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Der Schmetterling ist als Sinnbild metaphorisch sehr bedeutungsschwanger.
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Gefällt mir, von meiner Seite gibt's nichts auszusetzen.
zu so nächtlicher Stunde....
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etwa verblasste Liebesbriefe?
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Es ist eine alte Dame, die alte, sehr alte Briefe "aus dem Felde" in Händen hält ... wahrscheinlich wohl ca. 60 Jahre alte aus dem 2. Weltkrieg?
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ihre Tränen ... in Papier ... gefaltet ... schwarze Tinte ... ein Schmetterling ... :
Sie hat in den Brief von ihrem Lieben (im Felde verschollenen??) hineingeweint, hat den Brief gefaltet - und so im Zusammenklappen des Papieres einen "Schmetterling" erzeugt, eine "Klecksographie"
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Es ist ein rührendes Gedicht ... nicht in einem kitschig-schmalzigen Sinne, sondern im BESTEN denkbaren Sinne:
ein anrührender Text, einer mit kehlezusammenschnürendem Gefühl, einer, dem man sich anvertraut ganz und gar ...
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Was mich dann doch stört ist die Aufteilung deiner Verse. Fällt das unter Rythmus? Wie nennt man das? Versbild
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Ein wirklich schöner Text, der in seiner Idee recht gut umgesetzt ist.