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Lymielle

Moderator

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1

Saturday, June 23rd 2007, 9:18pm

Gezeichnet

Mir ist das Blut ausgegangen
jetzt male ich mein Leben
mit Asche aus

Tränenregen mischt daraus
eine graue Alltagsmasse
die langsam eintrocknet
um mit dem nächsten Wortbeben
in Bruchstücke zu zerbersten


Mein schwarzweiß gezeichnetes Leben
fällt immer wieder
aus dem Rahmen
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

Ciproflox

Professional

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2

Sunday, June 24th 2007, 12:48am

RE: Gezeichnet

Hi

ich bin grad nicht in der Lage ausführlich darauf einzugehen, nur zu sagen: Sehr stimmig, sehr organisches Gedicht, zwischen Nass und Trocken siedelt sich die Lebensspanne an, um zu bersten und doch- so vermutet man, wieder beim nächsten Regen eins zu werden. Diese Erdverbundenheit haut mich auf jeden Fall um!

Der Schlussvers allerdings nimmt dem Ganzen die Ernsthaftigkeit, "aus dem Rahmen fallen" nein, ich finde das zu leichtsinnig, zu unüberlegt geäußert, da ich keine Attribution auf einer 2. Ebene machen kann.

Freundliche Grüße,
Cipro
Überblick

Zitat von »King Lear«

Aus nichts kann nichts entstehen: sprich noch einmal

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3

Sunday, June 24th 2007, 1:19pm

Hi,
also ich muss sagen du überrascht mich immer wieder Lym. Du triffst bei mir immer voll ins schwarze, ich mag deinen Stil und finde auch dein Gedicht äußerst passend und gewichtig traurig.
Im Gegensatz zu Ciproflox, finde ich, dass der Rahmen sehr wohl sehr gut in dein Gedicht reinpasst, da deine Überschrift auch gezeichnet ist, da passt der Rahmen doch wunderbar rein.

Quoted

Mir ist das Blut ausgegangen
jetzt male ich mein Leben
mit Asche aus


Ein schönes Bild was einem das Leben selbst zeigt, dass kaum noch fähig ist zu leben, da das Nötigste zum Leben fehlt, dass Blut in uns.

Quoted

Tränenregen mischt daraus
eine graue Alltagsmasse
die langsam eintrocknet
um mit dem nächsten Wortbeben
in Bruchstücken zu zerbersten


Worte die einen wehtuen, wenn man sowieso schon am Boden liegt, kann einen das kleinste falsche Wort töten. Das Leben Grau in Grau mit Schmerz überzogen, auch hier wieder sehr starke Bilder.

Quoted

Mein schwarzweiß gezeichnetes Leben
fällt wie immer aus dem Rahmen


Hier sehr schön, dass leben was sonst immer in farbenprächtigen Farben erstrahlt bliebt in dem Rahmen, aber das schwarze Leben fehlt raus und wird dadurch nur noch schwärzer getunkt.

Ein so finde ich wirklich gelungenes gedicht von dir

liebe Grüße

Faithi
~Glaubenslicht~

Ciproflox

Professional

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4

Sunday, June 24th 2007, 2:44pm

@Faith:

Ok ich geb dir Recht insoweit, dass ich diese malerische Komponente übersehen habe, auch wenn Zeichnen und Malen zweierlei sind. Zeichnen heißt in erster Linie Umrisse und Konturen, Linien oder Striche zu "malen": Mich stört es etwas. Andrerseits geht es wohl darum, dass von "gezeichnet sein" die Rede ist.

Dennoch und da halte ich dran fest, "aus dem Rahmen fallen" passt hier nicht rein. Es passt weder zu dem vorher gemalten Bild, zu diesem erdverbundenen Freien, noch passt es vom Gebrauch her, es wirkt mir zu leicht. Das passt in sowas rein:

Bestellen Sie Bilder zu Preisen, die nicht aus dem Rahmen fallen! *g*

FG,

Cipro
Überblick

Zitat von »King Lear«

Aus nichts kann nichts entstehen: sprich noch einmal

Lymielle

Moderator

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5

Sunday, June 24th 2007, 2:48pm

Hallo Ciproflox,
Hallo Faithlight,

@Ciproflox:

Quoted

ich bin grad nicht in der Lage ausführlich darauf einzugehen, nur zu sagen: Sehr stimmig, sehr organisches Gedicht, zwischen Nass und Trocken siedelt sich die Lebensspanne an, um zu bersten und doch- so vermutet man, wieder beim nächsten Regen eins zu werden. Diese Erdverbundenheit haut mich auf jeden Fall um!

Es freut mich dass dir mein Gedicht gefällt. Danke!
Mich haut es um, was du mir durch mein Gedicht vo raugen führst. "Erdverbundenheit" wäre mir niemals im Zusammenhang mit meinem Text in den Sinn gekommen. Es hat zwar etwas Kreisluf ähnliches, aber dennoch ist es etwas... härter. :rolleyes:

@Faithlight:

Quoted

also ich muss sagen du überrascht mich immer wieder Lym. Du triffst bei mir immer voll ins schwarze, ich mag deinen Stil und finde auch dein Gedicht äußerst passend und gewichtig traurig.

Ein liebes Dankeschön an dich.
Deine Texte haben oft Bilder, bei denen ich denke, die könnten von mir sein. Auch wenn unser Schreibstil wohl nicht sehr ähnlich ist, sehe ich manchmal Parallelen.

@beide:

Quoted

Der Schlussvers allerdings nimmt dem Ganzen die Ernsthaftigkeit, "aus dem Rahmen fallen" nein, ich finde das zu leichtsinnig, zu unüberlegt geäußert, da ich keine Attribution auf einer 2. Ebene machen kann.

Quoted

Im Gegensatz zu Ciproflox, finde ich, dass der Rahmen sehr wohl sehr gut in dein Gedicht reinpasst, da deine Überschrift auch gezeichnet ist, da passt der Rahmen doch wunderbar rein.


Cipro, sicherlich scheint der letzte Vers im Gegensatz zu den vorhergehenden etwas leicht, nicht gewichtig genug. Aber er hat dennoch genug Gewicht, um das ganze auf den Punkt zu bringen.
Bildlich passt der Vers sehr gut in den Text, wie Faith schon sagte, leider trifft er nicht meine Aussage. Das Sprichwort "aus dem Rahmen fallen" bedeutet immer, anders zu sien, den Erwartungen nicht zu entsprechen, positiv wie negativ. Das "schwarzweiß" vermittelt sicherlich dass hier eine negative Seite gemeint ist. Trotzdem trifft es nicht zu. Ich möchte damit aussagen, dass das Leben "aus den Fugen gerät". Allerdings passt diese sBild nicht in meinen Text.

@Faith:
Deine Interpretation trifft genau das, was ich vermitteln wollte. Es freut mich, dass es trotz der kleinen missverständlichen letzten Strophe mein Leser ankam.

Liebe Grüße,
Lymielle

Hallo Lymielle, bitte nutze die Editierfunktion für Ergänzungen. Ich habe die beiden Beiträge zusammengefasst und den Doppelpost abgeteilt.

aNFANGENDe / Moderator



Hallo Cipro,

du hast geantwortet, während ich am Schreiben war. Böse!^^

Quoted

Ok ich geb dir Recht insoweit, dass ich diese malerische Komponente übersehen habe, auch wenn Zeichnen und Malen zweierlei sind. Zeichnen heißt in erster Linie Umrisse und Konturen, Linien oder Striche zu "malen": Mich stört es etwas. Andrerseits geht es wohl darum, dass von "gezeichnet sein" die Rede ist.

Du hast Recht, ebenso Faithlight. Der titel ist doppeldeutig, was auch Sinn dieses kleinen Wortes sein soll.
Dennoch finde ich dass das Bild malen/zeichnen/Rahmen gut passt, auch wenn es meine Aussage, wie bereits erwähnt, nicht ganz trifft.

Liebe Grüße,
Lymielle
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

Jack

Trainee

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6

Sunday, June 24th 2007, 3:20pm

Irgendwie stört mich das "daraus" in der vierten Zeile. Leider fällt mir kein Verbesserungsvorschlag ein (ja, ich weiß -böse...).
Ich weiß auch nicht genau, warum es mich stört...ist nur so ein Gefühl. Aber ansonsten gefällts mir. =)

Odradek

Master

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Location: reine Fiktion

Occupation: (Un-)Sinnspule

7

Sunday, June 24th 2007, 8:04pm

Hy Ly :),

ein stimmiges und packendes Gedicht, das nun interessanterweise wieder eine ganz andere Gang- und Ton-Art anschlägt als Deine letzten endorphingesättigten Euphorismen. ;)


Quoted

Original von Jack
Irgendwie stört mich das "daraus" in der vierten Zeile. Leider fällt mir kein Verbesserungsvorschlag ein ...


Wenn man das tatsächlich ändern wollte:
Wie wäre
"Tränenregen mischt damit"
Ob das nun wirklich besser ist, weiß ich noch nicht ...
aber es hätte zudem eine klangliche "Schärfung" mischt damit. :rolleyes:
Oder der Eindruck ist auch sofort ein anderer, wenn man es umdreht:
"Daraus mischt der Tränenregen" . . . . . . ?


Mini-Anmerkung von mir zu Z. 8:
"in Bruchstücken zu zerbersten"
- das müsste korrekt
"in Bruchstücke zu zerbersten" heißen - ohne n (Akkusativ).


Hmm, lybe Lymielle, mit dem letzten Verspaar hadere ich auch, seitdem ich das Gedicht das erste mal gelesen habe ... :(
Tja, warum?
So ganz klar war es mir zuerst nicht - - aber nun: Es ist vor allem das "wie immer" !
Der Blick des LyrIch ändert sich schlagartig.
Nachdem in den ersten beiden Strophen wunderbar poetische Bilder um das Eintrocknen und Zerbersten gesponnen werden, man also mitten drin ist in der Empfindung, betrachtet sich das LyrIch nun selbst von außen ... fast etwas onkelhaft (..oder besser "tantenhaft"?).
Und dann ist das Bild in der Redewendung - etwas fällt aus dem Rahmen - doch recht platt und bei weitem nicht auf der Höhe Deiner selbstgestrickten Bilder. :(

Ich verstehe, was Du sagen willst.
Momentan fällt mir kein Vorschlag ein ... wenn ich noch was finde, melde ich mich! ;)

LG.
Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.
(Afrikanisches Sprichwort)

Lymielle

Moderator

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8

Sunday, June 24th 2007, 8:19pm

Hallo Odradek,

Quoted

Original von Odradek

Quoted

Original von Jack
Irgendwie stört mich das "daraus" in der vierten Zeile. Leider fällt mir kein Verbesserungsvorschlag ein ...


Wenn man das tatsächlich ändern wollte:
Wie wäre
"Tränenregen mischt damit"
Ob das nun wirklich besser ist, weiß ich noch nicht ...
aber es hätte zudem eine klangliche "Schärfung" mischt damit. :rolleyes:
Oder der Eindruck ist auch sofort ein anderer, wenn man es umdreht:
"Daraus mischt der Tränenregen" . . . . . . ?


Ehrlich gesagt finde ich selbst an dem "daraus" gar nichts schlimm. Odra, dein erster Vorschlag würde mir zwar gefallen, aber ich möchte das "daraus" gar nicht ersetzen, da es mir klanglich nicht missfällt und ich auch sonst keinen Grund sehe.

Quoted

Mini-Anmerkung von mir zu Z. 8:
"in Bruchstücken zu zerbersten"
- das müsste korrekt
"in Bruchstücke zu zerbersten" heißen - ohne n (Akkusativ).

Ich hatte dort zuerst "zu Bruchstücken" stehen. Habe das dann aber heute morgen geändert und das "n" dabei übersehen, Vielen Dank für den Hinweis!

Quoted

Hmm, lybe Lymielle, mit dem letzten Verspaar hadere ich auch, seitdem ich das Gedicht das erste mal gelesen habe ... unglücklich
Tja, warum?
So ganz klar war es mir zuerst nicht - - aber nun: Es ist vor allem das "wie immer" !
Der Blick des LyrIch ändert sich schlagartig.
Nachdem in den ersten beiden Strophen wunderbar poetische Bilder um das Eintrocknen und Zerbersten gesponnen werden, man also mitten drin ist in der Empfindung, betrachtet sich das LyrIch nun selbst von außen ... fast etwas onkelhaft (..oder besser "tantenhaft"?).

Naja, an und für sich finde ich die Änderung des Blicks gar nicht mal so schlecht. Sicherlich reißt es einen aus der entstandenen Atmosphäre, da ich hier eine trockene Tatsach einsetze. Es stumpft das ganze ab und bleibt wegen der bereits entstehendes Bekanntschaft eher im Gedächtnis hängen, als der übrige Rest meines Textes.

Quoted

Und dann ist das Bild in der Redewendung - etwas fällt aus dem Rahmen - doch recht platt und bei weitem nicht auf der Höhe Deiner selbstgestrickten Bilder.

Zuerst hatte ich "springt" aus dem Rahmen. Das "aus dem Rahmen springen" fand ich eigentlich gut, aber das "wie immer" gibt dem ganzen einen Gleichgültigkeits-Touch der unheimlas sprichwörtliche an d Ganzen hervorhebt.

Quoted

Momentan fällt mir kein Vorschlag ein ... wenn ich noch was finde, melde ich mich!

Würde mich freuen!

Liebe Grüße,
Lymielle
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

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9

Sunday, June 24th 2007, 8:24pm

Hallo Lymmel,

Eigentlich wollte ich mir dein Dingens hier als Erste schnappen, hat aber nicht geklappt. :D

Wegen dem "daraus" stimme ich Jack und odra zu. Irgendwie stört es. Deinen Tränenregen würde ich aber als erstes Wort stehen lassen.

In deine letzten beiden Zeilen würde ich noch einen Absatz setzen wollen.

"Mein schwarzweiß gezeichnetes Leben
fällt wie immer
aus dem Rahmen"

Kann dir das jetzt inhaltlich nicht wirklich begründen. :(
Für mich sieht es so besser aus, vielleicht gefällt es dir so auch, vielleicht nicht.

Ich hadere nur noch mit Z8... Wenn etwas zerbirst, ist es dann nicht klar, dass es in Bruchstücke zerbricht? ich komme mir etwas dümmlich vor, wenn ich diese Zeile lese.. ?(
Kannst du die Bruchstücke nicht weglassen? Reicht es nicht, wenn du "zu zerbersten" sagst?

raba
Wir müssen nur wollen.

Lymielle

Moderator

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10

Sunday, June 24th 2007, 8:30pm

Hallo Rabenballade,

Quoted

Eigentlich wollte ich mir dein Dingens hier als Erste schnappen, hat aber nicht geklappt.

Jaja, je älter man wird, desto langsamer wird man auch. ;)

Quoted

Wegen dem "daraus" stimme ich Jack und odra zu. Irgendwie stört es. Deinen Tränenregen würde ich aber als erstes Wort stehen lassen.

Ich verstehe einfach nicht was daran störend ist. Ich finde sogra, dass das "darus" gut zur "masse" passt.
Der Tränenregen muss als erstes Wort stehen bleiben, weil er das ganze Bild bewegt. Odras zweiter Vorschlag würde dem ganzen eine vollkommen andere Wirkung geben.

Quoted

In deine letzten beiden Zeilen würde ich noch einen Absatz setzen wollen.

"Mein schwarzweiß gezeichnetes Leben

Kann dir das jetzt inhaltlich nicht wirklich begründen. unglücklich
Für mich sieht es so besser aus, vielleicht gefällt es dir so auch, vielleicht nicht.

Ich bin am überlegen, ob ich das "wie immer" nicht durch ein "immer wieder" ersetzen soll, weil es dem ganzen diesen bewegende eines KReislaufs geben und das staubige Tatsachen-Niveau etwas herunterschrauben würde.
Der Vorschlag mit den Umbrüche gefällt mir sogar, werde ich trotz meiner Zweifel was die Wortwahl angeht einsetzen.

Quoted

Ich hadere nur noch mit Z8... Wenn etwas zerbirst, ist es dann nicht klar, dass es in Bruchstücke zerbricht? ich komme mir etwas dümmlich vor, wenn ich diese Zeile lese.. verwirrt
Kannst du die Bruchstücke nicht weglassen? Reicht es nicht, wenn du "zu zerbersten" sagst?

Hm... die Bruchstücke sind mir wichtig. Ich hadere an dem zerbersten - ich hasse dieses Wort. Hier würde mir ein Vorschlag sehr zusagen, weil ich einfach keine passende Alternative finde, die nicht an zerbrechende Spiegel erinnert.

Liebe Grüße,
Lymielle
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

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11

Sunday, June 24th 2007, 8:39pm

Warum nicht einfach:

"in Stücke zu zerbrechen" ?

Da kommt zumindest bei mir keine Assoziation an Spiegel auf... ?(

Dass du das "wie immer" durch ein "immer wieder" ersetzen willst, finde ich sehr gut. Mach das. :)

rablabla
Wir müssen nur wollen.

Lymielle

Moderator

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12

Sunday, June 24th 2007, 8:42pm

Quoted

Warum nicht einfach:

"in Stücke zu zerbrechen" ?

Da kommt zumindest bei mir keine Assoziation an Spiegel auf...

Naja, bei mir aber... außerdem ist "in Stücke zerbrechen" noch shclimmer als "in Bruchstücke zerbersten". Wenn etwas zerbricht ist es logisch, dass es nicht ganz bleibt.

Quoted

Dass du das "wie immer" durch ein "immer wieder" ersetzen willst, finde ich sehr gut. Mach das.

Okeeee! Wird gemacht!

Liebe Grüße,
Lymielle
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

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