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Danke dir für deine Hilfe!Date of registration: Aug 22nd 2008
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Ein schönes Bild, trotzdem ich den Text schlecht lesen kann.
Die dritte Variante gefällt mir.

So wie es da steht, würd ich's nehmen.
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wir wogen seltsam
hin und her
wir sind ein Kornfeld
seltsam schwer
Hier habe ich (teils wie du es selbst schon verändert hast) ein wenig ausgeklammert. Wenn du "im Innern" rausnimmst, stimmt es von der Zeilenlänge wieder. Was ich persönlich schöner finde. Zum anderen schließt du nicht den "Makrokosmos" aus. Bis hier her kann man das Gedicht sowohl von Innen (Das Universum des einzelnen Menschen) betrachten, als auch von Außen (der Mensch in der Gemeinschaft). Mit dem "im Inneren" gibst du jedem einzelnen Menschen nicht mehr die Chance große Kreise zu ziehen.
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wir ziehn (im Innern) große Kreise
(und) gehn in uns
auf große Reise
seltsam leer
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vom Sprechrhythmus her wär das ein Gewinn, denke ich
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Bei Kornkreisen musste ich zunächst an Alien denken, die ja fremdartig sind, anders, seltsam.
, von dem liegt das hier auch nicht ganz fern
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Dein Gedicht besticht durch seine Einfachheit und es lässt einem viel Raum für Interpretationen...gefälllt mir gut
, auch klanglich finde ich das eigentlich ganz hübsch. "phrasenhaft", sagst du - der ganze Text ist eigentlich nicht viel mehr als eine "Phrase" über ein alltägliches und doch fremdartiges Erleben, ich wollte hier weder durch neuartigen Inhalt noch durch neuartigen Stil beeindrucken. Von der inhaltlichen Intention her passt mir der Eindruck "phrasenhaft", den du hiervon hast, eigentlich also sogar sehr gut!
möchte ich die Lesart doch schon mal bedingen.
der Makrokosmos muss sich wohl also damit anfreunden, ausgeklammert zu werden - ich hoffe, er weint deswegen nicht
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Zum anderen hast du nun in der ersten und vierten Zeile "seltsam" benutz, aber dann nicht mehr in der siebten. Das wirkt komisch.
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Da hättest du ein Motiv der Romatik verbaut.
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da ist jedem klar, du fliegst nicht nach Malle.
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Form ist Wolllust
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Du wirst auschweifend, da können die Zeilen auch länger werden.
ob ich die Zeile mit dem Inneren nach nightmaredolls Vorschlag wirklich nochmal breche, entscheide ich dann morgen nach ner weiteren Stunde Drüberschlafen. der Bruch würde zwar nicht viel machen, aber vom Lesen her wäre der Text dann in sich stimmiger, denke ich. Aber, wie du sagst, da sich das ganze eh gegen Ende langsam löst, ist die Frage, ob ich da noch auf Stimmigkeit pochen sollte
, sorry
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Fast schon ein wenig schwer mütig.

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*Ich würde gern applaudieren.*
, ich halte dich nicht auf! 
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Wohlklang, wenn man es liest...
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wir wogen seltsam
hin und her
wir sind ein Kornfeld
seltsam schwer
wir ziehn im Innern große Kreise
und gehn in uns
auf große Reise
seltsam leer
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Den letzten Satz würde ich evt mit einem Zwischenraum schreiben, weil er zum Reim des oberen Teiles passt,
