Wednesday, May 23rd 2012, 5:40pm UTC+3
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Location: Drachenhort
Occupation: Hausdrache
![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
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Auf diesem menschenleeren Platz

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webt sich die Nacht ein Stoffgewaber
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des Tages. Nur der Kandelaber
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aus Kronengold, der ohne Aber

Nein, das habe ich erst nach dem Posten des Textes gesucht und hinzugefügt. Ich war oft dort, auch schon mitten in der Nacht, und zu der Stadt, der Geschichte ihrer Entstehung, Zerstörung und ihres Wiederaufbaus habe ich eine besondere Beziehung. Meine Mutter ist in Dresden geboren und als Kind habe ich vor den Ruinen des Taschenbergpalais und des Schlosses gestanden, auch die Semperoper kenne ich noch in ausgebrannt. Die im letzten Vers beschriebene Freude ist als ein Kindheitstraum von mir, denn ich habe damals nicht wirklich verstanden, warum dort so lange nach dem Krieg eine solche Geisterkulisse zu finden ist.
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Original von farion
Hast du es Aufgrund des abgebildeten Fotos geschrieben?
Mhh ja, der war mit aber schon wichtig, weil er die feierliche Stimmung dort auf dem Platz ausmacht (siehe Foto).
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Allerdings gefällt mir der "Kandelaber" nicht ganz so.
Metapher für die königlichen Bauwerke, also nicht das Kronentor, das ist ja auf der entgegengesetzten Seite des Zwingers.
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warum "Kronengold"?
Sollte es sein, weil es vom Textcharakter her eine Hommage ist.
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Soweit ein schönes Gedicht, für mich leider ein Hauch zu pathetisch.