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Alexa

Blickdicht(erin)

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Location: von draußen vom Walde...

1

Wednesday, September 12th 2007, 4:56pm

ich weiß es




Die Schlucht, in der ein Bergsee glänzt,
lädt mich oft ein, an ihr zu träumen.
Sie fängt die Bäche aus den Bergen,
die sich zum Wasserfall vereinen,

lässt tosend sie, sich niederfallen,
nimmt ihre Schwere in sich auf,
lenkt sie dann sacht in ihre Mitte
und schickt sie leis ins Land hinaus.

So weiß ich, auch wenn ich mal falle
und spüre diese starke Wucht
der Bäche, die zu Strömen wachsen,
du fängst mich auf, wie diese Schlucht.

Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

Ich hier

Luna

Professional

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Location: NRW

2

Wednesday, September 12th 2007, 5:06pm

Hallo Alexa

Dein Gedicht ist rund, weich und klar.

Auch die Überschrift..sehr stimmig

Wunderschön, und gern gelesen.

Luna
Ich glaube an Wunder

Alexa

Blickdicht(erin)

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Location: von draußen vom Walde...

3

Thursday, September 13th 2007, 10:53am

Hi Luna



Quoted

Dein Gedicht ist rund, weich und klar.


:] danke. Genauso sollte es auch sein...klar wie ein Bergsee und weich wie Arme die mich fangen...

L.G.

Alexa
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
(Winston Churchill)

Ich hier

Sarisand

Professional

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Location: Dransfeld (Niedersachsen)

Occupation: Studentin (Ägyptologie/Ur- und Frühgeschichte) und MAMA ;)

4

Thursday, July 3rd 2008, 6:52pm

:thumbsup: :thumbsup: Du malst schöne, ausdrucksvolle Bilder!
Das Gedicht finde ich wirklich, wirklich gelungen und bin froh darübergestolpert und es gelesen zu haben! ;)

Quoted

du fängst mich auf, wie diese Schlucht.

Diese Zeile geht mir nicht mehr aus dem Kopf! Danke!

Gruß Sarisand

Alexa

Blickdicht(erin)

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Location: von draußen vom Walde...

5

Thursday, July 3rd 2008, 10:07pm

Hallo Sarisand

<<Diese Zeile geht mir nicht mehr aus dem Kopf! <<

Hoffentlich bleibt sie in angenehmer Erinnerung.

danke für das dicke Lob

L.G.
Alexa
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Hinrich

Intermediate

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Location: mit beiden Beinen auf der Erde

Occupation: Berufung

6

Friday, July 4th 2008, 12:12am

Ich weiß es


Liebe Alexa,

als ich dieses Gedicht las, war mir, als schicke mir jemand einen Gruß aus der Heimat ...

Nun ist es nicht so, dass die Orte meiner Kindheit und Jugend etwa in den
schluchtenreichen Bergen zu suchen sind, ganz im Gegenteil, meine Heimat,
meine Vaterstadt lag in weitem, flachen Land am unentwegt rauschenden Meer.

Und doch haben mich Deine wunderschönen Verse tief berührt.

Quoted

...du fängst mich auf, wie diese Schlucht
Diese letzte Zeile war es, die mir, wie in einem Zeitraffer, die alten,
vertrauten Bilder ins Bewusstsein riefen, die mir immer das Gefühl der
Geborgenheit gaben, ohne darüber nachgedacht zu haben.

Du ziehst in Deinem Gedicht einen Vergleich zwischen einem Dir eng
vertauten Menschen, auf den Du Dich bedingungslos verlassen kannst,
und diesen unverrückbaren Schluchten mit ihren glänzenden Bergseen
und Wasserfällen und schöpfst daraus Deinen Lebensmut und Deine Kraft.
Du weißt, dass es so ist. - Gibt es eine positivere Lebenseinstellung ?

Du hast mich mit diesem Gedicht inspiriert, meinen Erinnerungen
nachzuhängen und wieder einmal einiges an der Oberfläche in Worte
zu fassen ... mal sehen, was daraus wird.

Danke und liebe Grüße
Hinrich
© whp

Alexa

Blickdicht(erin)

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Location: von draußen vom Walde...

7

Friday, July 4th 2008, 1:08pm

Hallo Hinrich

<<als ich dieses Gedicht las, war mir, als schicke mir jemand einen Gruß aus der Heimat ...>>

was kann ich mir schöneres wünschen. Ich bin gespannt, wozu dich dieser Text inspirieren konnte.

<<Du ziehst in Deinem Gedicht einen Vergleich zwischen einem Dir eng
vertauten Menschen, auf den Du Dich bedingungslos verlassen kannst,>>>

ob es hier nun ein Mensch ist, dem mein Lyrich bedingungslos vertraut, lass ich mal dahingestellt ;)

Vielen Dank für deine netten Zeilen

Gruß
Alexa
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lila

Unregistered

8

Friday, July 4th 2008, 9:10pm

was soll man dazu sagen? ein text, der irgendwie bezaubernd und klar ist, so wie manch ein text von dir, alexa.
lieben gruß
lila


einzige anmerkung: S3Z3 müsste das nicht "StrömeN" heißen?

Alexa

Blickdicht(erin)

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9

Monday, July 7th 2008, 8:58am

Vielen Dank Lila :)

L.G.
Alexa
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Ich hier

sanscryt

einfach nur franz

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10

Tuesday, September 30th 2008, 8:37am

Hey Alexa,

was mir hier ganz besonders gefällt, ist das Bild der haltlos tosenden Schnellen, welche durch die Enge der Schlucht beinahe schon
'Läuterung' erfahren, bevor sie aus dieser als seichtes Flussbett weitergelassen werden.
Ein wirklich schöner Gedanke, der sicherlich vielseitige Anwendung findet!

Immer wieder sehr gern gelesen worden :]

Alles Liebe, Timo

zephyr - beeblebroxed

einfach nur franz


Grey_Fox

Intermediate

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Location: Aus dem schöpferischen innern der Welt..

11

Monday, October 6th 2008, 12:50am

lädt, nicht läd. Zeile zwei.
Alle wollen in den Himmel, alle wollen wie Könige agieren -
doch keiner will am Ende sterben und keiner will regieren.

Schneeflocke

Professional

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Location: Märchenland

12

Monday, October 6th 2008, 10:06am

HI Alexa,
erlaube mir bitte eine neue Interpretation hinzufügen, die du wahrscheinlich gar nicht beabsichtigt hast...
Dein Gedicht könnte genauso gut in der Rubrik Religiöses, Mythologisches, Glaube aufgehoben werden.
Die letzte Zeile ließ mich aufhorchen:

du fängst mich auf, wie diese Schlucht.

Ich verstand diese Zeile zunächst anders als wahrscheinlich beabsichtigt: Denn wer kann denn schon eine Schlucht auffangen? Kein Mensch. Nur der allmächtige Gott.
Von der Seite betrachtet, ist für mich dein Gedicht ganz plötzlich zu einer stiller, hingebungsvoller Meditation geworden...
Sehr eindrücklich. Mehr als gerne gelesen.

Liebe Grüße
Schneeflocke

.
"Der Unterschied zwischen mir und einem Verrückten besteht darin, dass ich nicht verrückt bin."
Salvador Dalí

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13

Monday, October 6th 2008, 11:14pm

...interessant - ebenso wie Schneeflocke erging es mir auch mit der letzten Zeile....insbesondere in Komination mit der ersten Zeile der letzten Strophe.
Darüber hinaus: ein wunderschöner Text, sehr einfühlsam, dennoch in den Bildern intensiv.
Toll!

Lieben Gruß,
die Nahtänzerin
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.
Johann Wolfgang von Goethe

Alexa

Blickdicht(erin)

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14

Friday, October 10th 2008, 7:25pm

Hey Ihr

Timo, vielen Dank ;)

Grey Fox
dich kann man also mit Fehlern aus dem Keller locken. Gut zu wissen :P Danke!

Schneeflocke:

Deine interpretation ist auch möglich, ja. Lies mal, was ich in einem vorigen Post schrieb:

ob es hier nun ein Mensch ist, dem mein Lyrich bedingungslos vertraut, lass ich mal dahingestellt ;)

Nahtänzerin:
wir kennen uns noch nicht, also herzlich Willkommen hier im Forum und Danke für deine Rückmeldung zum Text.

L.G.
Alexa
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georg999

Professional

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15

Friday, October 10th 2008, 11:48pm

Hallo, alexa.

für mich ist das eindrucksvollste an diesem wunderbaren Gedicht die Harmonie von dynamischem und statischen, wie das Hinabstürzen und Tosen zur sanften Vollendung geführt wird.

Quoted


lässt tosend sie, sich niederfallen,
nimmt ihre Schwere in sich auf,
stößt sie dann sacht in ihre Mitte
und schickt sie leis ins Land hinaus.

So weiß ich, auch wenn ich mal falle
und spüre diese starke Wucht
der Bäche, die zu Strömen wachsen,
du fängst mich auf, wie diese Schlucht


Ich komme mir mit Bemerkungen zu einzelnen Formulierungen ziemlich fehl am Platz vor ... aber ich tus trotzdem.
"sacht stoßen" wäre so etwas Ähnliches wie "schubsen" , aber ist nicht "stoßen" im Hinblick auf die nächste, besonders einschmeichelnd wohltuende Zeile etwas zu hart? Ich wäre für "lenkt".
Die Schlucht, die (trotz der großartig dynamischen Gesamtwirkung) zum Unterschied von den Wassern an einer Stelle bleibt, kann zwar nicht stoßen, sehr wohl aber lenken.
"Starke Wucht" ... kann Wucht auch schwach sein? "wild" könnte sie sich wohl eher benehmen, wenn die Alliteration nicht zu wild klingt.

Bei der letzten Zeile aber will es mir nicht in den Kopf, dass man sie so verstehen könne oder gar solle, dass nicht die Schlucht Bäche und den Wasserfall auffängt, sondern selbst aufgefangen wird. Das passt für mich nicht zu den zuerst wuchtigen und dann sanft werdenden Bildern und vor allem nicht zu der für mich so berückenden Dualität der stürzenden Wasser und aufnehmenden Schlucht.

lg georg

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Occupation: singender tanzender abschaum der welt

16

Saturday, October 11th 2008, 12:41pm

Hallo Alexa
Ich hab dein Gedicht schon ein paar Mal durchgelesen, aber erst jetzt für mich entdeckt wie schön die Bilder eigentlich sind und gut die Strophen und Verse des Gedichts hamonieren. Ein runder, schöner Text.
Auch wenn ich selber nicht drauf gekommen wäre, muss ich Georg in einem "Kritik"punkt recht geben. Lenken würde vll etwas besser passen als das grobere stoßen, meiner Meinung nach.
Liebe Grüße
nighty
als ob Gefangenes sich drinnen rege,
das ein Entfernter groß zusammengreift.
(Rilke)

Alexa

Blickdicht(erin)

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17

Sunday, October 12th 2008, 3:40pm

Hallo Georg, Hallo Nighty
georg:

Quoted

Ich komme mir mit Bemerkungen zu einzelnen Formulierungen ziemlich fehl am Platz vor ... aber ich tus trotzdem.

Gut, dass es du es getan hast =)
hm, ja. Deine Bedenken bezüglich stoßen sind berechtigt und auch von mir nachvollziehbar. Ein drängen auf den Punkt des Ursprunges und einen Schubs in die eigene Mitte dachte ich mir
Lenken erscheint hier tatsächlich treffender, ich werde es mal übernehmen und hoffe es birgt auch die Wirkung des Drängens. Ich bin mir da noch unsicher, denn Gelenkt werden erscheint mir fast zu sacht.

Die starke Wucht, Ja, Wucht ist bereits stark. Da hast du Recht, aber wild ist mir zu wild. ?( Vll. fällt mir noch etwas besseres ein.

Quoted

Bei der letzten Zeile aber will es mir nicht in den Kopf, dass man sie so verstehen könne oder gar solle, dass nicht die Schlucht Bäche und den Wasserfall auffängt, sondern selbst aufgefangen wird. Das passt für mich nicht zu den zuerst wuchtigen und dann sanft werdenden Bildern und vor allem nicht zu der für mich so berückenden Dualität der stürzenden Wasser und aufnehmenden Schlucht.

Ja, vll. ist diese Zeile etwas unglücklich formuliert. Punkt für dich. Ich hoffte auf den Effekt des Nachhallens…
Du fängst mich auf, wie diese Schlucht – (Bäche auffängt)
Funktioniert so nicht, was?

Danke georg

Hey Nighty,
Dankeschön für dein Lob und das Unterstreichen von georgs Zweifel bezüglich des Wortes –stoßen-
Ich hab‘ es schon geändert
L.G. an euch
Alexa
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Ich hier

georg999

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18

Sunday, October 12th 2008, 11:05pm

Hallo, alexa,
Erstens ein ernstes Wörtchen. ;)

Quoted

Ja, Punkt für dich
Ich will doch keine Punkte sammeln!! :D womöglich Punkte, die Dir alexa dann in deiner Punktesammlung fehlen ... so eine raffgierige Einstellung passt nicht zu meinen philantropischen Prinzipien :whistling:

2.Dass Lenken zu sacht ist, glaub ich nicht, denn du hattest ja "stoßen ... sacht" ... wenn sogar "stoßen" gesachtet werden kann, dann wird "lenken" die Gesamtsachtigkeit nur marginal verstärken.

3.Die Wucht is ne Wucht! Aber wenn dir wild wirklich zu wild ist, was ich einsehe, wie wärs mit, ich trau michs kaum aussprechen, "enorm"?
Jedenfalls wärst du damit in bester Gesellschaft,

Quoted from ""Bertolt Brecht""

Oh Himmel, strahlender Azur!
Enormer Wind die Segel bläh!
Laßt Wind und Himmel fahren! Nur
Laßt uns um Sankt Marie die See!
.
Nicht nur dass Bert Brecht meiner unmaßgeblichen Ansicht nach der größte deutsche Lyriker aller Zeiten war ... diese vier Zeilen stammen aus der "Ballade von den Seeräubern", was deinem Ayatar angenehm sein sollte.
Enorme Wucht geht find ich.
[Hat nichts mit meiner Staatsangehörigkeit zu tun, die der DIN die Ö-Norm entgegenstellt].

Aber, 3a) ganz ernstgemeint ist "enorm" eh nicht. Brecht lässt ja echte Seeräuber sprechen, während du Alexa, nur avatarisch ein Seeräuberlein bist. Zum Stil deines Gedichts passt enorm nicht recht.

4.Das mit der letzten Zeile ist glaub ich ein Missverständnis. Sie ist voll in Ordnung ... nur schien es mir, als ob irgendein comment auf das hinausgelaufen wäre, irgendwas nominativ finge die schlucht akkusativ auf ... dergleichen reimt sich mir gar nicht.

lg georg

Alexa

Blickdicht(erin)

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19

Monday, October 13th 2008, 1:41pm

Hi georg,

danke für die erneute Rückmeldung.
Nein, Punkte sammel ich noch nicht :D ...ist nur so eine Redensart von mir und war keinesfalls dazu gedacht, dir eine raffgierige Haltung zu unterstellen. Sry, wenns so ankam.
Enorm würde mir hier auch nicht gefallen... ;)

L.G.
Alexa
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Alexa

Blickdicht(erin)

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20

Tuesday, November 25th 2008, 3:58pm

ich hoffe es ist erlaubt, dass ich den Text noch einmal aus dem Keller hole. Alcedo hat mir nämlich eine sehr große Freude bereitet und es überraschender Weise vertont. Ich finde seine gefühlvolle Betonung so klasse, dass ich euch das nicht vorenthalten möchte.

L.G. Alexa

ich weiß esscheint nicht bei jedem zu funktionieren. Lym hat noch einen weiteren Link eingefügt. s.u.
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(Winston Churchill)

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