Hallo Nijoka,
ich dachte beim Lesen des Titels zuerst an: da kommt jetzt so ein "billiger AbklatschText" von Hesse‘s "Stufen“, (jedem Anfang wohnt ein Zauber inne)
aber damit lag ich offensichtlich falsch, denn dein Gedicht hat etwas besonderes, etwas, dass mir in vielen anderen hier oftmals fehlt-
es wärmt.
Das mag sich bescheuert anhören, aber hier hinterlässt sogar Schnee und Regen ein angenehmes Gefühl. Ein Gefühl von völligem Wohlsein, ein entspanntes, ruhiges Zurückblicken, ein gelassener Blick auf das was da Morgen kommen mag. Ja, du hast das sehr treffend ausgedrückt, ein Gefühl von Ofenwärme und Weltherrschaft.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
(Hesse)
Mag sein
Im Text aber wird mir noch der Zauber einer (Liebes-)Beziehung geschildert.
Schön, wie du es hier verstehst, zu übermitteln. Gefällt mir echt gut, vor allem die Eingangsbilder und die Mondtage
Gruß von Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)
Ich hier