh vom Seiltanzen ..."

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