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Date of registration: Dec 15th 2006
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Location: von draußen vom Walde...
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Location: Gießen
Occupation: Engelflügelmechatroniker
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Location: von draußen vom Walde...
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Die Worte draußen sind beliebig, weil stimmlos-also entpersonalisiert. So weit ist die Person schon entfernt,
Date of registration: Mar 9th 2007
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Location: reine Fiktion
Occupation: (Un-)Sinnspule
Sehr schöne Bilder, unaufdringlich eindringlich.
]Date of registration: Jun 18th 2007
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Location: dazwischen
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zu dicht
an die Hauswand
Farbe blättert
Date of registration: Dec 15th 2006
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Der Gedanke Deines Gedichtes ist originell und überzeugend.
Das ist ohne Frage einfach schlüssig ... und anrührend.
Gut gelungen ist größtenteils die doppelte Valenz der Zeilen ("Die nach oben und unten zu lesenden Umbrüche").
Oft KANN man da doppelt lesen.
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Das klingt [leider] ein bißchen nach Schnappatem.
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[Nur den Schluss, den nehme ich Dir logisch nicht ab: Selbst in der windstill warmen Stube wirft die Sonne doch Schatten ... ]
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am besten gefällt mir, wie du das glashausmotiv verwendest. das lyrich fühlt im glashaus nicht in erster linie beengung, einschränkung und beobachtet sein, sondern sicherheit und schutz. es wird verschont von "lebenswinden", veränderungen gehen an ihm vorrüber und es ist unantastbar von stürmischem gefühl, das hinter die oberfläche dringt:
Date of registration: Jan 8th 2006
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Location: Faithland- Niedersachsen
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Mich spricht das gedicht mehr als an, es ist zwar auf eine Ebene Schlicht gehalten,
)
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wo man die kalten Gedanken einfach nach draußen sperren möchte um sich vor den warmen Kamin, sich seines lebens zu freuen um die negativen Gedanken einfach mal ganz zu verdrängen.