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Date of registration: Dec 23rd 2006

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1

Tuesday, May 15th 2007, 1:52am

Vertrauliche Zulautlichkeit

.

Vertrauliche Zulautlichkeit


Ich
gebe
dauernd
laute
Schreie
von
mir.
flüstern
kann ich leise.
tönerne
Bannkreise
ziehend
gebe
ich
auf
.
zu
geben
dass
Die Welt
mir zu laut ist?
Sie fällt schwer
hinab
ich
erleise
schreckliche Qualen,
den Misston
im Ohr
gebe
ich
zu
.
das
zugeständnis
von Nähe
bleibt leise
Hoffnung,
zuständig
für Glück
ab
und
zu
.
Ich
bleibe
nicht
ohne
Gehör
doch
Hörge
schädigt
betäubt
bleibe
ich
.
Sei
bitte
leise,
aber
bitte
sei
.



RPK 200307


.
Sammelsurium: Werkesammlung


Date of registration: May 18th 2007

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2

Monday, May 21st 2007, 10:15am

RE: Vertrauliche Zulautlichkeit

Hallo ae,

ich empfinde Deinen Text keinesfalls als Experiment!

Er ist absolut gelungen, kommt ohne scharfe Kanten aus und
ist nicht zu laut, sprich - Knall-Effekt-Verzicht - und doch
eindringlich.

Die letzten Zeilen sind absolut stark und weich zugleich.

Sei
bitte
leise,
aber
bitte
sei.

Gefällt mir sehr gut.


Liebe Grüße
Katerchen
Dämmerungskrallen
Versonnen
Im Schilf
die Kätzchen
Eines Nußbaumes

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3

Monday, May 21st 2007, 12:58pm

Hi Katerchen,

Quoted

kommt ohne scharfe Kanten aus
Jaa, sollte optisch eine Schallpegelkurve dastellen, inhaltlich ist da schon der Titel ziemlich "kantenabgerundet" ;).

Auch wenn der Text sehr konstruiert und technisch aussieht, er ist es gar nicht so sehr. Er ist so ziemlich flüssig aus der Empfindung geflossen.
Freut mich, dass es Dir gefällt, und dass Du den Schluss hervorhebst, wundert mich nicht, denn er gibt die ganze Unausweichlichkeit, die "Vertraulichkeit" dessen wider, was oft einfach zu laut, zu viel zu beunruhigend im Leben ist. Aber es ist Leben. So laut es auch manchmal schreit...

Liebe Grüße
AE
Sammelsurium: Werkesammlung


Wolke

Master

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Location: Am Ende des Regenbogens, in einer Schüssel voll Gold

4

Monday, May 21st 2007, 4:45pm

Hallo AE,

auch ich finde dein Gedicht sehr gelungen, auch vor allem die letzten Zeilen.

Nur eine Frage bleibt:

Quoted

ich
erleise


Ist das ein Wortspiel wegen "leise" oder meintest du "erleide", was besser passen würde!

Sehr schön!

Ciao

Wolke
Nimm die Dinge und schmeiß sie an die Wand,
aus den Resten bauen wir ein Haus.

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5

Monday, June 4th 2007, 8:51am

Hi Wolke,

Quoted

auch ich finde dein Gedicht sehr gelungen, auch vor allem die letzten Zeilen.
Ohooo. Danke auch.

Quoted

Nur eine Frage bleibt:

Quoted

Zitat:
ich
erleise


Ist das ein Wortspiel wegen "leise" oder meintest du "erleide", was besser passen würde!
Nö, die eine Frage bleibt nicht, ich beantworte sie einfach mal :] - wegen "leise". Natürlich soll man auch an "erleide" denken, bzw es sogar "mitlesen".

Quoted

Sehr schön!
Sehr schön, dass Du es sehr schön findest =)

Liebe Grüße
AE
Sammelsurium: Werkesammlung


Wolke

Master

Date of registration: Mar 23rd 2006

Posts: 630 wcf.user.activityPoints: 3,740

Location: Am Ende des Regenbogens, in einer Schüssel voll Gold

6

Thursday, June 7th 2007, 3:41pm

Hallo AE, jetzt muss ich noch einmal was antworten;

gestern abend lag ich im Bett und plötzlich fiel mir diese letzte "Strophe" ein:

Quoted

Sei
bitte
leise,
aber
bitte
sei
.


Ich hab sie den ganzen Abend und heute den ganzen Morgen über nicht aus meinem Kopf bekommen; ich glaube, bei meinem vorherigen Kommentar ist gar nicht richtig klar geworden, wie sehr mich dein Gedicht berührt hat. Es ist wirklich unglaublich, eins der besten, die ich jemals gelesen habe [nicht nur in diesem Forum...!].

Entschuldige, dass mir das vorher gar nicht so aufgefallen war, deswegen hätte mir ein edit nicht gereicht...!

Wirklich... ach man, mir fällt kein Wort ein, das das Gedicht auch nur annähernd beschreiben würde.

Ciao

Wolke
Nimm die Dinge und schmeiß sie an die Wand,
aus den Resten bauen wir ein Haus.

Date of registration: Dec 23rd 2006

Posts: 1,181 wcf.user.activityPoints: 6,805

7

Wednesday, July 4th 2007, 5:50pm

Hallo Regenmacherin,

Quoted

Ich hab sie den ganzen Abend und heute den ganzen Morgen über nicht aus meinem Kopf bekommen; ich glaube, bei meinem vorherigen Kommentar ist gar nicht richtig klar geworden, wie sehr mich dein Gedicht berührt hat. Es ist wirklich unglaublich, eins der besten, die ich jemals gelesen habe [nicht nur in diesem Forum...!].
Nein, das ist mir so tatsächlich aus Deinem ersten Kommentar nicht klar geworden. Du schwelgst ja richtig 8o - Das erstaunt und freut mich, Erstaunen deshalb, weil ich eher befürchtete, mit einem derart experimentellen Text könne kaum wer was anfangen und es bleibt vielleicht sogar ein Nullreply.

So mit 17-18 habe ich fast ausschließlich solche visuelle Lyrik geschrieben. Heute mache ich es immer wieder mal, wenn sich ein Thema anbietet für eine solche Form und es mir gelingt, mich in einen intuitiven Assoziationsrausch hineinzusteigern, in dem in Echtzeit die Gefühle in Worte fließen. So eins ist das hier.

Quoted

Wirklich... ach man, mir fällt kein Wort ein, das das Gedicht auch nur annähernd beschreiben würde.
Das muss es auch nicht, dann wäre der Text ja vielleicht auch zu eindimensional, wenn das ginge.

Liebe Grüße
Roland
Sammelsurium: Werkesammlung


Lymielle

Moderator

Date of registration: Jan 31st 2007

Posts: 1,494 wcf.user.activityPoints: 8,225

8

Monday, September 22nd 2008, 8:47pm

Sorry Roland - ich muss es tun. Ich muss diesen Text wieder ans Licht heben. Und zwar mit meiner Meinung drunter.

Beim ersten Lesen hat mir dieses Gedicht von Dir gar nicht zugesagt. Ich fand es viel zu leicht, zu zerrissen in seiner Form und zu lückenhaft. Beim zweiten Lesen saß ich mit offenem Mund da und dachte schlichtweg "wow" - da passte für mich alles. Es war ein leiser Weg, bei dem jeder Schritt zählt. Und heute fällt mir dieser Text nochmal in die Hände und ich stehe zwischen meinen beiden vergangenen Meinungen. Ja, die Umsetzung des Inhalts ist hier wunderbar gelungen und auch, wenn der Text nicht überall die maximale Dichte erreicht, bleibt nichts hinzuzufügen. Heute ist mir ebenso aufgefallen, dass man jede Strophe deines Textes als eigenes, kleines Gedicht lesen kann und diese Teile, die alleine schon einiges wiegen, ineinander greifen und ein harmonisches Ganzes ergeben...

...wäre da nicht die Form. Die ständigen Zeilenumbrüche. Ja, es hat immer noch sein Reize und irgendwo passt es. Es ist ein zögerndes Tropfen, das die Stille nicht zerreißen will. Aber es ist so kalt; so schrecklich kalt. Eben genau durch dieses kantige, die abgerissenen Laute. Eine fließende Stille wäre sicher harmonischer. Sie muss ja nicht unbedingt so sehr fließen, aber "längere kurze Zeilen" fände ich schön. Einige allein stehende Wörter verlieren, meiner Meinung nach, durch ihre Einsamkeit, die Zusammenhangslosigkeit, an Bedeutung.

Und für die zutrauliche "Zulautlichkeit" und das erlittene "Erleisen" hast Du meine Bewunderung. Roland, das ist Lyrik.

Und die letzte Strophe ist und bleibt weiterhin mein absoluter Favorit. Und wäre ich Du, wäre sie meine Signatur.
Das ist einfach so zart, so weich, so... atemhauchblinzellichtend. Es ist so nah.

Es musste sein.

Liebe Grüße,
Lymielle
"Ob Sie meine Sachen zu Kunst oder zu Scheiße erklären? - Who cares..."

Helmut Newton

sim

Professional

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Location: Hamburg

9

Monday, September 22nd 2008, 9:23pm

Hi Lymielle, danke, dass du den Text wieder an die Öffentlichkeit gezogen hast, sonst wäre er mir entgangen.

Hi aNFANGENDe,

ganz unkonstruktiv, weil ich konstruktiv eh nichts dazu beitragen kann. Dein Gedicht hat mir ausgezeichnet gefallen.

Lieben Gruß
sim
Texte einer multiplen Persönlichkeit

I've always considered writing the most hateful kind of work. I suspect it's a bit like fucking — which is fun only for amateurs. (Hunter S. Thompson)

Strohpuppe

Moderator

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Location: Gießen

Occupation: Student

10

Monday, September 22nd 2008, 9:30pm

hey ae,

ich weiß nicht, warum, inzwichen gefällt mir der Text hier auch viel besser als beim ersten Lesen. ^^ vielleicht, weil jetzt die Emotionalität dahinter auf dem richtigen Wege bei mir ankommt ... ein kleines Problem, was ich außerdem manchmal mit deinen Texten habe in letzter Zeit (mag jetzt komisch klingen), ist, dass sie mir entweder zu fröhlich oder zu depri sind. :( Da komm ich manchmal nicht so hinterher. ^^ Aber hier finde ich im Moment genau die richtige Portion "Resignation", oder Melancholie, wenn man es so nennen mag.

Ein solches Thema hätte ich glaube ich ganz anders angepackt ... Eher so, dass ich versucht hätte, ein wenig mehr Stärke in den Text zu packen, sozusagen einen Faustschlag zwischen die Zeilen bringen. Du machst es eher so, dass das ganze ruht, "erstirbt", so nenne ich es mal. Manchmal finde ich nicht so recht den Zugang du dieser Art Themenverarbeitung, aber hier geht das gut hin, doch. :)

über die kurzen Zeilen kann man nun so oder so denken - sie stellen gut dar, wie atem- und demzufolge kraftlos das lyrische Ich ist, aber sie sorgen auch dafür, dass man vielleicht etwas zu schnell drüber liest. Zumindest bei mir bleibt daher relativ wenig an Wortlaut hängen. Ich weiß nur, dass es mir gefallen hat, und muss dann nochmal hineinlesen.

liebe Grüße,
die Strohpuppe
Du kannst gehn, aber deine Kopfhaut bleibt hier.

Schneeflocke

Professional

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11

Monday, September 22nd 2008, 10:41pm

Hallo AE,
nachdem ich dein Gedicht - Dank Lymielle - entdeckt habe, muss ich - jetzt schleunigst meine alte Prinzipien
(um jeden Preis gegen dem Strom zu schwimmen ( :D )) - zum Teufel jagen.
Nur, um mich der so breiten und positiven Resonanz hier - voll anzuschließen.
Ich las dein Gedicht gerade und war zutiefst beeindruckt: stark ist dein Text, den ich gern als poetische Prosa betrachten möchte.
Und das ist gerade das, was mir vorschwebt. Du hast mir - mit diesem Gedicht - gerade gezeigt, dass meine Träume realistisch sind.
Dafür danke ich dir.

inspirierte Grüße
Schneeflocke

.
"Der Unterschied zwischen mir und einem Verrückten besteht darin, dass ich nicht verrückt bin."
Salvador Dalí

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Occupation: singender tanzender abschaum der welt

12

Tuesday, September 23rd 2008, 1:14am

Hey anfangende ^^
Da kann ich wohl auch nur Lymielle danken, ohne dich wäre ich wohl nicht in den Genuss dieses wunderbaren Gedichts gekommen =D....und du, anfangende, nicht in den genuss eines nighty kommis ôo (sei mal dahin gestellt ob das so erstrebenswert is ,p)
Erst mal zur Überschrift. Ich persönlich finde die einfach zu konstruirt, bzw. sie wirkt auf mich zu konstruirt. Eigentlich genau wie das ganze Gedicht auch, aber der Text wirkt im gegensatz zu der Überschrift natürlich. Wohl überlegt zwar, aber natürlich. Außerdem stören mich klanglich diese beiden "ch" Laute. Aber wer weiß vielleicht blicke ich einfach noch nicht wirklich hinter diese ganze Buchstabenvertauschung ôo Wie auch immer. Sprachlich hat es mir dein Gedicht hingegen sehr angetan. Allein die verschiedenen Arten wie du "geben" verwendest! Dann dieses "tönerne". Zuerst hat mich das ziemlich verwirrt(hab natürlich an die Erde gedacht und nicht an "den" Ton <.<) Aber naja in Hinsicht auf tönend und Ton passt es natürlich wieder wunderbar. Erleise und erleide wurde ja schon von jemanden erwähnt, aber ich sags trotzdem nochmal^^ Erleise passt einfach wunderbar ins Gesamtkonzept und indem du den Leser an "erleiden" denken lässt bekommt das ganze inhaltlich noch eine weitere Komponente. Die nächste Strophe finde ich leider etwas nichtssagend, kann aber auch sein dass ich einfach was übersehn hab. Dafür finde ich die nächste Strophe umso genialer!!! Es macht einfach Spaß zuzusehen(bzw. zu lesen ôo) wie du mit den Worten nur so spielst....und dann dieser harsche Schluss. Sei bitte leise klingt wie eine etwas genervte Aufforderung in meinen Ohren, aber die nachfolgenden Zeilen geben dem ganzen natürlich eine gänzlich andere Bedeutung....naja fast gänzlich xD
Über den Inhalt muss ich noch ne Weile nachdenken =) Was ein gutes Zeichen ist. Dein Gedicht weckt mein Interesse, da zerbrech ich mir gerne den Kopf über jedes einzelne Wörtchen ^^
Nun zu der Form. Leider kann ich hier nicht besonders objektiv sein, denn ich liebe diese Art von Gedichten. Einfach, reduziert, abgehackt. Ich finde, dass bringt eine ganz besondere Stimmung rüber. Bei dir kommt dann noch die Überlegung mit der Schallpegelkurve(was fürn name ôo akustische Wellen einfach oda?) hinzu. Ich denke diese Textform unterstütz die Vieldeutigkeit deines Gedichts.
Kommi schreiben will auch erst mal gelernt sein lol....sry für meine diletantische Art aber ich hoffe ich konnte mich verständlich machen und naja^^
Liebe Grüße
nightmare
als ob Gefangenes sich drinnen rege,
das ein Entfernter groß zusammengreift.
(Rilke)

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13

Friday, March 6th 2009, 1:02am

Quoted

Sorry Roland - ich muss es tun. Ich muss diesen Text wieder ans Licht heben. Und zwar mit meiner Meinung drunter.


Ich dachte mir, wenn Du, liebe Lymmel , einen anderthalb Jahre alten Text von mir wieder hervorholst, dann kann ich auch ein halbes Jahr später antworten :D

Nein, das ist natürlich nicht der Grund, es war eher ein emotionales Nicht-beschäftigen-Wollen mit diesem Text, aber sechs neue Antworten kann ich nicht für immer stehen lassen, ohne nun doch endlich etwas zu schreiben.

Quoted

Aber es ist so kalt; so schrecklich kalt.
Nun, hätte ich es nachstilistischen Merkmalen nicht in "Experimentelle Lyrik" gepostet, dann stünde er in der Düster-Ecke in "Einsamkeit, Resignation".
Klar, es wirkt auch schroff, aber ich meine - und so verstehe ich auch manch andere Meinungen in den Kommis danach, es ist auch verdammt weich und melancholisch.
Vor allem aber ist es ein fließen-gelassenes Gefühl und Emotion. Ich habe ja schon in einer früheren Antwort etwas dazu gesagt, wie das entstanden ist. Es war eine isoliert-versunkene, aufgewühlte´und dabei trotzden sehr versöhnliche Atmosphäre. Zum Stil: Dass aus dieser ohne vorherigen Entwurf von selbst entstandenen Form so etwas wie ein wiedererkennbarer Schreibstil werden würde, hätte ich nie gedacht. Und trotzdem kam und komme ich bei bestimmten Themen immer wieder auf ihn zurück. Mitittlerweile gibt es einige Texte in "der Art", und auch zu unserem 2008er Gedichtewettbewerb hatte ich ja gleich zwei Texte dieser Form eingereicht und mich auch dann wieder gewundert, dass es doch mehr Leute anzusprechen schien als ein hübscher Kreuzreim. Ich dachte wirklich, damit ernte ich ganhz bestimmt etliche entsetzte "Was soll denn das"-Rufe und ein nur ein paar wenige aufmunternde Schulterklopfer für den bloßen Mut, einmal etwas anders gemacht zu haben als "üblich".

Was soll ich also davon halten, wenn ausgerechnet diese "Experimente" nach anderhalb Jahren ausgebuddelt werden und den Forenwettbwerb gewinnen? Nie wieder Sonett, nur noch solche Konstruktionen aus wenigen Worten und viel Gefühl? Ich weiß es nicht...

Jedenfalls hat diese "Bauart" bei mir als Ausdrucksform seine feste Heimat gefunden und ich komme immer wieder mal auf sie zurück.

Ich danke Euch für Eure Kommis, ich habe jetzt erstmal allgemein zum Beitrag von Lymielle und der Form als Ausdrucksmittel geantwortet, möchte und werde aber noch auf jeden einzelnen Kommi eingehen und dazu diesen Post per Edit ergänzen.
Heut ist es zu spät :)

Einstweilen

Liebe Grüße
AE
Sammelsurium: Werkesammlung


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