Siehst du das Wort
den Gedanken
die Stille
Farbe der Leere
auf diesem Papier?
Dann hörst du den Atem
meiner schleppenden Schritte
durch buntes Blattwerk
offene Tür
Und spürst vielleicht
mein vergebliches Mühen
Schönheit
mit Tinte zu schreiben
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann. (Winston Churchill)
hallo Alexa,
ich finde, dass du mit deiner Tinte Bilder gemalt hast. Und ich kann sie sehen und fühlen - diese Schreibblockade, die mich ab und zu ereilt. Du hast sie wunderbar beschrieben. Bin begeistert.
ganz liebe Grüße
Dina
Hallo Alexa!
Sorry, heute mal nicht konstruktiv. Ich finde einfach, da ist Dir was schönes gelungen:
Die Sprachlosigkeit in Worte zu fassen und was für butterweich fließende.
Ein sehr schönes Gedicht, an dem ich rein gar nichts auszusetzen finde.
Mag sein, Du könntest Dich vom „und“ am Satzbeginn irgendwie trennen, aber auch so:
Kompliment dafür, das kommt in meinen Perlentaucher.
dkb
du hier? das freut mich aber. Und dann gleich in die Perlen? Wow. Danke.
ich selber hader da noch mit einer Zeile, ( meiner schleppenden Schritte) das flutscht noch nicht so und ich denke da an ein: schleppender Schritte, ohne den persönlichen Bezug.
Aber mal sehn, was sich noch findet. ich wüsste jetzt allerdings nicht wie ich das UND ändern könnte. Streichen geht ja nicht wirklich.
Wenn dir eine Idee kommt, lass es mich wissen.
L.G.
Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann. (Winston Churchill)