Hallo Inspira,
und danke fürs lesen
Ein bisschen apruppt kommt der übergang von Sonne = Tag zu Waldkauz = Nacht.
Hier gehts es nicht um Tag und Nacht
zu einer bank am wegrand - am wegesrand
warum sollte ich den Einschub setzen? Ich brauche ihn metrisch nicht, da ich in freier Form schreibe, und grammatisch sind sicher beide Versionen korrekt, wobei mich der Wegesrand eher an etwas weitläufigeres denken lässt. Ich möchte dagegen einen
bestimmten Punkt ansprechen.
wo goldregenstille - wo klingt so umgangssprachlich: in der goldregenstille
meinst du- wo
in der goldregenstille? Ansonsten würde es ja gar nicht passen?
Aber es passt leider auch so nicht- da ich nicht in der goldregenstille meine. Ich meine - die Goldregenstille.( allerdings auch nur metaphorisch)
licht in die sonne flechtet - in die sonne flicht, heißt das glaube ich
Da hast du vollkommen recht. Aber ich will hier nicht das Verb andeuten. Vll. hlft es, wenn du weißt, dass ich das ganze Stück vorher im Perfekt hatte- da stand dann diese Zeile so da: licht in die Sonnen geflecht (et) Ich weiß schon dass es jetzt geflochten heißen müsste

aber wie schon oben gesagt- nicht das Verb ist hier gemeint und es war mir schon bewusst, dass ich hier ein Risiko eingehe und eventuell für grammatisch unfähig gehalten werde.
endlich das rufen der waldkauze - ich fände ich die einzahl persönlich schöner
verstehen
auch die Waldkauze sind nur eine Methaper- und die kann ich leider nicht in den Singular setzen, weil es mehrere Dinge sind.
Schade, dass du meinen Text nicht so aufgefasst hast, wie ich es mir dachte.

Da habe ich wohl etwas falsch gemacht.
Trotzdem tausend Dank für deine Mühe
L.G.
Alexa