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ich verschiebe dein Gedicht in die Rubrik Religiöses, Mythologisches, Glaube, da das thematisch passender ist.
bin gespannt auf weiteres von dir!![]()
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Hat jemand auch bemerkt, wie ich in diesem Gedicht mit der Sprache spiele?
Quoted
und er geister
t
Quoted
Niemand kennt ihn
mehr.
Keiner nennt ihn
mehr.
Quoted
Einst war er prächtig
und nächtens mächtig.
Quoted
Schaden vertrieb er
die Menschen liebt er.
Hi du,
Ich mag deine Sprachfarbe.. Ich könnte auch ein ganzes Buch von dir lesen, weil es sich so leicht liest... wahtever the others says.
LG
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mir ist schleierhaft, was du noch mehr an konstruktiver Kritik haben möchtest, da du auf unsere Anregungen, für meinen Geschmack, nicht mal versucht hast einzugehen. so scheint es, als habest du einfach nicht das Wissen, um dein Gedicht mit dem Wesen des Geistes zu füllen. redest du dich heraus? fühlt sich nicht nach besonders konstruktiver aktiver Textarbeit an.
Quoted
Ihr seid vielleicht Handwerker - aber keine Dichter.
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denn beleidigungen lese ich keine in meinem beitrag;
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hallo nevis;
erstmal möchte ich dir sagen, daß sich dieser satz sehr nach eigenlob anhört und wir alle wissen, seit kindesbeinen an (oder besser: sollten wissen), was es mit eigenlob auf sich hat;;
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Zitat Niemand kennt ihn
mehr.
Keiner nennt ihn
mehr.
das verschobene mehr erweckt in mir den eindruck einer forderung, sei es nun die forderung nach mehr hintergrundwissen oder ähnichem. in diesem falle ist der punkt nach dem mehr eher kontraproduktiv. besser wäre eine widerholung desselbigen gewesen.... um den fortgang darzustellen;
Zitat Einst war er prächtig
und nächtens mächtig.
die relation durch das und ist mir hier nicht ganz klar: einst war er prächtig... ja, okay
UND (zusätzlich noch) nächtens mächtig (das hieße, tagsüber war er nur prächtig, aber nicht mächtig?)
ein verzicht auf das und wäre hier eventuell sinvoll;
Zitat Schaden vertrieb er
die Menschen liebt er.
weswegen springst du hier in der zeit?
wegen der vokal-kollision, die sonst enstanden wäre?
hätte man anders auch lösen können, meine ich;
Quoted
ansonsten weiß ich nach dem gedicht lediglich, daß dieser drawiluri, der etwas besonderes gewesen zu sein scheint, weil namentlich im titel erwähnt, einst prächtig war, nächtens mächtig den schaden vertrieb und die menschen liebt (obwohl er nicht mehr geister...) - so wie dutzende anderer natur(?)geister auch; kurz gesagt: die besonderheit, von der jede fabel lebt, obwohl sie sonst, in ihren grundzügen doch sehr anderen gleichen kann, wurde nicht ausgearbeitet; der dradidingsbums blieb zweidimensional und schal;
schade eigentlich, der name klang interessant;