Hallo georg 999
In Folge meiner gestrigen (oder war es doch schon heutigen?) Schlaflosigkeit habe ich mir deine Geschichte noch einmal vorgenommen, als Bettlektüre sozusagen, um die Schlussfolgerung, die ich beim erstmaligen Lesen zog, eventuell zu revidieren.
Doch weder das erneute Lesen noch die nächtliche Stunde brachte mir eine, wie ich leise erhoffte, neue Gedankenrichtung
Die Story erinnert mich an etwas. Vll. weil mir da gewisse Namen doch recht bekannt vorkommen?
Kellerräume im Künstler- Cafe

( gibts da Kekse?)
Na ja, was soll ich sagen. Wenn aus solchen Begebenheiten Geschichten entstehen, hatte es ja wenigstens noch etwas gutes. Du hast spannend, wortgewandt und bildreich geschrieben, das muss ich schon zugeben. Allerdings ist mir das Ende noch etwas zu schwach. Mir ist es einfach zu …einfach? Lammfromm verschwindet die Kellerratte? Ich hätte mir ein offenes Ende gewünscht. Kein Spannungsabbau zum Schluss
Ein Nosferatu jetzt ohne Kopf, doch erlöst, mit der Schönheit und Kraft der Worte den Saft entzogen.
<<< Doch was Schnüffl und Jörg nicht wissen – sie irren. Nosferati sind nicht so einfach zu besiegen. Diese, in den Kellerräumen hausende, fleischlose Gestalt war nicht aus dem Clan der Verborgenen. Es war nur ein billiger Abklatsch. Ein niemand, der mit noch recht primitiven Mitteln besiegt werden konnte. Die Nosferati lauern indes noch irgendwo im Schatten und warten auf den geeigneten Moment den Menschen den Kuss der Verdammnis aufzudrücken.
Werden Jörg und Schnüffl stark genug sein, und wird Jörg immer hilfreich an Schnüffls Seite stehn oder sieht sich der Azubi womöglich irgendwann allein im Kampf gegen das Dunkle?
Fragen über Fragen, die sich vielleicht irgendwann in einer Fortsetzung beantworten lassen?
Ähm…geschlafen hab ich übrigens so gut wie gar nicht.
Also null Garantie
wenn meine Fantasie
hier etwas durchgeht
Gruß von Alexa