„Google. Google an der Wand, gibt es Sahnebeisser?“
rührende reime aus weissen eiern geschlagen
"vom schwarzen schnee zum sahnebaiser?" lt.
dem vortrabs titel, den ne oldenburger
so soziologin – game tschi-chickenburger
mit soss – (wie man’s so sagt, dann wiederkaut)
mal kulturell, mal familiär, betraut.
mit dickem sinnesbild uns harmlos bürger
moniert als lautliche klischee verwürger.
dem spott vor soviel hellem schwarzen grauts.
sonettchen wollt’ sie wär ne sammlerin
von kinderlieb- und schlagrahmsüssem dichten;
karikatouren stehen vorn singsang sinn:
„merin’ qui chante illy“ und nie verzichten
auf liebes ladenjungen lernbeginn:
„je veux_un“ ... beisst er heiss in raumesdichten.
(ihr
Futter
Forum)
war ehemals ein etwas unverdautes, rhythmisch unsicheres Gedichtchen.
Gefällt Euch dieses besser??
hera dam
Google-Gedichte