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. es hätte auch von Windeln handeln können...
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die einzige Zeile, die mir zu gezwungen wirkt, ist S2 Z3.
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Nur in den Quartetten, die Terzette dagegen sind fünfhebig angelegt
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Ein Sechsheber,

HUH?
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Bis auf die erste Zeile wird der Jambus durchgehalten.
xXxXxXxXxXxX wo ist da der Jambus nicht durchgehalten? Wenn Du auf "begonnenen Sonett" anspielst, es gibt keine drei Senkungen hintereinander, daher erntet die letzte Silbe des eigentlich xXxx betonten Wortes eine schwache Betonung auf der letzten Silbe. Es darf auch gerne bewusst leiernd gesprochen werden, da es ja das Sonett als Selbstzeck des Strebens nach einem althergebracht formvollendeten Gedichts auf die Schippe nimmt, indem es zeigt, dass alleine die Technik nur Handwerkszeug ist, die man mit etwas Mühe auch bar jeder Aussage hinrotzen kann. So besteht das berühmte "Klanggedicht" nur aus dem klang selbst, womit es dann als Gedich aber noch lange nicht besteht.
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Mir hängt von einem kaum begonnenen Sonett
Ist der so schwer zu erschließen? Ein Wortzwitter aus "Hülse" und "Sonett".
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Nur der Titel will sich mir nicht ganz erschließen.

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Aber vielleicht kommt ja noch jemand auf dieses Thema

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Da habe ich ja wieder was dazu gelernt, mir waren sechshebige Sonette nur aus der französischen Lyrik bekannt.
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Nur in den Quartetten, die Terzette dagegen sind fünfhebig angelegt
Klassisch mögen 11 sein, Endecasillabi, aber auch Gryphius hat 13 geschrieben, 12 dann eben mit männlicher Kadenz (allerdings mit starker Mittelzäsur, so dass es eher 2mal 6 Silben waren.
Ja gut im Zusammenhang mit Sonett hast Du recht. Diese Frage stellte sich mir bisher noch nicht, weil ich dann einfach auf Daktylus umstelle. Kannst Du mir eventuell ein gutes Werk über Metrik empfehlen?
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Wenn Du auf "begonnenen Sonett" anspielst, es gibt keine drei Senkungen hintereinander, daher erntet die letzte Silbe des eigentlich xXxx betonten Wortes eine schwache Betonung auf der letzten Silbe
Gut, in Europa gab es ja alle möglichen Versionen.
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Das Reimschema ist nicht GANZ klassisch, denn es ist abba acca def def statt abba abba cdc dcd in den Quartetten.
Da gebe ich Dir ja vollkommen recht, aber aus soziologisch-gesellschaftstheoretischer Ebene hat es fatale Konsequenzen auf das Handwerkszeug zu verzichten. Ein Funktionssystem, das die eigene Struktur negiert, gibt seine Außengrenzen auf. Ich sehe die Folgen diese Entwicklung gerade auf Gedichte.com. Sie sind erschütternd. Es gibt keine Objektives mehr. Ich glaube es war Anfang des 20. Jahrhunderts als jemand ein Pissoir auf der Pariser Weltausstellung zum Kunstwerk deklarierte...
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da es ja das Sonett als Selbstzeck des Strebens nach einem althergebracht formvollendeten Gedichts auf die Schippe nimmt, indem es zeigt, dass alleine die Technik nur Handwerkszeug ist, die man mit etwas Mühe auch bar jeder Aussage hinrotzen kann. So besteht das berühmte "Klanggedicht" nur aus dem klang selbst, womit es dann als Gedich aber noch lange nicht besteht.