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kleiner_goethe
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Großartige Küche, die jeder sich leisten kann.
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Keine Kritik am Essen, obwohl es so ungesalzen bescheiden schmeckte.
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rührt er im Duett mit seinem Freund Michael die meist mütterlichen Zuhörer zu Tränen.
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kleiner_goethe
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Einwänden meines Vorredners
Stroh, ich will wirklich nur noch anmerken, das mir diese Geschichte sehr gefallen hat und ich nicht unbedachte Einwände verfasste. Ich finde diese Geschichte, genau so wie du erklärst(breiter und tiefer in den Ausführung als meines(Was dennoch nicht den Wert des Inhaltes abwägt)) im einklang mit meiner Meinung als Leser, nähmlich gut.
Mich hat die Geschichte sehr angetan, die Beschreibung der Handlungen, sowie die vielschichtigkeit des Hauptcharakters "Paul". Michael und die anderen ABER, wirken fast in diese Welt konstruiert.... Ich würde wenigstens gegen Argumente von dir(Strohpuppe) erfahren wollen, klar klären du deine Äusserung, in dem du deine Pro/Kontra Kritik zur Geschichte schreibst, die Reaktion auf meine Einwände auf, klar, aber Stroh, findest du den Schluss etwa nicht unpassend(Poltitk) nicht lieber eine weiterführende Geschichte? Oder weshalb Muttter/Vater sich anormal verhalten gegenüber ihren SohnBeispiel die Passive Haltung gegen Paul), deswegen die unreflektierenden Personen als Kritikpunkt weiterführend der kognitiven Umwelt in der Geschichte, mit ausnahme von Paul... Ich frage dich, weil ich diese Intentionen als Leser wahrgenommen habe, also können sie ja nicht aus der Luft gegriffen sein, ich hoffe du kannst mir helfen....
LIebe Grüsse euch allen
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).und wäre es nicht besser, erstmal für sich selbst zu kämpfen, als im sozialen/politischen Engagement die bisher verweigerte Anerkennung zu erstreben?
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er erkennt oder, verwirrender, er träumt davon, dass der Weg, der aus diesem Elend herausführt, harte Arbeit bedeutet, kämpfen, vor allem gegen - ja, gegen was oder wen eigentlich? und wofür?
Ja, und normalerweise stimmte ich dir sofort zu, habe aber den Satz mehrere Mal laut vor mir her oder auf mp3 gesprochen und abgehört und die Betonung auf "jeder" empfand ich in dieser Konstellation deutlicher.
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ich denke, die sich jeder leisten kann, ist üblicher.
Das ist natürlich nicht schön, stelle ich das "so" aber um, fehlt der Bezug zur ersten Szene (so ungesalzen, wie es von mir erwartet wurde).
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man weiß, was du meinst, aber wenigstens ich komme hier ordentlich ins Hadern und muss den Satz dreimal lesen
In erster Linie wollte ich über den Begriff einen Bezug zur latenten Sehnsucht an die eigene Mutter herstellen, insofern war der Begriff wichtig, nicht, ob es sich dabei um eine Charaktereigenschaft oder um reale Mutterschaft handelt. Ich denke aber gern noch mal über die Formulierung nach.
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ich denke, hier wolltest du wohl darauf hinaus, dass die meisten der Zuhörer selbst Mütter sind
kleiner_goethe
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