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Location: von draußen vom Walde...
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Quoted
Zeile 1-2
die wie Schneeflocken aussehen
Quoted
Zeile 2-3
Ich mag die Wärme im Sommer, aber der Winter ist immer noch meine Lieblingszeit. Er hat so etwas beruhigendes an sich;
die weiße, scheinbar unberührte Landschaft und dieses Gefühl von Wärme, wenn der Schnee wie ein dicker weißer Mantel die Gärten zudeckt.
Quoted
Zeile 8
Ich war gerade sieben Jahre alt und hatte die Nase an die Fensterscheibe gedrückt, um die ersten zarten Schneeflocken zu beobachten. Da erzählte mir Tante Haffner,[...]
Quoted
Zeile 11
legte ich mich am nächsten Morgen, in aller Frühe, nur mit einem Nachthemd bekleidet in den
Quoted
Zeile 12-13
dass diese weichen glitzernden Tränen der Engel mich warm halten würden.
Quoted
Zeile 15-16
Als ich einige Tage später mit Fieber das Bett hüten musste und ich Tante Haffners heißen, selbstgemachten Holunderbeersaft trank, während sie mir aus einem dicken Märchenbuch vorlas, war ich mit dem, was diese Engelstränen bewirkt hatten, doch recht zufrieden.
Quoted
Zeile 24
„ Sturm klingelte"
Quoted
Zeile 47
Der Krankheitsverlauf schritt unerbittlich voran. Unerbittlich!
Quoted
Zeile 54
stierte
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Zeile 1-2
die wie Schneeflocken aussehen
den Vergleich finde ich der Wortwahl halber eher ungelenk, denn er kommt bei weitem nicht an das sonst so 'zarte' Sprachkonstrukt' heran
Quoted
Zeile 2-3
Ich mag die Wärme im Sommer, aber der Winter ist immer noch meine Lieblingszeit. Er hat so etwas beruhigendes an sich;
die weiße, scheinbar unberührte Landschaft und dieses Gefühl von Wärme, wenn der Schnee wie ein dicker weißer Mantel die Gärten zudeckt.
keine Ahnung ob die Wiederholungen hier gewollt oder ungewollt waren, aber auf dem kurzen Stück Text kann ich bei aller
Betonung nichts positives herbeiziehen
Quoted
Zeile 8
Ich war gerade sieben Jahre alt und hatte die Nase an die Fensterscheibe gedrückt, um die ersten zarten Schneeflocken zu beobachten. Da erzählte mir Tante Haffner,[...]
durch das >>da<< Zwängt sich mir hier ein Komma auf, das in deinem Fall aber ein Punkt ist. Vielleicht auch nur Gusto!?
Quoted
Zeile 11
legte ich mich am nächsten Morgen, in aller Frühe, nur mit einem Nachthemd bekleidet in den
würde ich rausnehemn, da fast doppelt gemoppelt
Quoted
Zeile 12-13
dass diese weichen glitzernden Tränen der Engel mich warm halten würden.
ich weiß nicht recht warum, aber ich finde dieses >>der<< mundet schräg. Vielleicht durch die beiden d's bei >>dass diese<<, oder ich weiß es nicht.
Rein Engelstränen würde wohl vollschnulzig klingen, aber was hältst du von Tränen von Engeln?
Quoted
Zeile 15-16
Als ich einige Tage später mit Fieber das Bett hüten musste und ich Tante Haffners heißen, selbstgemachten Holunderbeersaft trank, während sie mir aus einem dicken Märchenbuch vorlas, war ich mit dem, was diese Engelstränen bewirkt hatten, doch recht zufrieden.
das Satzkonstrukt an sich fide zu monströs und das Märchenbuch ist mir zu viel nicht benötigter Input. ich denke auch ohne es drückt das Bild das aus, was du wohl sagen wolltest
Quoted
Zeile 24
„ Sturm klingelte"
finde ich sprachlich und rhythmisch nicht gut. Ich denke ein einfaches laut macht es hier auch recht gut
Quoted
Zeile 47
Der Krankheitsverlauf schritt unerbittlich voran. Unerbittlich!
das doppelte unerbittlich ist vielleicht eine nette Idee die ich aber in ihrer Ausführung ungelenk finde. ich würde das zweite unerbittlich an den kommenden Satz mit anknüpfen
Quoted
Zeile 54
stierte
hier ist dein Sprachgerüst wieder durch 'Umgangsfloskel' aus der Bahn
Soweit ich weiß stammt das Wort starren sogar aus dem Wort stieren. Aber gut-wenn es dir nicht gefällt änder‘ ich das mal.
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Ich hoffe ich habe nicht nur Murks vom Stapel gelassen und konnte wenigstens ein Wenig helfen.
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Quoted
die Erklärung, wie diese Blüten aussehen, kann ich leider nicht rausnehmen, da sie ja für den Übergang zu den Kindheitserinnerungen gebraucht wird.
Quoted
Stieren is nix Floskelhaftes, noch nichtmal Umgangssprache![]()
Quoted
Es ist Juli und ich stehe an dem großen Fenster in einem dieser weiß gestrichenen Flure und beobachte wie draußen weiße Blüten, die wie Schneeflocken aussehen, im Wind tanzen.
ich würde hier ein perfekt statt dem imperfekt verwenden: genannt hat, weil es mittelbarer wirkt;
Quoted
die Tante Haffner auch „die Tränen der Engel“ nannte
jetzt gerade oder immer im winter ist hier durch das adverb nicht so klar;
Quoted
Ich muss dabei unweigerlich an einen Tag in meiner Kindheit denken;
erst einige tage später?? oder noch einige tage später oder einige tage lang?
Quoted
Als ich einige Tage später
hier könnte man den winter als wiederkehrendes motiv besser ausreizen und als alles begann ist mir zu allgemein als diese konkrete geschichte in der wir uns hier befinden seinen anfang nahm um den haupthandlungsstrang in den mittelpunkt zu stellen und dem leser einen roten faden zu geben;
Quoted
Noch keine zwei Jahre ist es her, als alles begann. Es war Winter;
hier sollte man vielleicht betonen dass das ereignis, das folgt von einer solchen gewichtigkeit ist, daß man sich solche unbedeutende details, wie das anstellen der kaffeemaschine merkte;
Quoted
Ich stellte gerade die Kaffeemaschine an
ja, sie legte viel wert ist mir hier etwas zu unpassend vielleicht als erinnerung einfügen daß sie schon immer (ja schon immer??) viel wert auf das erscheinungsbild legte;
Quoted
Ich half ihr aus dem schneenassen Mantel und sah vergnügt zu wie sie ihre Bluse zurecht zupfte. Ja, sie legte viel Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild.
da könnte der ebenensprung in einem satz etwas verwirrend sein. Sie war stets wie eine Mutter zu mir gewesen. Heute glaube ich, manchmal war sie noch mehr als das.
Quoted
Wie eine Mutter war sie zu mir und ich glaube heute, manchmal war sie noch mehr als das
vielleicht diese wendung als etwas markantes festhalten durch worte wie : schlußendlich oder schließlich??
Quoted
Sie wurde, nachdem man sie zweimal mitten in der Nacht völlig verwirrt im Stadtpark aufgriff, in ein Seniorenheim eingewiesen.
niemals statt nicht, um die wechselhaftigkeit der situation festzuhalten ???
Quoted
weil ich nicht wusste
das aber ist hier nicht ganz nachvollziehbat, weil keine inhaltliche rechtfertigung nachvollziehbar ist; das aber streichen????
Quoted
An manchen Tagen lag sie einfach nur still da und hatte die Augen weit geöffnet.
Aber sie war nicht ansprechbar.
hier würde ich einen konjunktiv verwenden: gäbe??
Quoted
zu sehen gab
vielleicht diese ausage mit der möglichkeit verbinden, daß man sie immer nur als starke frau gesehen haben könnte??
Quoted
Nun war sie, diese, für mich immer starke Frau
das ist mir fast ein zu großer zufall, was wenn man den veilchengeruch mit einer geruchserinnerung ausdrückt oder zu irgendwelchen anderen wahrnehmungen assoziieren läßt?
Quoted
und um mich herum duftet die Luft nach Veilchen.
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also ich finde das Wort stieren recht seltsam. Dann finde wohl nur ich das.- genehmigt
Quoted
Zitat
die Erklärung, wie diese Blüten aussehen, kann ich leider nicht rausnehmen, da sie ja für den Übergang zu den Kindheitserinnerungen gebraucht wird.
dass das hier gebraucht wird hatte ich auch nicht geleugnet oder bekrittelt. Es ging mir hier rein um die Wahl deiner Wörter. Der Vergleich mit "die wie" klingt m.E.
plump!
Quoted
Es ist Juli (sehr gut konkretes, zeitliches setting) und ich stehe an dem großen fenster (wiederum gute, konkrete benennung des physischen aufenthalts der erzählerin) in einem der (nicht so gut zuerst ist es ein konkretes fenster dann nur noch unbestimmte flure) und beobache draußen wie weiße blüten (schön konkrete beobachtung) die wie (zweites mal wie: besser : und beobachte draußen blüten, die wie schneeflocken im wind tanzen; weil das die assoziation blüten/schneeflocken viel kräftiger darlegt)
Quoted
ich würde im drauffolgenden satz die Lieblingszeit ebenfalls konkreter mit Lieblingsjahreszeit festlegen; und das so im nächsten satz ganz streichen (man beachte daß hier natürlich mein eigenes sprachgefühl miteinfließt, daß mitunter nicht deinem entsprechen muß!)
Quoted
---Zitat---
die Tante Haffner auch „die Tränen der Engel“ nannte
---Zitat Ende---
ich würde hier ein perfekt statt dem imperfekt verwenden: genannt hat, weil es mittelbarer wirkt;
Quoted
---Zitat---
Ich muss dabei unweigerlich an einen Tag in meiner Kindheit denken;
---Zitat Ende---
jetzt gerade oder immer im winter ist hier durch das adverb nicht so klar;
muß dabei immer/ständig/oft??? der unweigerlich weil gerade diese weißen blüten die erinnerung aufkeimen lassen?
Quoted
---Zitat---
Als ich einige Tage später
---Zitat Ende---
erst einige tage später?? oder noch einige tage später oder einige tage lang?
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---Zitat---
Noch keine zwei Jahre ist es her, als alles begann. Es war Winter;
---Zitat Ende---
hier könnte man den winter als wiederkehrendes motiv besser ausreizen und als alles begann ist mir zu allgemein als diese konkrete geschichte in der wir uns hier befinden seinen anfang nahm um den haupthandlungsstrang in den mittelpunkt zu stellen und dem leser einen roten faden zu geben;
Quoted
---Zitat---
Ich stellte gerade die Kaffeemaschine an
hier sollte man vielleicht betonen dass das ereignis, das folgt von einer solchen gewichtigkeit ist, daß man sich solche unbedeutende details, wie das anstellen der kaffeemaschine merkte;
ja. Da fehlte mir ein Übergang. Ich wollte etwas belangloses da reinpacken, nichts, was noch zusätzliche Infos enthält. Ist nicht so toll geworden, was?
Quoted
---Zitat---
Ich half ihr aus dem schneenassen Mantel und sah vergnügt zu wie sie ihre Bluse zurecht zupfte. Ja, sie legte viel Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild.
ja, sie legte viel wert ist mir hier etwas zu unpassend vielleicht als erinnerung einfügen daß sie schon immer (ja schon immer??) viel wert auf das erscheinungsbild legte;
Quoted
---Zitat---
Wie eine Mutter war sie zu mir und ich glaube heute, manchmal war sie noch mehr als das
da könnte der ebenensprung in einem satz etwas verwirrend sein. Sie war stets wie eine Mutter zu mir gewesen. Heute glaube ich, manchmal war sie noch mehr als das.
Quoted
---Zitat---
Sie wurde, nachdem man sie zweimal mitten in der Nacht völlig verwirrt im Stadtpark aufgriff, in ein Seniorenheim eingewiesen.
---Zitat Ende---
vielleicht dies wendung als etwas markantes festhalten durch worte wie : schlußendlich oder schließlich??
Quoted
---Zitat---
weil ich nicht wusste
niemals statt nicht, um die wechselhaftigkeit der situation festzuhalten ???
Quoted
---Zitat---
An manchen Tagen lag sie einfach nur still da und hatte die Augen weit geöffnet.
Aber sie war nicht ansprechbar.
---Zitat Ende---
das aber ist hier nicht ganz nachvollziehbat, weil keine inhaltliche rechtfertigung nachvollziehbar ist; das aber streichen????
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nun eine reine frage des gustos ---Zitat---
zu sehen gab
---Zitat Ende---
hier würde ich einen konjunktiv verwenden: gäbe??
Quoted
---Zitat---
Nun war sie, diese, für mich immer starke Frau
---Zitat Ende---
viellciht diese ausage mit der möglichkeit verbinden, daß man sie immer nur als starke frau gesehen haben könnte??
Quoted
---Zitat---
und um mich herum duftet die Luft nach Veilchen.
---Zitat Ende---
das ist mir fast ein zu großer zufall, was wenn man den veilchengeruch irgendwie mit einer geruchserinnerung ausdrückt oder zu irgendwelchen anderen wahrnehmungen assoziieren läßt?
Quoted
so; verzeih meine rezensionswut
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ich finde du hast das motiv daß du am anfang durch die schneeflocken und weißen blüzen so schön aufgebreitet hast zu schnell fallen lassen; da hätte man wahrscheinlich mehr draus machen können
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die charakterisierung der beziehung zur tante hffener ist dir aber mitunter wirklich gut gelungen;
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die hilflosigkeit selber kommt immer nur kurz und unscheinbar daher, wie z.b: am frühstückstisch im gespräch mit der schwester und beim eintreten in die tür; auch das hätte man wahrscheinlich deutlicher durchziehen können;
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im großen und ganzen beschleicht mich hier das gefühl, das dieser text nicht ganz das ist, was er sein könnte, was die erzählerin wirklich über sich selbst in dieser situation und der sich ändernden beziehung zu ihrer freudin erzählen könnte; schade; der text hat viel potential;
war ja als idee gut und nachvollziehbarer, nur wie gesagt, mich stört diese unbestimmte angabe umrindet von all den anderen konkretismen; vielleicht wenndu das lyrich sagen läßt das es gar nicht weiß, wo genau dieser gang ist?? zumindest das bestimmte satzlich von dem unbestimmten trennen und wenn es nur durch einen punkt ist...
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Eigentlich hatte ich das so beabsichtigt: einer von vielen. Kein Halt in einer sterilen Umgebung.
für mich bleibt hier ausgespart ob du jetzt gerade unweigerlich an deine kindheit denken mußt oder immer in diesem surrounding (meines erachtens wichtig für die charakterisierung der erzählerin)
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Ich denke, wenn man die beiden Sätze so liest wie sie dort stehen, nämlich untereinander, dann wird doch eigentlich deutlich, wann diese Gedanken an die Kindheit aufkommen, oder seh ich das jetzt falsch?
nur klarer machen ob die tante prinzipiell auf ihr erscheinungsbilc achtet oder nur in diesem augenblick aus unsicherheit; gar nicht ausschweifender werden
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In der ersten Version hatte ich diese Stelle etwas ausschweifender. Da kam der Beruf der Tante zur Sprache und ihr dadurch gepflegtes Erscheinungsbild. Mir wurde aber an anderer Stelle gerade dieses Ausschweifen bekrittelt, weil es von der eigentlichen Story ablenken würde. Daraufhin hab ich das geändert.

hast du eigentlich recht mit, weiß nicht mehr genau, wo ich da gestern gehangen bin wenns mir wieder einfällt füge ich es nach...
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Warum ist das aber nicht nachvollziehbar? Sie hatte doch die Augen offen-dann geht man normalerweise davon aus, dass die betreffende Person wach und auch ansprechbar ist.
schon, aber du vergibst dir hier viel an den inneren vorgängen in der erzählerin, die ja die geschichte vorantreiben soll....
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Wird das nicht von allein deutlich? Dadurch, dass sie weinend zusammenbricht, ist sie ja nicht mehr die starke Frau.
wie gesagt geschmack des gustos, im beobachten der umgebung durch das fenster un den momentanen inneren monolog, hättets du eine schöne ebenenmöglichkeit um die veränderte erzählerin ins lich zu rücken und gleichzeitig den leser mdurch eine klare symbolsprache ähnlich wie wegweiser, durch die geschichte führen, du mußt dich ja nicht stur auf die blütebblätter festfahren du kannst diese ja auch mit anderen dingen assoziieren/in verbindung bringen...
Quoted
Eigentlich war es meine Absicht diese Blütensache nicht in die Länge zu ziehen, sondern sie an den Anfang und dann erst wieder an den Schluss zu setzen
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nun ja, wie schon gesagt, die begrenzte Anzahl Wörter ist es, die mich da in den Möglichkeiten beschneidet. Solch ein Thema einzugrenzen, verlangt einfach auch Abstriche. Natürlich könnte ich auf Belanglosigkeiten, wie die Sache mit der Kaffeemaschine, verzichten und dafür "wichtigeres“ einbauen. Damit könnte man aber auch Gefahr laufen, dass der Text zu wuchtig, mit zu vielen Eindrücken daherkommt und den Leser fast erschlägt. Ein gutes Mittelding wäre perfekt.
kleiner_goethe
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ich hoffe du siehst meinen input hier, als das was er ist, nämlich erstellt von jemanden der die dinge auch noch lange nicht so sicher handhabt, wie er das gerne hätte; durch das rezensieren deiner geschichte hoffe ich auch für mich wichtige dinge zu erkennen und mitnehmen zu können;
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fast hätte ich selber weinen müssen ....