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Date of registration: May 18th 2007

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1

Sunday, July 15th 2007, 9:14am

Unterm Farn

Unterm Farn

Es sitzt ein Elfchen dort im Grün bei Kerzenschein
geschützt vorm Regenguss in einem Blätterhain,
verzwirbelt seine Locken, blinzelt gar verschmitzt,
obgleich's am Himmelsbogen furchterregend blitzt.

Das Wesen dauert, wie du frierend nass dort stehst
und bittet dich, bevor du leidend weitergehst,
in seinem weichen Nest im heimeligen Laub
dich auszuruhen und ein bißchen Zauberstaub

dir auf die wunde Brust und Füße zu verteilen,
sowie, bis Heilung naht, im Trocknen zu verweilen.
Es kocht ein Süppchen dir aus Bärlauch unterm Farne
und nimmt dich zärtlich, wie ein Freund, in seine Arme.








.

Weitere Möglichkeiten:

Z.6 ... und bietet an, bevor du leidend weitergehst,
Z.7 ... in seinem Astgeflecht im heimeligen Laub
Z.11...Es kocht ein Süppchen dir aus Pilzen unterm Farne
Z.11...Es kocht ein Süppchen dir mit Xx unterm Farne




1. Version

Unterm Farn

Es sitzt ein Elfchen dort im Grün bei Kerzenschein
geschützt vorm Regen unter einem Blätterhain,
verzwirbelt seine Locken, blinzelt gar verschmitzt,
obgleich's am Himmelsbogen helle polternd blitzt.

Das Wesen dauert, wie du frierend nass dort stehst
und bittet dich, bevor du leidend weitergehst,
an seinem Plätzchen hier beim heimeligen Laub
dich zu gesellen und ein bißchen Zauberstaub

dir auf die wunde Brust und Füße zu verteilen,
als auch, bis Heilung naht, im Trocknen zu verweilen.
Es kocht ein Süppchen dir aus Sanftmut unterm Farne
und nimmt dich freundesgleich wie zärtlich in die Arme.

...
Dämmerungskrallen
Versonnen
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Inspira

Unregistered

2

Sunday, July 15th 2007, 7:38pm

RE: Unterm Farn

Hallo Katerchen,

dieses Gedicht mutet an wie aus einem alten Kinderbuch mit fein illustrierten Zeichnungen dazu. Eine märchenhafte Athmosphäre hast Du da geschaffen, in die man gerne eintaucht.
Besonderen Respekt jedoch zolle ich Dir für den 6-zeiligen Satz, beginnend mit der zweiten Strophe.
Da stimmt ja alles - oder wird bis Heilung naht in Kommatas gesetzt ?(

Gerne mit unter den Farn gekrochen!
Grüße, Inspira

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3

Monday, July 16th 2007, 12:43am

wie lieb von Dir, Inspira !

...da ist immer ein Plätzchen frei. Ja, vielleicht eine Illustration von Tatjana Hauptmann,
deren Zeichnungen ich sehr mag.

Kommata...?( ich auch...?


DANKE
Katerchen




.
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ruelfig

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Location: Von

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4

Monday, July 16th 2007, 1:18am

Hallo Katerchen,
märchenhaft in FORM und Inhalt.
Ich würde einen Punkt setzen hinter Blätterhain (oder ein Komma).
Und ja, bis Heilung naht, sollte eingekommat werden.
An seinem Plätzchen zu gesellen geht, meiner Meinung nach, nicht, man gesellt sich wohin, also zu seinem Plätzchen.
an seinem (zu seinem) Plätzchen hier beim heimeligen Laub
dich zu gesellen und ein bisschen Zauberstaub, (Komma?)

dir auf die wunde Brust und Füße zu verteilen, (Komma?)
als auch, bis Heilung naht, im Trocknen zu verweilen.
Ist das schön!!!
Grüße,
ruelfig
Gegenismen

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Occupation: Schwarzbuntes verstreuen

5

Monday, July 16th 2007, 1:43pm

Hallo Katerchen,

mal ganz abgesehen davon, dass ich auch sehr gerne dort mit unterm Farn sitzen würde (natürlich nur bei Regen :] ), hoffe ich, dass ich diese ganzen Kommafragen beantworten kann. :)

Also:

Quoted

Unterm Farn

Es sitzt ein Elfchen dort im Grün bei Kerzenschein,
geschützt vorm Regen unter einem Blätterhain, (Rolfs Vorschlag, lieber Komma statt Punkt)
verzwirbelt seine Locken, blinzelt gar verschmitzt,
obgleich's am Himmelsbogen helle polternd blitzt.

Das Wesen dauert, wie du frierend nass dort stehst
und bittet dich, bevor du weiter leidend gehst,
an seinem Plätzchen hier beim heimeligen Laub
dich zu gesellen und ein bisschen Zauberstaub

dir auf die wunde Brust und Füße zu verteilen, (durch "als auch" neuer Nebensatz, also Komma hin)
als auch, bis Heilung naht, im Trocknen zu verweilen. (entweder Komma oder in Klammer, aber eher Komma)
Es kocht ein Süppchen dir aus Sanftmut unterm Farne
und nimmt dich freundesgleich wie zärtlich in die Arme.


Nach Zauberstab kommt kein Komma, da der Satz einfach nur in der nächsten Strophe weitergeht:
"... und ein bisschen Zauberstaub dir auf wunde Brust und Füße..."

Ich hoffe damit alle Fragen geklärt zu haben, was diese verflixten Kommata angeht. :)

Quoted

und bittet dich, bevor du weiter leidend gehst,

Würden nicht normalerweise "leidend" und "weiter" umgedreht stehen? Also "bevor du leidend weiter gehst"? ?(

Sonst habe ich gerne im Regen gestanden :] ,
rablabla
Wir müssen nur wollen.

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6

Tuesday, July 17th 2007, 4:42am

Liebsten Dank für die Rückmeldungen,

so langsam wird es ja richtig gemütlich unterm Farn. Spielt jemand Thinwistle?
Wenn der Regen nur wieder warm genug plätscherte, könnten wir wie die
Kinderlein barfuß durch die Pfützen rennen...Rabenballade =).

Nach Blätterhain möchte ich kein Komma setzen:(.

DANKE
Katerchen


.
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7

Tuesday, July 17th 2007, 2:31pm

@ Rabenballade:

Die Änderung, von "weiter leidend gehst" in "leidend weiter gehst", würde, so denke ich den Sinn bzw. die Aussage verfremden. Wenn das "Verb" als weitergehen gesehen wird, ist der Aspekt des leidend neu oder bzw. speziell. Ist allerdings das leidende Gehen der Akt, und das weiter der explizite Faktor, so ist "weiter leidend gehen" durchaus richtig. Ich sehe keinen Grund, weshalb man dies so nicht sagen sollte, zumal die Tatsache, das es schon vorher ungemütlich regnete für die Ursprungsvariante spricht.

Zum Text selbst, kann ich mich nur anschließen, der ist wirklich sehr gelungen, was Form und Sprache angeht, auf die Atmosphäre bezogen sogar grandios.

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Occupation: Schwarzbuntes verstreuen

8

Tuesday, July 17th 2007, 6:23pm

Hallo Corvus,

Ziemlich schräge Erklärung, aber nachvollziehbar, glaube ich. ?(
Naja, es ging mir nur ein wenig gegen mein Sprachgefühl, das "weiter leidend"...

Hallo Katerchen nochmal!

Ausgerechnet das Komma nach dem Blätterhain muss wirklich sein.
Eine wirklich Alternative fällt mir gerade leider nicht ein, es sei denn, Du würdest komplett auf Satzzeichen verzichten. :D

Dein "weiter leidend" behältst Du also?
In Ordnung, mach das. :)

Verregnete Grüße,
raba
Wir müssen nur wollen.

Odradek

Master

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Occupation: (Un-)Sinnspule

9

Thursday, July 19th 2007, 2:14am

RE: Unterm Farn

Hallo Ihr da alle unterm Farn ... rückt mal zusammen, ich will da auch mit drunter :O
(ob jetzt nun als Schutz vor Regen oder sengender Sonne).
[Ich mag Farn sehr ... auch ohne Elfe!]

Leider bringe ich ein bißchen witerporstiken :D Widerspruch mit - so entgegen der allgemeinen Linie hier, liebes Mietzekaterchen ...

Quoted

Original von Katerchen
Unterm Farn

Es sitzt ein Elfchen dort im Grün bei Kerzenschein,
geschützt vorm Regen unter einem Blätterhain
verzwirbelt seine Locken, blinzelt gar verschmitzt,
obgleich's am Himmelsbogen helle polternd blitzt.

Das Wesen dauert, wie du frierend nass dort stehst
und bittet dich, bevor du leidend weiter gehst,
an seinem Plätzchen hier beim heimeligen Laub
dich zu gesellen und ein bisschen Zauberstaub

dir auf die wunde Brust und Füße zu verteilen,
als auch, bis Heilung naht, im Trocknen zu verweilen.
Es kocht ein Süppchen dir aus Sanftmut unterm Farne
und nimmt dich freundesgleich wie zärtlich in die Arme.


Die Atmosphäre gefällt mir auch sehr gut - dort drunt im dunklen Grün.
Schön heraufbeschworen! =)

Allerdings funktioniert so manches leider nicht ganz ... sprachlich. :(
Auf einige Kommas wurde ja schon hingewiesen.
Das allererste - Z. 1 nach "Kerzenschein", das könnte man auch weglassen ... und ich würde es auch. Ist besser.
Das Partizip in Z. 2 "geschützt" verlangt es nicht zwingend - und die Info, WO die Elfe nun sitzt, kommt ja erst noch: "unter einem Blätterhain" - das ist ein durchgehender Gedanke von Beginn an: Ich würde das Komma wegnehmen - wird logischer!
Allerdings Ende Z. 2 - wie Raba schon sagte - tja, das muss eigentlich ... außer Du lässt an allen Zeilenenden die Satzzeichen weg. ?(

Str. 2 Z.2 "leidend weitergehst" - wie es ja nun steht - gefällt mir auch besser als [das vertretbare] "weiter leidend"; aber "weitergehen" darf man dann getrost zusammenschreiben ...

Dann der hübsche Satz über 6 Zeilen ... tja, da knirscht's leider gewaltig.
Und zwar weniger grammatisch als vielmehr sprachlogisch.
Ich versuche es einmal zu verdeutlichen:
Das Wesen dauert [hübsche altertümelnde Formulierung! :D] , wie du frierend nass dort stehst / und bittet dich, ...

MERKE: Von diesem "Bitten" hängt die weiter Satzkonstruktion ab!!

Folgt der Einschub: bevor du leidend weiter gehst,

Was bittet es, das Wesen? Aha: dich zu gesellen
Da ist ja Rolf bereits gestolpert ...
sich gesellen kann nicht alleine stehen ... "Hallo, heute morgen habe ich mich gesellt!" ...
nee, geht nicht: Ich muss mich ZU etwas gesellen; genauer: ZU JEMANDEM.
Du hast ein "zu", Katerchen, für den Infinitiv. Fehlt ein präpositionales ... :rolleyes:
Dann ist die Frage: WOHIN geselle ich mich? [Nicht: WO geselle ich mich ...] - also geht "an seinem Plätzchen" dazu als Angabe nicht so recht .. wie Rolf schon anmerkte.
Mit "ZU" wär's immerhin besser (auch wenn man sich im üblichen Sprachgebrauch nicht zu einem Ort gesellt, sondern zu einer Person ... nun steht Dir im Gedicht natürlich auch "unüblicher" Sprachgebrauch durchaus frei; aber das fällt in Deinem sonst so sprachlich klassisch austarierten Gedicht - wie in allen Deinen anderen sprachlich stets so korrekt funktionierenden Gedichten - eben schon auf ... :rolleyes:).

Also gut, sei's drum: Das Wesen bittet dich unter den Farn zu kommen.
Un nu?
"und ein bisschen Zauberstaub / dir auf die wunde Brust und Füße zu verteilen"
Darum bittet das Wesen?? ?(
.. es scheint so, als würde man hier eher "(an)bieten" statt "bitten" erwarten ... aber mit etwas gutem Willen geht das doch schon korrekt.

Str. 3, Z. 2 - da stößt man sich (ein bißchen) an dem "als auch", das als korrespondierende Konjunktion korrekterweise ein "sowohl" voraussetzen würde ...
Stattdessen könnte man problemlos hier "sowie" verwenden. Warum denn nicht? :rolleyes:

Str. 3, Z. 3: "aus Sanftmut" ... wird das Süppchen aus Sanftmut hergestellt - etwa im Gegensatz zu Kartoffeln und Sellerie? Oder wird's aus lauter liebenswürdiger Gesinnung heraus gekocht? - Ist diese Uneindeutigkeit beabsichtigt? :rolleyes:

Str. 3, Z. 4: "freundesgleich wie zärtlich" ... zwei Vergleiche, die den Vergleichspunkt jeweils ausschließen: ähnlich wie ein Freund ...
... und tatsächlich "wie zärtlich" [wie+Adjektiv ist unschön] ?? So ähnlich wie zärtlich?
Das finde ich leider weder gedanklich noch sprachlich sehr überzeugend.
Wie wäre denn: "und nimmt dich zärtlich wie ein Freund in seine Arme." .. ..
.. [hast Du das gemeint? :rolleyes:]

Die Präpositionen sind generell ein bißchen ein Schwachpunkt:
Str. 1, Z. 2: "sitzt ... unter einem Blätterhain"
Nun ja, es geht ... aber eigentlich sitzt man unter einem Blätterdach oder in einem Blätterhain [da der Hain ja nicht nur das Dach bezeichnet, sondern die ganze Anlage von unten bis oben - wie kann man da logisch streggenommen "darunter sitzen"?]

Str. 2, Z. 3: "an seinem Plätzchen hier beim heimeligen Laub"
nicht "hier im heimeligen Laub"??? :rolleyes:

Str. 1, Z. 4: "obgleich's am Himmelsbogen helle polternd blitzt."
Das nachschlagende E in "helle" klingt Metrum-geschuldet ...


Katerchen, Ich piekse hier nur so pedantisch Kleinigkeiten auf, weil sie eben in Deinem gewohnten sprachlichen Ebenmaß und der souveränen Korrektheit hier eben auffallen ... und teilweise unnötig.


Vielleicht kann Dir der ein oder andere Hinweis hilfreich sein.

Unterm Farn ist's doch gar so schön! :)

Gruß.
Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.
(Afrikanisches Sprichwort)

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10

Friday, July 20th 2007, 12:43am

Hallo Rabenballade, Corvus Inconditus,


ich hoffe, dass der Text jetzt besser funktioniert.
Und nochmals herzlichen Dank, für den ausführlichen
und hilfreichen Plausch unterm Farn.




Liebe Grüße
Katerchen


edit
.
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Odradek

Master

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11

Wednesday, July 25th 2007, 3:19am

RE: Unterm Farn

He Katerchen: Deine Änderungen sind alle GUT! Das funktioniert! =)
*schnurrrrrrr*


Alle monierten Stellen sind ausgebügelt - und das sogar so, dass es klingt. Erfreulich!


Z. 6 geht mit beiden Varianten - "bittet" oder "bietet".
Ich glaube, ich tendiere ein klein bißchen mehr zu dem "bietet" ... das ist aber graduell.

Z. 7 finde ich das "Nest" heimeliger und und bild-kräftiger als das "Astgeflecht".

Tja, und die Gewissensfrage zu Z. 11 :D ... das ist eben die nach der Jahreszeit. - Ich habe mich beim ersten Lesen der Änderung sehr über den Bärlauch gefreut: Der kommt allzu selten in Gedichten vor und schmeckt gut - gerade als Süppchen! :P *slurp*
Bleibt die Frage, ob im Mai der Farn schon hoch genug ist, dass eine Elfe darunter sitzen kann (kundige Botaniker an die Front! :D).
Wenn Du das Gedicht lieber im Herbst platziert wissen möchtest, Katerchen, dann sollten eben die Pilze auf der Speisekarte stehen.


Irgendwo hab' ich doch noch ein Bild von einem Elfennest ... :rolleyes:


Gruß an die Samtpfotigen,
Odra.
Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.
(Afrikanisches Sprichwort)

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12

Monday, July 30th 2007, 10:00am

edit
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mellifica

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13

Friday, August 24th 2007, 2:04pm

Hallo katerchen,



entschuldige, dass ich so lange auf deinem faden rumgehockt habe :D
kennst du die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung von Ereignissen??
Nun ich bin hier erst seit kurzem im Forum und wie ich sehe du auch
erst seit Mai. Was mich an diesem Werk so fasziniert?? Es ist der Farn
und das Elfchen..Warum?? Nun ich hatte in einem anderen Forum ein Bild
zu einem Werk von mir veröffentlicht, mit eben einem Elfchen sitzend
unter einem Farn, ich nannte dieses Werk seinerzeit anders (kann es
leider in dem forum aber nicht mehr finden :whistling:
) wie auch immer dieses elfchen was unterm farn sitzt hat mich schon
immer fasziniert und ich bin dann aber zum apfelbaum übergewechselt
unter dem ich dann leider selber saß ;(
wie ich dein werk finde weiß ich jetzt leider nicht, da ich den inhalt
bloß überflog..die tatsache aber, dass du über ein elfchen schreibst
und ein gummibärchengeschmacksspezialistenjäger sich gerade auch zu
einem elfchen in jenem anderen forum äußerte, nun das finde ich ein
wenig merkwürdig.

aber warte ich werde darüber noch ein wenig "unterm apfelbaum"
nachsinnen und ein paar Wahrscheinlichkeitsrechnungen durchführen :D



LG melli

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14

Saturday, August 25th 2007, 12:08am

Hallo,

Dein Kommentar irritiert mich.

Weder kenne ich Dein sog. Bild noch Dein dazugehöriges Werk, Dich übrigens bislang auch nicht.

Mit dem von Dir erwähnten "gummibärchen...." (was immer das sein mag)

kann ich leider auch nichts anfangen.

Wie es scheint, liegt hier mit Sicherheit eine merkwürdige Verwechslung vor.

Ich meine aber mich erinnern zu können, den Text "Unterm Apfelbaum" in einem anderen Forum

zumindest gelesen zu haben, allerdings dort unter einem anderen Autorennamen ... was mich zugegebenermaßen wiederum irritiert.

Mit ratlosen bis verständnislosen :?:

Grüßen

Katerchen
Dämmerungskrallen
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mellifica

Unregistered

15

Saturday, August 25th 2007, 12:14am

ich warte es ab... :)

Date of registration: May 18th 2007

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16

Saturday, August 25th 2007, 12:40am

:?:

Deine Antwort ist recht grob. Nochmal: Ich kenne Dich nicht und darf Dich bitten,

mir ggf. eine private Nachricht zukommen zu lassen, damit mir Dein Ansinnen

verständlich wird.

Ansonsten darf ich Dich höflich bitten, von weiteren Kommentaren Abstand zu nehmen.



Liebe Grüße

Katerchen
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reneka

Trainee

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17

Monday, August 27th 2007, 9:56am

hallo katerchen,

dein farndach bietet schutz vor blitz, donner, unwetter aller art und sämtlichen 7 todsünden. für andere und für dich selbst.
auch dein gedicht wird darunter ein unwetter überstehn.

gruß reneka

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