Thursday, May 24th 2012, 12:14am UTC+3
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Schön übertragen. Bei Kaffee ist "lau" bereits eine Stufe von Kälte, ja.
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Dein erstes Bild erinnert mich an einen grauen Morgen im Frühling, es ist kalt, ob die Luft oder ich selber, ich weiß es nicht mehr.
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Aufwärmen ist nur möglich, in dem der Kaffee gerührt wird
Das versteh ich nun nicht...Halt ist da wenig. Eher Trostlosigkeit.
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und gleichzeitig den nötigen Halt gibt um sich zu fragen, ob man das hier noch Leben nennen darf.
Das versteh' ich schon wieder nicht.
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Die Pfützen spiegeln mir spöttisch mein Bild wieder und versuchen zu überzeugen, dass sie noch kälter sein können.
Das ist ein weiterführender Gedanke, der so nicht im Text enthalten ist. Aber man kann ihn durchaus mit ihm verbinden, ja.
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Trost gibt der Gedanke, dass es Regen nur geben kann, wenn das noch Leben ist.
an Ihr, genau
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Ich bin kein Raucher musst du wissen, aber ich kenne es mich zu verbrennen - an ihr.

Das stimmt, es hat wenige Bilder, ist nur ein Schlaglicht. Ich wollte eine trotzlos-resignative Stimmung zeichnen, und das kann man schlecht durch großes bildhaftes Ausmalen, im Gegenteil.
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Ich mag dein Gedicht, es hat wenig Bilder, aber ausdrucksstark sind sie, und sie sprechen mich an
Mhh. Also Wärmendes findet sich hier nicht wirklich
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Es ist kein totes Schwarz, sondern eines, welches ein wenig wärmt.
. Ja. Sehr sogar.
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Habe ich Recht, wenn ich behaupte, dass das Enjambement in S2V3 die zentrale Stelle ist?
, Date of registration: Jan 8th 2006
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![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
*sich mal Feinde schaff*
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Das versteh ich nun nicht...
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Halt ist da wenig. Eher Trostlosigkeit.
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Das versteh' ich schon wieder nicht.
"süß ist das Leben, wohin es sich streut,
wenn es regnet,"
Sagt nur aus, dass sich das süße Leben in der Welt ausstreut und das LyrIch den Eindruck hat, es regnet an ihm vorbei, lässt es aus.

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Mhh. Also Wärmendes findet sich hier nicht wirklich.

Was echt? Noch nie vorher? Sowas.
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Original von Faithlight
Premiere.
Glaub ich zumindest, das wird mein erstes Gedicht von der sein, dass ich bewerte. *gg*

Nur, weil es nicht in meiner Macht steht
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Obwohl du mir mein Herzchen verweigert hast.![]()

Das sollten Gedichte sein: Bei relativer Kürze aussagereich. Ich mag gerne auch nur mal kurze Ausschnitte liefern und nicht immer komplette Abhandlungen. Oft ist weniger mehr, sonst (be)schreibt man die Stimmung tot.
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Dein Gedicht ist zwar sehr kurz, aber auch sehr aussagefähig
Neee, keine Feinde, im Gegenteil: das sind wirklich gute, treffende Gedanken.
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Ich finde, die Beschreibungen des Hauses, wie eine Beschreibung wie die Person momentan lebt, ohne Dach und ohne Fenster, man könnte fast meinen, dass die Person eine andere Person sucht um das Haus komplett zu bauen. Genauso wie der schwarze Kaffee lässt es sich auf ein nicht gerade erfülltes Leben deuten. Zum anderen sind Kaffee und Kippe ein Suchtmittel, wozu auch immer.... um ein schlechtes Leben zu führen.*sich mal Feinde schaff*
Danke, freut mich.
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Ich finde dein Gedicht wirklich gut gelungen und kann mir auch gut die Bilder vorstellen, die du aufgebaut hast.
Und das noch mehr, weil es mir sagt, dass der Text gefühlsmäßig "angekommen ist".
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Ein vor Einsamkeit schreiendes Gedicht.
Von mir eins zugeworfen *whuah kitschige Vorstellung*, weil danke für Deinen Kommentar. Aber diese schwarzen Dingse - nö.
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Krieg ich jetzt mein Herzchen? *lach*

Da ist nicht viel mit Rühren. Der Zucker ist ja im Text eben auch woanders.Das empfinde ich als Kompliment zum Text und freut mich.
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Ich finde es durchaus ein wenig wärmend, weil es, trotz dieser negativen Stimmung, sehr menschlich wirkt.