Es ist so seltsam, ich kann es nicht begreifen, eine große Leere macht sich breit. Ein Gedanke beginnt zu reifen, bin ich denn zur Änderung bereit?
Traurigkeit ist nicht meine bestimmende Emotion, eher schon Trägheit mit hemmender Starre. Wo bleibt die Zufriedenheit als Reaktion? Nirgends, wenn ich weiter so verharre.
Wenn mein Schwerpunkt so tief hängt, gleich einem unbekannten Gewicht, das mich zieht - nach unten und sich dann dort verfängt, Dann muss ich was tun, dass es nicht weiter geschieht.
Helfen werd’ ich mir nur alleine können, keine Anderer holt mich aus dem Keller raus. Diese Mühe muss ich mir alleine gönnen sonst sieht es am Ende böse aus.