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, weil das auch sehr zur beschriebenen pathologischen kälte passt.
Könnte und soll. Es läuft parallel, die Übertragung des vom Leben gefressenen Lebenbändigers auf den jeweiligen Status im Verlauf der Vergänglichkeit, und schließlich noch ein Ausblick. Deine Interpretation beschreibt das, was ich beschreiben wollte, gut
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Zweideutig beschreibst du den Lebensprozess des Löwenzahns, könnte man gleichzeitig auch das Bild eines Löwens vor Augen führen. Gut finde ich auch die Aufteilung des Werkes, in der du an jedem Strophenende noch mal auf das Stadium des Prozesses verweist.
.Kommt immer darauf an, was man für würdig hält, oder für beachtenswert.
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Ein Naturschauspiel voller Dramatik. Der Löwenzahn bzw. dann die Pusteblume oft keines besonderen Blickes würdig, weil so alltäglich, offenbart plötzlich ein Geschehen,das an Dynamik und Veränderung seinesgleichen sucht.

Ich hatte überlegt, ihn in die Kategorie zu posten, aber weil das Hauptthema Vergänglichkeit ist, hab ich dann doch Tod genommen.
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Dieser Text hat für mich schon philosophische Qualität : Alles ist im Fluß. Vergehen und Werden. Der Makrokosmos im Mikrokosmos.
Ich habe bewusst, besonders in S1 ziemlich widerwärtige und in S2 hart klingende Worte gewählt. Knocherne sozusagen.
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Die Sprache des Gedichtes atmet den Blick eines Pathologen. Das passt und lässt in der Prozesshaftigkeit erschaudern.
Menschen.
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Was sind wir anderes als Löwenzahn?
Ahhhh! Altenbuseck oder Großen-Buseck? *freu*
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freundliche Busecker Grüsse nach Gießen.
Ja mach doch! Es ist einer. Kein wirklicher Löwe, aber ein bildlicher Löwe.
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Tolle Schreibweise..ich dachte auch zuerst an einen Löwen.
Da hatten wir ja schon drüber gesprochen und ich hatte Dir erklärt, dass der "Kopfstand" kein Zufallsalliterationskrampf" ist sondern der tatsächliche Ausdruck für den Gnubbel oben am Löwenzahn, auf dem die Samenfallschirmchen sitzen - und dann eben nicht mehr sitzen, wenn sie weggeflogen und jeder für sich ein "Pappus im Wind" geworden sind...
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das einzig störende in dem gedicht ist die formulierungen der letzten zeile in S2. da wirkt die alliteration erzwungen und krampfig an die der ersten strophe angepasst.