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Sarisand

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Date of registration: Jan 10th 2007

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Location: Dransfeld (Niedersachsen)

Occupation: Studentin (Ägyptologie/Ur- und Frühgeschichte) und MAMA ;)

1

Sunday, February 1st 2009, 8:22pm

Verloren (vorher: Irland mit Folgen)

Karen fluchte und klickte das Ebay-Fenster weg. Wieder nichts. Da hatte sie sich schon entschlossen ihren halben Hausrat zu verscherbeln und dann wollte doch partout kein Schwein darauf bieten! Ungerecht! Ja, ungerecht, dass schien jeder zu ihr zu sein, das Schicksal inbegriffen. Ein Irlandurlaub vor zwei Jahren, ein Leihwagen – Sven auf dem Fahrersitz mit seinem smarten Lächeln – dann der Geisterfahrer. Der Unfallhergang war klar, ihr zumindest, aber die Versicherungen stellten sich quer, erst die Auto-, dann Svens Lebensversicherung.
Karen konnte einiges geradebiegen, doch änderte das an Svens Koma nichts. Er hätte tot sein und ihr Seitenairbag hätte streiken können, klar, schlimmer ging’s immer, aber dann hätte sie zumindest eine Witwenrente oder ein neues Leben vor sich. Stattdessen hatte Karen nun Svens Konkursfirma am Hals und täglich eine Mahnung im Briefkasten. Oder zwei, wie heute.
Das Telefon klingelte und Karen verleierte die Augen. Noch ein Anruf von geldeinfordernden Lieferanten oder Banken und sie würde sich die Kugel geben! „Leifert.“, murmelte sie missmutig in den Hörer. „St.-Georgius-Krankenhaus, Dr. Strohmann hier. Frau Leifert, ihr Mann ist aufgewacht!“


09.01.09

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Occupation: Schwarzbuntes verstreuen

2

Sunday, February 1st 2009, 9:25pm

Quoted

dann wollte doch perdu kein Schwein darauf bieten!

Du meinst "partout", oder? :D Hab' etwas schmunzeln müssen an der Stelle, weil sie sich so aufregt und ich das sehr gut kenne, aber sonst gibt mir dein Text nicht sehr viel. Ich finde das Ende sehr vorhersehbar und auch schwach geschrieben. "Nach all den Jahren." klingt aufgesetzt pathetisch. Ich kenne mich zwar medizinisch nicht so aus, aber dass ein Mensch nach jahrelangem Koma einfach so aufwacht, ist glaube ich verdammt unwahrscheinlich.

Nichts für ungut,
das rabla :)
Wir müssen nur wollen.

Alexa

Blickdicht(erin)

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3

Monday, February 2nd 2009, 11:20am

Hallo Sarisand

Die Protagonistin kommt hier sehr gefühlskalt bei mir an, (Sache vor Mensch), was jetzt nicht heißen soll, dass du das nicht beabsichtigt hast. Allerdings ist dann für mich der Schlusssatz

Quoted

Sie konnte es nicht glauben, wagte es nicht. Nach all den Jahren.

absolut fehl am Platz.
Ich würde ihn streichen, die Zeitspanne (vor wie vielen Jahren der Unfall geschah) irgendwo weiter oben in den Text packen und vor allem einen anderen Titel suchen.
- verloren- z.B. wäre mehrdeutig und jeder könnte sich seine eigenen Gedanken machen ;)

Gruß
Alexa

ach noch etwas:
so Sätze wie:

Quoted

Sie brauchte Geld! Warum kam nichts auf ihr Konto, wenn es immer weiter ins Minus rutschte?
braucht dein Text nicht, das wird auch so deutlich genug.
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

Ich hier

Sarisand

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4

Monday, February 2nd 2009, 5:06pm

Hi Raba,
danke, dass du dich mit dem Text auseinandergesetzt hast.

Quoted

Du meinst "partout", oder?
Ja, genau! Danke! :)

Quoted

sonst gibt mir dein Text nicht sehr viel. Ich finde das Ende sehr
vorhersehbar und auch schwach geschrieben. "Nach all den Jahren."
klingt aufgesetzt pathetisch.
Das kann ich nachvollziehen. Ich selbst halte den Text ebenfalls nicht für ein meisterwerk und werde daran noch feilen.

Quoted

Ich kenne mich zwar medizinisch nicht so aus, aber dass ein Mensch nach
jahrelangem Koma einfach so aufwacht, ist glaube ich verdammt
unwahrscheinlich.
Ich bin auch kein Experte, aber dass so ein Fall sehr unwahrscheinlich ist stelle ich mir auch vor. Unmöglich ist es aber nicht.

Hallo Alexa,
Die Protagonistin kommt hier sehr gefühlskalt bei mir an, (Sache vor Mensch), was jetzt nicht heißen soll, dass du das nicht beabsichtigt hast.
Gefühlskalt soll die Protagonistin eigentlich nicht erscheinen, eher ausgepowert, wütend auf alles und jeden... :huh:

Quoted

Allerdings ist dann für mich der Schlusssatz absolut fehl am Platz. Ich würde ihn streichen, die Zeitspanne (vor wie vielen Jahren der Unfall geschah) irgendwo weiter oben in den Text packen
Das ist eine Überlegung wert. Vielen Dank für den Hinweis.

Quoted

einen anderen Titel suchen.

- verloren- z.B. wäre mehrdeutig und jeder könnte sich seine eigenen Gedanken machen
Klasse! Der Titel hat mir das meiste Kopfzerbrechen bereitet und mit "Irland mit Folgen" bin ich selbst höchst unzufrieden. Dein Vorschlag gefällt mir viel besser. Danke! :D

Quoted

so Sätze wie:

Quoted

Sie brauchte Geld! Warum kam nichts auf ihr Konto, wenn es immer weiter ins Minus rutschte?
braucht dein Text nicht, das wird auch so deutlich genug.
Wenn er das nicht braucht, kann ich sie ja getrost streichen - und werde ich.

Vielen Dank für deinen Kommentar! :)

Liebe Grüße
Sarisand

Alexa

Blickdicht(erin)

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5

Tuesday, February 3rd 2009, 8:35am

Sarisand =)

Nochmal zur Erklärung
Gefühlskalt deswegen, weil du die Versicherung vor dem Koma erwähnst und

Quoted

Er hätte tot sein und ihr Seitenairbag hätte streiken können, klar, schlimmer ging’s immer, aber dann hätte sie zumindest eine Witwenrente oder ein neues Leben vor sich. Stattdessen hatte Karen nun Svens Konkursfirma am Hals und täglich eine Mahnung im Briefkasten.

dass sagt eigentlich nur jemand, der für den im Koma liegenden Partner nicht mehr allzu viel empfinden kann, in ihm eher eine Belastung sieht, natürlich spielt da die Zeitspanne und auch Wut eine große Rolle. Aber du beschreibst hier einen Gedanken, der bei mir so ankommt; wäre er doch tot, dann hätte ich zumindest ….doch er lebt und ich hab, statt der Witwenrente und dem „“neuen Leben, nur Ärger am Hals.
Und durch diese Aussage wird für mich der Schlusssatz unglaubwürdig. Etwas nicht „zu glauben wagen“ impliziert doch auch eine gewisse Vorfreude und das passt hier m.E. einfach nicht. Deshalb auch mein Vorschlag den letzten Satz komplett zu streichen. So kann sich der Leser Gedanken machen, was nach der Mitteilung aus dem Krankenhaus im Kopf der Frau vorgehen könnte/wie man selber in solch einer Situation fühlen/denken/handeln würde. Zumal mit dem Aufwachen ja noch zusätzliche Belastung auf deine Protagonistin zukommen wird.

Gruß von Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

Ich hier

Sarisand

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6

Tuesday, February 3rd 2009, 12:23pm

Hallo Alexa,
dass sagt eigentlich nur jemand, der für den im Koma liegenden Partner nicht mehr allzu viel empfinden kann, in ihm eher eine Belastung sieht, natürlich spielt da die Zeitspanne und auch Wut eine große Rolle. Aber du beschreibst hier einen Gedanken, der bei mir so ankommt; wäre er doch tot, dann hätte ich zumindest ….doch er lebt und ich hab, statt der Witwenrente und dem „“neuen Leben, nur Ärger am Hals.

Ich liebe ihn, aber wäre er tot, dann hätte ich den ganzen Ärger nicht!
Es mag dich verwundern und ausgesprochen unmenschlich klingen, aber das ist genau was die Protagonidstin denkt!
Für einen Menschen, der eine solche oder ähnliche Situation nicht durchlebt hat oder durchlebt, ist das sicherlich kaum nachvollziehbar:
Man liebt einen Menschen und doch sagt man sich es sei besser, wenn er tot wäre.

Leider, Alexa, muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass einem in einer solchen/ähnlichen Situation solche Gedanken kommen und das nicht nur 1x. Man hasst sich selbst dafür aber: So sehr man den betreffenden Menschen auch liebt, das eigene Leben ist durch die Situation so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass man manchmal verzweifelt die Hände vor den Kopf schlägt und sich eingesteht, dass es einem besser gehen würde, wäre er/sie tot.

Und zwar weil:
Der Tod setzt einen Schlusstrich. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist das zwar emotional sehr anstrengend, aber danach kann man "die Sache abschließen". Einen Neuanfang starten, das eigene Leben ordnen und hat Klarheit.
Mit Klarheit meine ich: Tote sind tot, kommen nicht wieder, also ist die Situation klar.
Eine Koma-Situation oder ähnliche sind keineswegs klar, sondern von vielen Unsicherheiten geprägt. Man weiß nicht: Geht es ihm/ihr morgen besser oder schlechter? Habe ich schon alles versucht um ihm/ihr zu helfen? Wäre es in seinen/ihrem Willen, wenn ich das oder das tue? ...

Oftmals ist man in einem Zwiespalt, weil man Entscheidenungen treffen muss, die die betreffende person tangieren, die die diese aber nicht treffen kann. Z. B. Sollte ich ihn/sie in ein anderes Krankenhaus verlegen? Ich kriege einen Job im Ausland, kann ich weggehen? Soll ich das Haus verkaufen? Kann ich eine neue Partnerschaft eingehen?

Eine solche Situation kann einen emotional fertig machen, da man auch Entscheidungen treffen muss, die dem eigen Wohl oder dem des geliebten Menschen dienen, jedoch den eigenen Wünschen, Gefühlen oder der eigenen Moral widersprechen.

Schlimm ist es, wenn finanzielle Probleme, die emotialen ergänzen.

Manche Menschen können an dieser Last (der unerträgliche Situation) zerbrechen:

Quoted

Noch ein Anruf von geldeinfordernden Lieferanten oder Banken und sie würde sich die Kugel geben!

Doch:

Quoted

Sie konnte es nicht glauben, wagte es nicht.

Da ist immernoch dieser winzige kleine Funke der Hoffnung. Und dann soll die Hoffnung in Erfüllung gehen? Das will man nicht wagen zu glauben, aus Angst es könne doch nicht wahr sein. Nicht nur Ungläubigkeit, sondern wirklich Angst - vor einem erneuten Rückschlag!


Viele Worte. Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken.
Vielleicht streiche ich den letzten Satz, villeicht auch nicht, ich überlege noch. ?(

Lieben Gruß Sarisand

Alexa

Blickdicht(erin)

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7

Tuesday, February 3rd 2009, 3:10pm

Hilfe! Ich habe ein Problem.  ;(
Entweder drücke ich mich echt unverständlich aus, oder du liest meine Antworten anders, als ich es mir dachte, dass du sie liest.
Denn: wir schreiben hier aneinander vorbei. Ich versuch es nochmal.

Quoted

Ich liebe ihn, aber wäre er tot, dann hätte ich den ganzen Ärger nicht!
Es mag dich verwundern und ausgesprochen unmenschlich klingen, aber das ist genau was die Protagonidstin denkt!

Und das verwundert mich jetzt gar nicht, schrieb ich es dir doch schon 8|

Quoted

Für einen Menschen, der eine solche oder ähnliche Situation nicht durchlebt hat oder durchlebt, ist das sicherlich kaum nachvollziehbar:

Das weiß ich nicht, aber ich kann es schon nachvollziehen

Quoted

Man liebt einen Menschen und doch sagt man sich es sei besser, wenn er tot wäre.

Ja, aber in der Regel weil man den Menschen nicht leiden sehen will/kann und nicht weil es dann eine Witwenrente gäbe. :huh:
Doch da nun deine Hauptdarstellerin hier solche Gedanken hegt, was ich auch durchaus nachvollziehen kann, schreibe ich von einer gewissen Gefühlskälte oder sag ich mal besser Gefühlsabstand, die/der sich mit der Zeit einstellen muss, um überhaupt so denken zu können. Ich schrieb ja auch- die Zeit und auch die Wut tun ihr übriges.

Quoted

Leider, Alexa, muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass einem in einer solchen/ähnlichen Situation solche Gedanken kommen und das nicht nur 1x. Man hasst sich selbst dafür aber: So sehr man den betreffenden Menschen auch liebt, das eigene Leben ist durch die Situation so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass man manchmal verzweifelt die Hände vor den Kopf schlägt und sich eingesteht, dass es einem besser gehen würde, wäre er/sie tot

Und zwar weil:
Der Tod setzt einen Schlusstrich. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist das zwar emotional sehr anstrengend, aber danach kann man "die Sache abschließen". Einen Neuanfang starten, das eigene Leben ordnen und hat Klarheit.
Mit Klarheit meine ich: Tote sind tot, kommen nicht wieder, also ist die Situation klar.
Eine Koma-Situation oder ähnliche sind keineswegs klar, sondern von vielen Unsicherheiten geprägt. Man weiß nicht: Geht es ihm/ihr morgen besser oder schlechter? Habe ich schon alles versucht um ihm/ihr zu helfen? Wäre es in seinen/ihrem Willen, wenn ich das oder das tue? ...

Oftmals ist man in einem Zwiespalt, weil man Entscheidenungen treffen muss, die die betreffende person tangieren, die die diese aber nicht treffen kann. Z. B. Sollte ich ihn/sie in ein anderes Krankenhaus verlegen? Ich kriege einen Job im Ausland, kann ich weggehen? Soll ich das Haus verkaufen? Kann ich eine neue Partnerschaft eingehen?
Eine solche Situation kann einen emotional fertig machen, da man auch Entscheidungen treffen muss, die dem eigen Wohl oder dem des geliebten Menschen dienen, jedoch den eigenen Wünschen, Gefühlen oder der eigenen Moral widersprechen.
Schlimm ist es, wenn finanzielle Probleme, die emotialen ergänzen.
Manche Menschen können an dieser Last (der unerträgliche Situation) zerbrechen:


Ich denke, ich benötige hier keine Erklärung, denn es geht hier doch rein um deinen Text und was er aussagt. Dass solche Gedanken hinter deinem Text stehen, das dachte ich mir, lese sie aber hier nicht. Dafür sind die Sätze zu lapidar und stellenweise auch zu flapsig geschrieben, (schlimmer gehts immert/sich die Kugel geben) was jetzt nicht heißt, das sie so nicht wirken. Nein. Ich habe jetzt lediglich versucht, dir zu erklären, wie du trotzdem ohne große Änderungen, genau diesen deinen Gedanken in deinen Lesern hervorlocken kannst. Soweit, dass man sich fragt, warum erzählt diese Frau erst von Versicherungen und dann von dem im Koma liegenden Menschen, warum ist diese Frau nur so „kalt“ geworden und hätte lieber eine Witwenrente, statt den eben Erwähnten. Dadurch, dass du dem Schlusssatz eine Hoffnung verpasst, wirkt das alles nicht, weil der letzte Satz im Kontext zu unglaubwürdig ankommt.

Ich habe jetzt, soweit es in meiner sprachlichen Macht liegt, versucht zu erklären, obwohl ich sehe, dass ich deinen Text schon richtig verstanden habe und auch den Hintergrundgedanken vollends erfasst habe. Alles andere liegt jetzt nicht mehr an mir.

Gruß von Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

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Sarisand

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8

Tuesday, February 3rd 2009, 3:47pm

Problembeseitigung

Hi Alexa,
Entweder drücke ich mich echt unverständlich aus, oder du liest meine Antworten anders, als ich es mir dachte, dass du sie liest.
Wahrscheinlich eher letztes, diesmal habe ich dich verstanden :) !

Quoted

Ich habe jetzt lediglich versucht, dir zu erklären, wie du trotzdem ohne große Änderungen, genau diesen deinen Gedanken in deinen Lesern hervorlocken kannst. Soweit, dass man sich fragt, warum erzählt diese Frau erst von Versicherungen und dann von dem im Koma liegenden Menschen, warum ist diese Frau nur so „kalt“ geworden und hätte lieber eine Witwenrente, statt den eben Erwähnten. Dadurch, dass du dem Schlusssatz eine Hoffnung verpasst, wirkt das alles nicht, weil der letzte Satz im Kontext zu unglaubwürdig ankommt.

Ok, im Kontext zu unglaubwürdig, das ergibt Sinn! Dann streiche ich wohl den letzten Satz!
VIELEN DANK für deine Antwort! ;)

Sarisand

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