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Occupation: singender tanzender abschaum der welt
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Und ja - die nächte sind tiefer als unten. Das ist richtig, für wie absurd Du es auch halten magst.
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Das Kissen hast Du ja bereits in zwei Möglichkeiten assoziiert und beides passt irgendwie in den rahmen des Gedichtes
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Was ich mir bei Mond, Ebbe und dem Sand der Träume gedacht habe, weiß ich auch noch nicht genau. Nicht umsonst steht dieser Text unter "Gedankenfetzen" und ist somit weder bearbeitet noch sonst wie ausgearbeitet.
Ich hoffe mein Kommentar war dennoch erwünscht.
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Dafür müssten Nächte aber erst einmal "unten" sein können. Ein eher unpassendes Adjektiv, findest du nicht? Inhaltlich weiß ich, was du ausdrücken möchtest(denk ich mal). Wenn sich das unten auf das lyrdu beziehen würden, fände ich es wesentlich logischer. Das lyrich ist unten, am Boden zerstört und noch viel mehr als das (tiefer).
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Also irgendetwas denkt man sich doch immer, man schreibt ja nicht einfach drauf los und interpretiert sich dann selbst
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Diese ersten Verse hast Du möglicher Weise
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In den Nächten,
in denen du im Kissen
deiner bleichen Angst versinkst
sie sind für mich sehr bedeutungsvoll.
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Kissen bleicher Angst – launischer Mond spielt Ebbe mit dem
Sand der Träume – Sterne tropfen Schreie in die Stille – tiefer als Unten
Quoted
Es ist so viel tiefer als unten
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Diese Zeilen hier sind auch mein absoluter Favorit.spielt der launische Mond Ebbe
mit dem Sand der Träume
)Ich finde gar nicht unbedingt, dass der Angst die Kraft genommen wird. Auch nicht durch die Weichheit des Kissens und das Versinken darin. Vielmehr sagt es für mich aus, dass man leicht in Angst flüchtet.
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Das bleich habe ich so assoziiert, dass man "bleich vor Angst" wird um
gleichzeitig das weiß eines Kopfkissenbezuges anzumerken.
Ohne "Schreie" auf jeden Fall besser, finde ich. Unterstützt die Stimmung aus den beiden Versen vorher auch sehr gut. Je öfter ich mir dein Gedicht durchlese, desto besser gefällt es mir. Ich weiß nicht, ob du das beschreiben wolltest, was ich dabei fühle, aber es löst auf jeden Fall etwas in mir aus. Ein Gefühl, was ich selbst gar nicht wirklich beschreiben kann.
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und die Sterne
tropfen in die Stille.