Hallo Katerchen,
überrascht war ich, hier keine Reime zu finden, denn das habe ich nicht allzuoft in deinen Texten lesen können, dass du frei schreibst.
Ein echt schönes Stück Text, das mich an der Stelle mit dem Schälchen Milch schmunzeln lassen musste.
Früher habe ich immer warme Milch von meiner Mutter ans Bett bekommen, und wenn ich oder mein Bruder krank waren, gab es immer Honig mit rein.
Das weckt auf nostalgische Art und Weise ein warmes Glühen in meiner Brust.
Was dem Ganzen dann einen derben Dämpfer verpasst, ist das Erlischen des Tages, und die aufkommende Dunkelheit.
Gepaart mit den Händen in den Taschen
von Alexa:
Auch sehr schön das Bild der Hände in den Taschen der Erinnerung.
wirft dein Gedicht eine eher melancholische Schwere in mir auf, der man sich als Leser nur schwer entziehen kann.
Echt beeindruckend, und sollte ich mal Perlen sammeln, stehst du mit diesem Gedicht mit drinne!
Alles Liebe, sans