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Location: von draußen vom Walde...
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Location: dazwischen
Occupation: fragmentarier
:
Quoted
Ich höre sie die Nacht anbeten,
ihr scharfes Kratzen an den Türen.
Spür wie sie meinen Raum betreten
ihr Atmen mir die Sinne schnüren

Quoted
und ihre Krallen auf der Brust,
sie dringen vor, mein Herz zu fassen.
Quoted
Da klopft es laut, an meinem Fenster
steht der Mond und grinst mich an.
Er spinnt mir flugs zwei Silberfäden
und hängt ein Sternchen unten dran,
Quoted
hebt mich hinauf, der Wind gibt Schwung,
und ich flieg aus ----------
Erinnerung.
Date of registration: Dec 15th 2006
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Location: von draußen vom Walde...
Quoted
was mich hier stört ist, dass du in v3 eine elision verwendest, in v1 bei "höre" aber nicht, so dass offensichtlich wird, dass es um der metrik willen geschah...
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das geht so, allerdings wären einheitliche kadenzen m.E. besser für den lesefluss...

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das ist zu unregelmäßig... in der ersten strophe hast du immer unbetont angefangen und aufgehört, hier klappt das nicht.
auch hast du in der ersten strophe zwei umarmende reime gehabt und hier hast du nur einen...
zudem hast du hier von v1 zu v2 einen zeilensprung, der ob der anderen unregelmäßigkeiten stärker ins gewicht fällt als vielleicht ohne jene.
Quoted
eider muss ich sagen, dass das niveau deines gedichtes von strophe zu strophe eher sinkt.
die stimmung des lyrichs bewegt sich von düster zu verträumt naiv. der bruch ist sehr stark, auch sprachlich.
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Location: von draußen vom Walde...
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Wäre es im Stil der ersten beiden Strophen durchkomponiert, ich hätte es kommentarlos zur Kenntnis genommen
Quoted
Aber das Umkippen des Gedichtes in "naivere Bilder" hat etwas pfiffiges und auch angstlösendes.

Quoted
Ich mußte schmunzeln, und das ist gut.